• 16.07.2022
      18:45 Uhr
      Saar Natur - tierisch gut! Naturnahe Landwirtschaft | SR Fernsehen
       

      Landwirtschaft im Einklang mit der Natur ist keine Selbstverständlichkeit. Wir haben drei Höfe besucht, die naturnahe Landwirtschaft betreiben.
      Auf dem Hochscheider Hof in Sankt Ingbert arbeitet Michael Bitsch seit 30 Jahren auf biologischer Basis.
      Einer der größten Bio-Betriebe im Saarland ist der Martinshof in Sankt Wendel. Die Bewirtschaftung und die Haltung der Tiere erfolgen im Einklang mit der Natur nach den Prinzipien des ökologischen Anbaus.
      Matthias Spreitzer ist konventioneller Landwirt, doch auch er legt größten Wert auf Nachhaltigkeit. Er betreibt vier mobile Hühnerställe, die er auf seinen Ländereien versetzt.

      Samstag, 16.07.22
      18:45 - 19:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Landwirtschaft im Einklang mit der Natur ist keine Selbstverständlichkeit. Wir haben drei Höfe besucht, die naturnahe Landwirtschaft betreiben.
      Auf dem Hochscheider Hof in Sankt Ingbert arbeitet Michael Bitsch seit 30 Jahren auf biologischer Basis.
      Einer der größten Bio-Betriebe im Saarland ist der Martinshof in Sankt Wendel. Die Bewirtschaftung und die Haltung der Tiere erfolgen im Einklang mit der Natur nach den Prinzipien des ökologischen Anbaus.
      Matthias Spreitzer ist konventioneller Landwirt, doch auch er legt größten Wert auf Nachhaltigkeit. Er betreibt vier mobile Hühnerställe, die er auf seinen Ländereien versetzt.

       

      Auf dem Hochscheider Hof in Sankt Ingbert arbeitet Michael Bitsch seit 30 Jahren auf biologischer Basis. Seine Verbündeten gegen Schäden durch Witterung, Schnecken und Insekten sind Hacke, Eimer, Marienkäfer und Raubmilben.

      Einer der größten Bio-Betriebe im Saarland ist der Martinshof in Sankt Wendel. Die Bewirtschaftung der 125 ha großen landwirtschaftlichen Nutzfläche und die Haltung der Ziegen und anderen Tiere erfolgen im Einklang mit der Natur nach den Prinzipien des ökologischen Anbaus.

      Matthias Spreitzer ist eigentlich konventioneller Landwirt, doch auch er legt größten Wert auf Nachhaltigkeit. Er betreibt vier mobile Hühnerställe, die er auf seinen Ländereien versetzt. Als "Herdenschutz" hält er Alpakas, die seinen Vögeln Fuchs & Co. bislang erfolgreich vom Hals gehalten haben. Blühstreifen an seinen naturnahen Kartoffelfeldern sind Ehrensache, ebenso Fruchtwechsel und der äußerst sparsame Einsatz von Spritzmitteln und Dünger.

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