• 18.03.2018
      08:15 Uhr
      zur Sache Rheinland-Pfalz! Das Politik-Magazin fürs Land mit Britta Krane | tagesschau24
       

      Themen u.a.:

      • Angst vor Crash am Stauende: LKW-Auffahrunfälle nehmen zu
      • Nach dem Bürgermeister-Rücktritt: Gibt es in Oppenheim ein "System Held"?
      • Arm gegen Arm: Konkurrenz um Sozialwohnungen und kostenlose Lebensmittel
      • Zur-Sache-Pin: "Was heißt eigentlich arm"?
      • Der Tag der Kanzlerwahl: Regierungskoalition zwischen "Pflicht und Unlust"?
      • Zur-Sache-hilft: Streit um Elterngeld-Rückforderung
      • Zur-Sache-Schätzchen: "Julia geht ab"
      • zur-sache-rp.de

      Sonntag, 18.03.18
      08:15 - 09:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Themen u.a.:

      • Angst vor Crash am Stauende: LKW-Auffahrunfälle nehmen zu
      • Nach dem Bürgermeister-Rücktritt: Gibt es in Oppenheim ein "System Held"?
      • Arm gegen Arm: Konkurrenz um Sozialwohnungen und kostenlose Lebensmittel
      • Zur-Sache-Pin: "Was heißt eigentlich arm"?
      • Der Tag der Kanzlerwahl: Regierungskoalition zwischen "Pflicht und Unlust"?
      • Zur-Sache-hilft: Streit um Elterngeld-Rückforderung
      • Zur-Sache-Schätzchen: "Julia geht ab"
      • zur-sache-rp.de

       
      • Angst vor Crash am Stauende: LKW-Auffahrunfälle nehmen zu

      Viele PKW-Fahrer fühlen sich durch die LKW-Schlangen auf Autobahnen inzwischen regelrecht bedroht. Ein wichtiger Grund dafür sind die schweren Auffahrunfälle durch Lastwagen. Schließlich vergeht kaum eine Woche ohne Meldungen über aufgefahrene Laster mit Toten und Verletzten. Teilweise werden gleich mehrere LKW ineinander geschoben. Wer mit seinem Auto dazwischen steht, hat keine Chance. Verkehrsexperten und Politiker suchen seit Jahren nach Lösungen. Trotzdem hat die Zahl der Auffahrunfälle weiter zugenommen. Dabei müssen neu zugelassene Trucks mit moderner Notfall-Technik, wie etwa automatischen Brems- und Warnsystemen, ausgestattet werden. Wie kommt es dennoch zum Anstieg bei diesen oft tödlichen Unfällen? Und: Welche Rolle spielen Leichtsinn oder vorsätzliches Fehlverhalten der LKW-Fahrer? Michael Eiden ist diesen Fragen im Norden von Rheinland-Pfalz und rund um Frankenthal nachgegangen.

      • Nach dem Bürgermeister-Rücktritt: Gibt es in Oppenheim ein "System Held"?

      Viele dachten, die Oppenheimer Kritiker von Marcus Held würden ihren Protest nach dem Rücktritt des umstrittenen Bürgermeisters aufgeben. Tatsächlich trafen sie sich in dieser Woche zur letzten Montagsdemo vor dem Rathaus. Aber Ruhe ist damit in Oppenheim noch lange nicht eingekehrt. Die Montagsdemonstranten in Oppenheim kritisieren zum einen, dass einige im Stadtrat Marcus Held zu stark unterstützt hätten. Zum anderen sprechen sie sogar von einem regelrechten "System Held" im Städtchen. Dazu hätten unter anderem Mitläufer und Profiteure gehört. "Zur Sache"-Reporterin Selina Marx wollte wissen, ob es tatsächlich ein "System Held" gab und was damit eigentlich genau gemeint ist.

      • Arm gegen Arm: Konkurrenz um Sozialwohnungen und kostenlose Lebensmittel

      Der Aufnahmestopp von weiteren Ausländern an der Essener Tafel bewegt ganz Deutschland: Darf man so etwas machen? Viele Politiker und fast alle Hilfsorganisationen in Deutschland kritisieren den Aufnahmestopp. Doch eines sehen inzwischen auch die härtesten Gegner des Essener Tafelchefs. Erstmals seit langem wird in allen Teilen Deutschlands breit über das Thema Armut diskutiert. Denn tatsächlich ist besonders in den Städten die Zahl der Bedürftigen in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Das zeige sich jetzt an den langen Schlangen vor den Ausgabestellen für kostenlose Lebensmittel, sagen Armutsforscher. Empfänger von Hartz-IV und arme Rentner müssen sich die gespendeten Lebensmittel inzwischen mit armen Menschen aus Niedriglohngruppen und Flüchtlingsfamilien teilen. Das ist auch in Mainz so. Doch die Konkurrenz unter den Bedürftigen ist nicht nur gewachsen, wenn es um kostenlose Lebensmittel geht. Auch ein bezahlbares Dach über dem Kopf ist für Menschen mit wenig Geld immer schwieriger zu bekommen. Allein in Mainz suchen mehrere tausend Interessenten bei der städtischen Wohnbaugesellschaft eine bezahlbare Wohnung. Die "Zur Sache"-Reporter Kathrin Lindemann und Tilo Bernhardt waren in Mainz und Ludwigshafen unterwegs. Tun die Politiker zu wenig für die Bedürftigen in Deutschland? Und - was könnte helfen, damit sich die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter öffnet?

      • Zur-Sache-Pin: "Was heißt eigentlich arm"?

      Zumindest die amtlichen Statistiker sind sich einig. Als arm gilt bei uns, wer über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verfügt. Bei einer vierköpfigen Familie liegt diese Armutsgrenze derzeit bei etwa 2000 Euro netto. Deshalb gelten fast 16 Prozent der Menschen in Deutschland statistisch als arm. Doch das ist nicht die einzige Definition. "Was heißt eigentlich arm?""Zur-Sache" Pin klärt auf.

      • Der Tag der Kanzlerwahl: Regierungskoalition zwischen "Pflicht und Unlust"?

      In dieser Woche ist es soweit. Das monatelange Gezerre um die Bildung der neuen Bundesregierung endet mit der Wahl von Kanzlerin Merkel und der Vereidigung ihres schwarz-roten Kabinetts. Auch die beiden pfälzischen Bundestagsabgeordneten Thomas Hitschler (SPD) und Johannes Steiniger (CDU) sind bei der Kanzlerwahl mit dabei. "Zur Sache"-Reporterin Lucretia Gather hat die beiden jungen Politiker in ihren Wahlkreisen getroffen und nach Berlin zur Wahl der Kanzlerin begleitet. Wie denken die beiden über die neue schwarz-rote Liason zwischen "Pflicht und Unlust", wie politische Beobachter sagen? Und wie war er, dieser für Deutschland so wichtige Tag der Kanzlerwahl?

      • Zur-Sache-hilft: Streit um Elterngeld-Rückforderung

      Silke Laux und Mario Diederich aus Kaifenhaim waren geschockt, als die Kreisverwaltung Cochem-Zell von Ihnen rund 4000 Euro Elterngeld zurückforderte. Die Begründung: Silke Laux habe die nötigen Wochenarbeitsstunden für den Partnerschaftsbonus unterschritten. Dafür müssen beide nach Erhalt des Elterngeldes vier Monate lang im Schnitt zwischen 35 und 40 Wochenstunden arbeiten. Silke Laux hat zwar in einem von vier Monaten nur durchschnittlich 24,5 Stunden in der Woche gearbeitet, doch sie sagt, die Fehlzeit sei in Absprache mit dem Arbeitgeber über das Gleitzeitkonto abgegolten worden. Das will die Behörde nicht anerkennen. Verzweifelt hat sich die junge Familie an "Zur Sache" Rheinland-Pfalz gewandt.

      • Zur-Sache-Schätzchen: "Julia geht ab"

      Schon komisch, wenn der Platz der Lieblingsgegnerin leer ist. "Comic-Malu" kann es erst gar nicht richtig glauben und dann überfällt sie plötzlich auch noch der Abschiedsschmerz. "Comic-Julia" ist gegangen. Statt ihrer Kontrahentin "Comic-Malu" hat sie jetzt in Berlin viel stärker Viehzucht und Ackerbau im Blick.

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      08:15 - 09:00 Uhr (45 Min.)
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