• 29.07.2018
      11:30 Uhr
      phoenix persönlich Manfred Lütz im Gespräch mit Alfred Schier | PHOENIX
       

      Der Wegfall des Christentums als verbindende Kraft habe "die ganze Gesellschaft in eine schwere Krise gestürzt", so die These des Theologen und Bestsellerautors Manfred Lütz.

      Alfred Schier spricht mit dem Theologen, Psychiater und Psychotherapeuten Manfred Lütz über die Fragen, ob das Christentum noch als geistiges Fundament Europas taugt, ob er je an der Existenz Gottes gezweifelt habe und wie gelebtes Christentum heute aussehen kann.

      Lütz, der sich als "gläubigen katholischen Christen" bezeichnet, möchte in seinem neuen Buch „Der Skandal der Skandale“ über das Christentum aufklären.

      Sonntag, 29.07.18
      11:30 - 12:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Der Wegfall des Christentums als verbindende Kraft habe "die ganze Gesellschaft in eine schwere Krise gestürzt", so die These des Theologen und Bestsellerautors Manfred Lütz.

      Alfred Schier spricht mit dem Theologen, Psychiater und Psychotherapeuten Manfred Lütz über die Fragen, ob das Christentum noch als geistiges Fundament Europas taugt, ob er je an der Existenz Gottes gezweifelt habe und wie gelebtes Christentum heute aussehen kann.

      Lütz, der sich als "gläubigen katholischen Christen" bezeichnet, möchte in seinem neuen Buch „Der Skandal der Skandale“ über das Christentum aufklären.

       

      Der Wegfall des Christentums als verbindende Kraft habe "die ganze Gesellschaft in eine schwere Krise gestürzt", so die These des Theologen und Bestsellerautors Manfred Lütz.

      Alfred Schier spricht mit dem Theologen, Psychiater und Psychotherapeuten Manfred Lütz über die Fragen, ob das Christentum noch als geistiges Fundament Europas taugt, ob er je an der Existenz Gottes gezweifelt habe und wie gelebtes Christentum heute aussehen kann.

      Lütz, der sich als "gläubigen katholischen Christen" bezeichnet, möchte in seinem neuen Buch „Der Skandal der Skandale“ über das Christentum aufklären und macht beispielsweise einen Unterschied zwischen den Kreuzzügen und dem Dschihad aus: „Die Kreuzzüge waren keine Heiligen Kriege wie im Islam der Dschihad, der im Namen Allahs das Territorium des Islam über die ganze Welt erweitern sollte. Sie waren auch keine Mission mit Feuer und Schwert. Sie verstanden sich nicht als Angriffskriege, sondern als Verteidigungskriege zum Schutz der Christen im Heiligen Land. (…) Dennoch, sie widersprachen allem, was die frühen Christen vertraten, sie waren eine Missgeburt aus gewalttätigem Germanentum und friedliebendem Christentum.“

      In „phoenix persönlich“ stellt sich eine Persönlichkeit mit interessanter Vita aus Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft oder Politik den Fragen der Gastgeber Michael Krons, Inga Kühn und Alfred Schier, die die Sendung im Wechsel moderieren. Ganz auf die Person konzentriert, steht „phoenix persönlich“ für ein intensives Gespräch über Hintergründe, Lebensentwürfe und Erfahrungen.

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