• 06.04.2018
      09:15 Uhr
      Thema: Pressefreiheit unter Druck Moderation: Florian Bauer | PHOENIX
       

      "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."So steht es im Artikel 5 des Grundgesetzes. Ist das auch die Realität? Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk als "Staatsfunk" betitelt wird und Ansammlungen von Menschen "Lügenpresse" rufen, drängt sich der Eindruck auf, dass zumindest ein großer Teil der Bevölkerung an eine Zensur durch den Staat glaubt.

      Freitag, 06.04.18
      09:15 - 10:30 Uhr (75 Min.)
      75 Min.
      Stereo

      "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."So steht es im Artikel 5 des Grundgesetzes. Ist das auch die Realität? Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk als "Staatsfunk" betitelt wird und Ansammlungen von Menschen "Lügenpresse" rufen, drängt sich der Eindruck auf, dass zumindest ein großer Teil der Bevölkerung an eine Zensur durch den Staat glaubt.

       

      "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."So steht es im Artikel 5 des Grundgesetzes. Ist das auch die Realität? Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk als "Staatsfunk" betitelt wird und Ansammlungen von Menschen "Lügenpresse" rufen, drängt sich der Eindruck auf, dass zumindest ein großer Teil der Bevölkerung an eine Zensur durch den Staat glaubt.

      Kann man von einer ungehinderten Berichterstattung sprechen, wenn man mit Gewaltandrohung rechnen muss, von Präsidenten aus Nachbarstaaten angezeigt wird und Kollegen im europäischen Ausland ermordet werden?Und wie haben sich die "allgemein zugänglichen Quellen" durch das Internet verändert? Betrachtet man die Aussagen und Tweets des US-Präsidenten, macht es den Eindruck, dass Wahrheit relativ geworden ist.

      Diesen und weitere Fragen werden wir im phoenix-Thema "Pressefreiheit unter Druck" mit dem Medienwissenschaftler Prof. Bernhanrd Pörksen und Ina Ruck nachgehen.
      Moderation: Florian Bauer

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