• 14.03.2019
      23:15 Uhr
      lesenswert Quartett mit Denis Scheck, Insa Wilke, Ijoma Mangold und als Gast Wiebke Porombka | SWR Fernsehen BW Mediathek
       

      Denis Scheck, Deutschlands scharfzüngiger Literaturkritiker, moderiert die Gesprächsrunde unterhaltsam und mit Niveau vor Publikum im Palais Biron in Baden-Baden. Seine festen Mitstreiter sind die Literaturkritiker Insa Wilke und Ijoma Mangold. Zu jeder Sendung wird ein Gast eingeladen, der das Quartett vervollständigt. Dieses Mal ist es Wiebke Porombka, Jury-Mitglied der SWR-Bestenliste und freie Literaturkritikerin, u. a. schreibt sie für die "Zeit online". Im Umfeld der Leipziger Buchmesse werden vier Bücher aus den Frühjahrsprogrammen der Verlage vorgestellt.

      Donnerstag, 14.03.19
      23:15 - 00:15 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      Stereo HD-TV

      Denis Scheck, Deutschlands scharfzüngiger Literaturkritiker, moderiert die Gesprächsrunde unterhaltsam und mit Niveau vor Publikum im Palais Biron in Baden-Baden. Seine festen Mitstreiter sind die Literaturkritiker Insa Wilke und Ijoma Mangold. Zu jeder Sendung wird ein Gast eingeladen, der das Quartett vervollständigt. Dieses Mal ist es Wiebke Porombka, Jury-Mitglied der SWR-Bestenliste und freie Literaturkritikerin, u. a. schreibt sie für die "Zeit online". Im Umfeld der Leipziger Buchmesse werden vier Bücher aus den Frühjahrsprogrammen der Verlage vorgestellt.

       

      Denis Scheck, bekannter deutscher Literaturkritiker, moderiert die Gesprächsrunde vor Publikum im Palais Biron in Baden-Baden. Seine festen Mitstreiter sind die Literaturkritiker Insa Wilke und Ijoma Mangold. Zu jeder Sendung wird ein Gast eingeladen, der das Quartett vervollständigt. Dieses Mal ist es Wiebke Porombka, Jury-Mitglied der SWR Bestenliste und freie Literaturkritikerin, u. a. bei ZEIT online.

      Im Umfeld der Leipziger Buchmesse werden vier Bücher aus den Frühjahrsprogrammen der Verlage vorgestellt. Vier Bücher - vier Meinungen.

      Han Kang ist eine der wichtigen literarischen Stimmen Koreas. Sie erreichte ein breiteres Publikum mit ihrem Roman "Die Vegetarierin", für den sie den Man Booker International Prize erhielt. In ihrem neuen Roman "Deine kalten Hände" erzählt sie eindrücklich von der Einsamkeit der Menschen. Ein Bildhauer verschwindet eines Tages spurlos. Was zurückbleibt sind seine Tagebucheinträge und seine beeindruckenden Gipsabdrücke von Händen und Körpern.

      Kenah Cusanit erzählt in ihrem Debütroman "Babel" von einem archäologischen Abenteuer der Deutschen im Orient und dem Wetteifern mit den Briten. Ein historischer Roman, der gleichzeitig Mythen und Legende der Region einbezieht. Mit Witz und fachlichem Wissen porträtiert die Ethnologin Kenah Cusanit den Grabungswahn Anfang des 20. Jahrhunderts.

      Der US-Amerikanisch-österreichische Autor John Wray erzählt in "Gotteskind" von einer jungen Amerikanerin, die zu den Taliban überläuft und davon, wie sich ihr Glauben unmerklich zur Gewaltbereitschaft verändert.

      Michel Houellebecqs Romane sind nicht nur Literatur, sondern auch Gegenwartsdiagnosen. Im Zentrum der Handlung von "Serotonin" steht Florent. Er ist seines Lebens überdrüssig, schluckt Antidepressiva und erinnert sich an Frauen, Lieben und Sex. Und gleichzeitig kämpft er um den Erhalt der französischen Landwirtschaft, geht auf die Barrikaden.

      Denis Scheck, Deutschlands scharfzüngiger Literaturkritiker, moderiert die Gesprächsrunde unterhaltsam und mit Niveau vor Publikum im Palais Biron in Baden-Baden. Seine festen Mitstreiter sind die Literaturkritiker Insa Wilke und Ijoma Mangold. Zu jeder Sendung wird ein Gast eingeladen, der das Quartett vervollständigt. Dieses Mal ist es Wiebke Porombka, Jury-Mitglied der SWR Bestenliste und freie Literaturkritikerin, u. a. schreibt sie für die "Zeit online". Im Umfeld der Leipziger Buchmesse werden vier Bücher aus den Frühjahrsprogrammen der Verlage vorgestellt. Vier Bücher - vier Meinungen: Nicht immer sind sich die Quartett-Teilnehmer einig in ihrer Bewertung. Es gibt Lob und Tadel, mal lebhaft und impulsiv, mal sachlich und analytisch. Immer stehen die Bücher im Mittelpunkt, denn am Ende sollen die Leserinnen und Leser eine klare Vorstellung vom Inhalt haben und wissen, was sie bei der Lektüre erwartet.

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