• 29.03.2018
      10:30 Uhr
      Plusminus Das Wirtschaftsmagazin | tagesschau24
       

      Themen:

      • Ostersträuße als Pestizidschleudern?
      • Mieten statt kaufen – ein neuer Trend?
      • Finanzinvestoren bei Rehakliniken
      • Fragwürdiger Umgang mit Opfern der Heimerziehung

      Moderation: Karin Butenschön

      Donnerstag, 29.03.18
      10:30 - 11:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Themen:

      • Ostersträuße als Pestizidschleudern?
      • Mieten statt kaufen – ein neuer Trend?
      • Finanzinvestoren bei Rehakliniken
      • Fragwürdiger Umgang mit Opfern der Heimerziehung

      Moderation: Karin Butenschön

       
      • Ostersträuße als Pestizidschleudern?

      Nach dem langen Winter sorgen Schnittblumen und Ostergestecke für einen Hauch von Frühling im Wohnzimmer. Doch in manchen Blumen steckt pures Gift – Pestizide, die in der EU längst verboten sind. In Ländern wie Kenia oder Äthiopien werden sie noch eingesetzt - und gefährden dort Leben und Gesundheit Hunderttausender Arbeiterinnen und Arbeiter, bevor sie zu uns nach Deutschland kommen. Das Problem ist schon lange bekannt, doch es hat sich kaum etwas verändert. Was kann man tun?

      • Mieten statt kaufen – ein neuer Trend?

      Wie viel Sinn macht es, sich Produkte dauerhaft anzuschaffen, die man nur vorübergehend braucht? Oder Produkte, bei denen es ständig neue Entwicklungen gibt? Das Verhalten der Kunden verändert sich - und der Handel reagiert darauf. Inzwischen bieten auch große Player Kinderkleidung oder Elektrogeräte zum Mieten an. Wie läuft das Geschäft und welche Erfahrungen machen Verbraucher damit?

      • Finanzinvestoren bei Rehakliniken

      Für Gesundheit werden in Deutschland viele Milliarden ausgegeben. Trotzdem schreiben viele Krankenhäuser rote Zahlen, vor allem die in öffentlicher Trägerschaft. Private Klinikkonzerne haben weniger Probleme, an Geld zu kommen. Sie werden von Investoren finanziert. Aber die wollen Rendite sehen. Was heißt das für Mitarbeiter und Patienten? Wir haben uns in der Branche umgeschaut.

      • Fragwürdiger Umgang mit Opfern der Heimerziehung

      Bis zu 800 000 Kinder und Jugendliche lebten zwischen 1945 und 1975 in westdeutschen Heimen. Viele von ihnen wurden Opfer körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt. Auch in der DDR waren hunderttausende Kinder betroffen. Für beide Gruppen bildeten Staat und Kirchen 2012 Hilfsfonds in Ost und West. Die sollten den Opfern bis zu 10.000 Euro Entschädigung unbürokratisch genehmigen. Doch das Geld wurde nicht zur freien Verfügung ausgezahlt. Jede Ausgabe wird bis heute streng kontrolliert. Viele Betroffene fühlen sich genauso bevormundet wie früher im Heim.

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