• 13.01.2020
      11:15 Uhr
      mensch, amerika! Frido Mann spricht über seinen Großvater Thomas Mann und kritisiert Trump als „Frankenstein“ | phoenix
       

      In der phoenix-Interviewreihe "mensch, amerika!" spricht USA-Korrespondent der ARD Jan Philipp Burgard mit Menschen, die uns Amerika besser verstehen lassen.
      In dieser Folge trifft er Frido Mann, den Enkel des Schriftstellers und Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann. Der in den USA geborene Psychologie-Professor und Buchautor sieht US-Präsident Trump als „Frankenstein mit psychischen Problemen“. „Bei ihm weiß man nie, welche Entscheidungen er trifft. Es gibt lauter Entscheidungen, die man nicht ernst nehmen kann. Aber man muss sie ernst nehmen, weil er Präsident ist“, so Frido Mann. „Mein Großvater Thomas Mann wäre entsetzt.“

      Montag, 13.01.20
      11:15 - 11:30 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Neu im Programm
      Stereo HD-TV

      In der phoenix-Interviewreihe "mensch, amerika!" spricht USA-Korrespondent der ARD Jan Philipp Burgard mit Menschen, die uns Amerika besser verstehen lassen.
      In dieser Folge trifft er Frido Mann, den Enkel des Schriftstellers und Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann. Der in den USA geborene Psychologie-Professor und Buchautor sieht US-Präsident Trump als „Frankenstein mit psychischen Problemen“. „Bei ihm weiß man nie, welche Entscheidungen er trifft. Es gibt lauter Entscheidungen, die man nicht ernst nehmen kann. Aber man muss sie ernst nehmen, weil er Präsident ist“, so Frido Mann. „Mein Großvater Thomas Mann wäre entsetzt.“

       

      Bonn/ Washington – Der in den USA geborene Psychologie-Professor und Buchautor Frido Mann sieht US-Präsident Trump als „Frankenstein mit psychischen Problemen“. „Bei ihm weiß man nie, welche Entscheidungen er trifft. Es gibt lauter Entscheidungen, die man nicht ernst nehmen kann. Aber man muss sie ernst nehmen, weil er Präsident ist“, sagt der Enkel des Schriftstellers Thomas Mann in der phoenix-Interviewreihe „mensch, amerika!“. „Ich finde es schlimm, dass die Menschen einen kranken Präsidenten so hofieren und anbeten“, so Frido Mann. „Mein Großvater Thomas Mann wäre entsetzt.“

      Der 1940 geborene Frido Mann hat große Teile seiner Kindheit bei Thomas Mann in Kalifornien verbracht, wo der Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger im Exil lebte. Für das Interview kehrte Frido Mann nun in das Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades zurück, das die Bundesregierung erworben und zu einem Ort des Dialogs zwischen Deutschen und Amerikanern gemacht hat.

      Wird geladen...
      Wird geladen...

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 28.01.2020