• 01.03.2011
      22:55 Uhr
      Zwischen heute und morgen Spielfilm Deutschland 2008 | arte
       

      Die schöne Übersetzerin Anouk, weit in der Welt herumgekommen, trifft in Berlin zufällig den Architekten Heiner. Beide führen nach außen hin ein glückliches Leben. Dennoch stürzen sie sich Hals über Kopf in eine Affäre.

      Dienstag, 01.03.11
      22:55 - 00:20 Uhr (85 Min.)
      85 Min.
      Stereo

      Die schöne Übersetzerin Anouk, weit in der Welt herumgekommen, trifft in Berlin zufällig den Architekten Heiner. Beide führen nach außen hin ein glückliches Leben. Dennoch stürzen sie sich Hals über Kopf in eine Affäre.

       

      Die schöne 35-jährige Anouk, eine Übersetzerin, weit in der Welt herumgekommen, reist nach Berlin um mit ihrem Verlag über ihr Romandebüt zu verhandeln. Dort trifft sie zufällig auf Heiner, einen knapp 50-jährigen Architekten. Die Chemie zwischen ihnen stimmt und sie fühlen sich voneinander angezogen.

      Beide führen nach außen hin ein glückliches Leben. Anouk hat zwei Kinder und ist verheiratet, Heiner lebt zusammen mit seiner Geschäftspartnerin, der er einen Großteil seiner Karriere verdankt. In ihren gemeinsamen Stunden voller leidenschaftlicher Liebe im Hotelzimmer lernen sie sich nicht nur gegenseitig kennen, sondern stellen auch ihre eigenen Existenzen und ihre verfahrenen Beziehungen zu ihren Lebenspartnern radikal infrage. Nach einer beispiellos intensiven Liebesnacht werden sie vor eine Entscheidung gestellt: Entweder sie kehren in ihre bisherigen Leben zurück oder sie stürzen sich mit Leidenschaft in ein dauerhaftes Abenteuer, um am Ende vielleicht doch noch die große Liebe zu finden ...

      Drehbuch nach einem Roman von Dagmar Leupold

      Fred Breinersdorfers Regiedebüt "Zwischen heute und morgen" ist ein bewegender Liebesfilm über das Entstehen und Vergehen der Liebe. Vernunft, Verantwortung, Hingabe und Distanz sind die zentralen Themen dieser Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich mehr zufällig als vorhersehbar treffen und in einer einzigen Nacht etwas suchen, was sie in ihren verfahrenen Leben nicht mehr zu finden glauben. 2007 überzeugte er bereits als Koautor und Regisseur des mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichneten Kurzfilms "Sommersonntag".

      Dagmar Leupold, Autorin des Romans "Eden Plaza", auf welchem das Drehbuch basiert, ist Mitautorin des Drehbuchs. Die Drehbuchadaption überzeugt vor allem durch spannungsgeladene Dialoge zwischen den Liebenden und die prickelnde Erotik, die zwischen den Protagonisten entsteht, die sich kaum kennen, sich aber bedingungslos vertrauen.
      Fred Breinersdorfer ist ein in Berlin lebender Rechtsanwalt und erfolgreicher Autor. Zu seinen größten Erfolgen zählen das Drehbuch von "Sophie Scholl - Die letzten Tage" (2005), Drehbücher verschiedener "Tatort"-Filme ("Zweierlei Blut", 1984, "Aus der Traum", 2006 und andere) und weitere erfolgreicher Fernsehfilme. Für die Drehbücher zu "Der Hammermörder" (1990) und "Die Hoffnung stirbt zuletzt" (2002) wurde er 1991 und 2003 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

      Der Schauspieler Peter Lohmeyer besuchte eine Schauspielschule, ohne diese jedoch abzuschließen, und gab am Schauspielhaus Bochum mit dem Stück "Was heißt hier Liebe" (1984) sein Schauspieldebüt. Er ist auf Bühnen zwischen Stuttgart und Berlin zu Hause und seit 1988 ("Tiger, Löwen und Panther") auch im Kino zu sehen. Besonders überzeugen konnte Lohmeyer in der Rolle des Kommissars Franck in Peter Lichtenfels "Zugvögel ... Einmal nach Inari" (1998). Für diese Rolle wurde er mit dem Filmband in Gold ausgezeichnet.

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      Dienstag, 01.03.11
      22:55 - 00:20 Uhr (85 Min.)
      85 Min.
      Stereo

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