• 18.02.2018
      09:50 Uhr
      Ein Tag im Leben des Pianisten Francesco Tristano Ein Film von Friederike Schlumbom | WDR Fernsehen
       

      Francesco Tristano wandert zwischen den musikalischen Welten, er liebt Bach und erkennt in dessen Werken die Prinzipien der elektronischen Musik wieder. Daher mischt der Pianist aus Luxemburg das Programm, verbindet Klassik mit Techno oder eigenen Kompositionen. Die Dokumentation begleitet den jungen Musiker an einem langen Tag zwischen Barcelona, Zürich und Mallorca. Morgens: Joggen am Strand von Barcelona, dann Bach, Mozart und die Vorbereitung eines Live-Sets. Es folgt eine Generalprobe in der Schweiz mit dem Zürcher Kammerorchester und schließlich um zwei Uhr morgens ein Live-Gig in einem angesagten Club von Palma de Mallorca.

      Sonntag, 18.02.18
      09:50 - 10:15 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Francesco Tristano wandert zwischen den musikalischen Welten, er liebt Bach und erkennt in dessen Werken die Prinzipien der elektronischen Musik wieder. Daher mischt der Pianist aus Luxemburg das Programm, verbindet Klassik mit Techno oder eigenen Kompositionen. Die Dokumentation begleitet den jungen Musiker an einem langen Tag zwischen Barcelona, Zürich und Mallorca. Morgens: Joggen am Strand von Barcelona, dann Bach, Mozart und die Vorbereitung eines Live-Sets. Es folgt eine Generalprobe in der Schweiz mit dem Zürcher Kammerorchester und schließlich um zwei Uhr morgens ein Live-Gig in einem angesagten Club von Palma de Mallorca.

       

      Francesco Tristano wandert zwischen den musikalischen Welten, er liebt Bach und erkennt in dessen Werken die Prinzipien der elektronischen Musik wieder. Nicht nur auf seinen CDs, auch auf der Bühne mischt der Pianist aus Luxemburg das Programm, verbindet Klassik mit Techno oder eigenen Kompositionen. Pausen im Recital wirken auf Francesco Tristano störend, die Musik soll fließen, ineinander übergehen. Genauso gern bringt er einen Club mit elektronischer Musik in Fahrt und flicht Passagen aus der Klassik ein.

      Seitdem er dreizehn ist, gibt Tristano Konzerte und erforscht dabei wenig gespieltes Material. Buxtehude und Cage, Gibbons und Berio prallen unter seinen Händen aufeinander. Jazz, elektronische und klassische Musik, Tristano kennt die Konventionen der Interpretationsgeschichte - aber er hält sich nicht daran. Er ist offen für neue Möglichkeiten, Verbindungen, Assoziationen; Grenzen akzeptiert er nicht.

      Der Film reflektiert diese unkonventionelle Mischung der Stile, die Gleichzeitigkeit von Idee und musikalischer Umsetzung. Er begleitet den jungen Musiker an einem langen Tag zwischen Barcelona, Zürich und Mallorca, zwischen Klassik, neuer und elektronischer Musik. Joggen am Strand von Barcelona, dann Bach, John Cage und Mozart und Vorbereitung eines Live-Sets mit seinem Tonmeister, danach eine Generalprobe in der Schweiz mit dem Zürcher Kammerorchester, schließlich um zwei Uhr morgens ein Live-Gig in einem angesagten Club von Palma de Mallorca.

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