• 25.03.2018
      14:15 Uhr
      Presseclub Thema: Zwischen Islamdebatte und Heimatministerium - wer gehört zu Deutschland? | tagesschau24
       

      Gäste der Sendung:

      • Wolfgang Bok, Freier Journalist und Autor
      • Yassin Musharbash, Redakteur im Investigativteam, Die Zeit
      • Elisabeth Niejahr, Chefreporterin, Wirtschaftswoche
      • Dagmar Rosenfeld, Stellvertretende Chefredakteurin, WELT

      Diskussionsleitung: Volker Herres

      Sonntag, 25.03.18
      14:15 - 15:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Gäste der Sendung:

      • Wolfgang Bok, Freier Journalist und Autor
      • Yassin Musharbash, Redakteur im Investigativteam, Die Zeit
      • Elisabeth Niejahr, Chefreporterin, Wirtschaftswoche
      • Dagmar Rosenfeld, Stellvertretende Chefredakteurin, WELT

      Diskussionsleitung: Volker Herres

       

      Die Gäste:

      Wolfgang Bok
      Freier Journalist und Autor
      Dr. Wolfgang Bok studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaft in Stuttgart. Er arbeitete später in verschiedenen Funktionen bei den „Stuttgarter Nachrichten“, zuletzt als Ressortleiter für Gesellschafts- und Sozialpolitik. Anschließend ging er zur Tageszeitung „Heilbronner Stimme“, die er zwölf Jahre lang als Chefredakteur leitete. 2007 wechselte Wolfgang Bok das Metier und wurde Direktor der Abteilung „Publik Relations und Agenda Setting“ bei der Berliner Agentur „Scholz & Friends“. Heute lehrt der promovierte Politikwissenschaftler an der Hochschule Heilbronn „Strategische Kommunikation“ und schreibt regelmäßig für verschiedene Medien Kolumnen. Er ist Autor mehrerer Bücher, vornehmlich Biografien aus dem Bereich Wirtschaft und Politik.

      Yassin Musharbash
      Redakteur im Investigativteam, Die Zeit
      Yassin Musharbash studierte Arabistik und Politologie in Göttingen und in Ramallah, Westjordanland. Schon während des Studiums arbeitete er für verschiedene Tageszeitungen, wie die „taz“, die „Jordan Times“ und die „Neue Osnabrücker Zeitung“. Später ging er als Redakteur zum Wochenmagazin „Der Spiegel“ und wechselte 2012 ins Investigativteam der „Die Zeit“ für das er nach seiner Zeit als Korrespondent in Amman, Jordanien, weiter arbeitet. Seine Themenschwerpunkte sind „Innere Sicherheit“, Terrorismus und die Umwälzungen in der arabischen Welt. 2006 veröffentlichte Yassin Musharbash sein erstes Buch „Die neue Al-Qaida. Innenansichten eines lernenden Terrornetzwerks“. Zuletzt erschien 2017 sein zweiter Politthriller „Jenseits“, der sich mit deutschen Dschihadisten befasst.

      Elisabeth Niejahr
      Chefreporterin, Wirtschaftswoche
      Elisabeth Niejahr hat Volkswirtschaft in Köln, London und Washington studiert, die Kölner Journalistenschule besucht und war sechs Jahre Korrespondentin für den "Spiegel" in Bonn. Anschließend wechselte sie zur Wochenzeitung "Die Zeit" und war im Jahr 2011 für ein Semester zu Gast an der Harvard University. Seit 2013 gehört Elisabeth Niejahr zum Team der Talkrunde "Thadeusz und die Beobachter" beim "rbb" und seit Anfang 2017 berichtet sie für "Radio Bremen" regelmäßig über das Hauptstadtgeschehen. Zum 01.09.2017 wechselte Elisabeth Niejahr von der „Zeit“ als Chefreporterin zur „Wirtschaftswoche“. Sie hat mehrere Bücher publiziert. Zuletzt veröffentlichte sie 2015 gemeinsam mit Peter Dausend "Operation Röschen. Das System von der Leyen".

      Dagmar Rosenfeld
      Stellvertretende Chefredakteurin, WELT
      Nach dem Studium der Germanistik und Geschichte in Köln volontierte Dagmar Rosenfeld beim „Berliner Tagesspiegel“. Im Anschluss arbeitete sie dort zunächst als Redakteurin im Wirtschaftsressort, dann im Politikressort und verantwortet die „Seite Zwei“. 2009 wechselte Dagmar Rosenfeld ins Hauptstadtbüro der „Zeit“, wo sie zuletzt für das Politikressort schrieb. Seit November 2016 ist Dagmar Rosenfeld stellvertretende Chefredakteurin der "WELT"

      Der Presseclub ist eine aktuelle Diskussionssendung, in der das jeweils wichtigste politische Thema der Woche aufgearbeitet wird. Journalistinnen und Journalisten mit unterschiedlichen Standpunkten analysieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln politische Ereignisse und Entwicklungen. Dabei wird der Hintergrund von Schlagzeilen aufgehellt, und es entsteht im Dialog ein Wettstreit um die Interpretation von politischen Vorgängen. Für das Publikum ergibt sich damit ein Angebot von Meinungen, die sich in der Diskussion überprüfen lassen müssen und auf diese Weise ihre Glaubwürdigkeit und Plausibilität unter Beweis stellen müssen.

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