• 16.11.2017
      23:25 Uhr
      Wenn es dem Globus zu heiß wird Eine Tag7-Reportage von Christian Jentzsch | WDR Fernsehen
       

      Die Zeichen stehen auf Sturm: Die USA haben das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt, auch die deutschen Klimaziele hinken den Vorgaben weit hinterher. Die Reportage geht der Frage nach, wie es trotzdem gelingen kann, die globale Energiewende weiter voranzutreiben - und die Menschen mit den Folgen des Klimawandels künftig nicht mehr allein zu lassen.

      Donnerstag, 16.11.17
      23:25 - 23:55 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Die Zeichen stehen auf Sturm: Die USA haben das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt, auch die deutschen Klimaziele hinken den Vorgaben weit hinterher. Die Reportage geht der Frage nach, wie es trotzdem gelingen kann, die globale Energiewende weiter voranzutreiben - und die Menschen mit den Folgen des Klimawandels künftig nicht mehr allein zu lassen.

       

      Die Zeichen stehen auf Sturm: Die USA haben das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt, auch die deutschen Klimaziele hinken den Vorgaben weit hinterher.

      Die Reportage geht der Frage nach, wie es trotzdem gelingen kann, die globale Energiewende weiter voranzutreiben - und die Menschen mit den Folgen des Klimawandels künftig nicht mehr allein zu lassen.

      Als erstes Klimaopfer weltweit setzt sich jetzt ein Andenbewohner juristisch zur Wehr. Saul Lluyia, ein peruanischer Kleinbauer, will den Energieriesen RWE zur Verantwortung für Klimaschäden ziehen. Er klagt Schutzmaßnahmen ein, die sein Dorf vor einem schmelzenden Gletscher retten sollen. Im November verhandelt das Oberlandesgericht in Hagen seinen Fall, der weltweit Aufsehen erregt hat. Wenn die Musterklage gegen einen der großen CO2-Emittenten erfolgreich wäre, könnten sich auch andere Klimaopfer wehren. Denn auch in Europa werden Menschen in Zukunft massiv vom Klimawandel betroffen sein, sagen Forscher voraus.

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