• 29.01.2012
      20:15 Uhr
      Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde US-Firmen verdienten am Krieg - Thema: Hitlers tödliche Geschäfte | tagesschau24
       

      Der Film konzentriert sich auf die Konzerne, die für Hitlers Kriegsführung unentbehrlich waren. Die Dokumentation wird durch neues Archivmaterial sowie Interviews mit Zeitzeugen und Experten gestützt.

      Sonntag, 29.01.12
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Der Film konzentriert sich auf die Konzerne, die für Hitlers Kriegsführung unentbehrlich waren. Die Dokumentation wird durch neues Archivmaterial sowie Interviews mit Zeitzeugen und Experten gestützt.

       

      Henry Ford, der legendäre Autobauer, der GM Manager James D. Mooney und der IBM Boss Tom Watson wurden von Hitler für ihre Verdienste um das III. Reich mit dem Großkreuz des deutschen Adlerordens ausgezeichnet, dem höchsten Parteiorden für Ausländer. Zu diesem Zeitpunkt, 1937 und 1938, lief Hitlers Rüstungsmaschine bereits auf vollen Touren. Die deutschen Töchter dieser amerikanischen Konzerne, Opel, die Ford Werke AG und Dehomag, hatten sich bereitwillig in die Kriegsvorbereitungen des 'Führers' integrieren lassen.

      Ohne die von Opel und Ford produzierten Lastwagen und Kettenfahrzeuge hätte Hilter weder die Tschechoslowakei besetzen noch Polen und Frankreich überrennen können. Opel beteiligte sich außerdem an der Fertigung der Ju-88, Hitlers wichtigstem Bomber.
      Standard Oil of New Jersey lieferte bis in die ersten Kriegsjahre hinein Rohöl, Spezialmotoröl für Panzer und Bleizusätze für das Benzin der Luftwaffe.
      Die Hollerith-Maschinen der IBM, Vorläufer des heutigen Computers, sollten Hitler helfen, Krieg und Vernichtung zu organisieren.

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      Sonntag, 29.01.12
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
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