• 28.03.2018
      21:00 Uhr
      Mit dem Frühling durch Europa (2/2) Von den Alpen zum Polarmeer | PHOENIX
       

      Was kann mehr verführen, als nach einem langen Winter mit dem Frühling ganz Europa zu durchqueren? So verschieden die Landschaften sind, so unterschiedlich zeigt sich auch die Jahreszeit.

      Die zweiteilige Reihe zeigt Europa in seiner Vielfalt und von seinen schönsten Seiten. Im zweiten Teil geht es von den Alpen bis ans Polarmeer. Die raue Schönheit des Bergfrühlings steht im Gegensatz zu den Blumenlandschaften Deutschlands.

      Mittwoch, 28.03.18
      21:00 - 21:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Was kann mehr verführen, als nach einem langen Winter mit dem Frühling ganz Europa zu durchqueren? So verschieden die Landschaften sind, so unterschiedlich zeigt sich auch die Jahreszeit.

      Die zweiteilige Reihe zeigt Europa in seiner Vielfalt und von seinen schönsten Seiten. Im zweiten Teil geht es von den Alpen bis ans Polarmeer. Die raue Schönheit des Bergfrühlings steht im Gegensatz zu den Blumenlandschaften Deutschlands.

       

      Was kann mehr verführen, als nach einem langen Winter mit dem Frühling ganz Europa zu durchqueren? So verschieden die Landschaften sind, so unterschiedlich zeigt sich auch die Jahreszeit.

      Die zweiteilige Reihe zeigt Europa in seiner Vielfalt und von seinen schönsten Seiten. Im zweiten Teil geht es von den Alpen bis ans Polarmeer. Die raue Schönheit des Bergfrühlings steht im Gegensatz zu den Blumenlandschaften Deutschlands.

      Hier müssen Grasfrösche riesige Schneefelder überwinden, dort versinken die Streuobstwiesen Süddeutschlands im Blütenrausch. Weiter geht es Richtung Norden: die Ostsee, die raue Küste Norwegens, aber auch Tundra und Taiga bieten jede Menge Entdeckungen. Kampfläufer in prächtigen Federkleidern stellen sich zur Schau, aber auch Murmeltiere, Wildschweine, tanzende Kraniche, Rentiere. Papageientaucher und Bären. In jeder Region präsentiert sich der Frühling anders: mal herb, mal lieblich, aber immer faszinierend.

      Vier Jahre Drehzeit, 20 Drehreisen und 120 000 Kilometer, schönste Frühlingstage, aber auch wochenlanges graues, nasskaltes Wetter mussten die Filmemacher überstehen. Nicht immer war es leicht, die charakteristischen Tiere der einzelnen Regionen mit ihrem Verhalten vor die Kamera zu bekommen, doch die große Tugend der Tierfilmer heißt Geduld - und so sind viele neue Aufnahmen gelungen, immer mit dem Ziel, den Frühling mit seinen vielen Facetten eindrucksvoll festzuhalten.

      Film von Thomas Willers

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