• 07.08.2018
      18:30 Uhr
      China - Geschichte einer Großmacht (1/3) Die Verlorene Dynastie | PHOENIX
       

      Die Reihe "China - Geschichte einer Großmacht" beleuchtet die frühen Dynastien in den 2000 Jahren vor Christus bis zum ersten Kaiser von China, der 221 vor Christus mehrere Königreiche vereinigen konnte.

      Die Zeitreise zu Chinas Ursprüngen führt zurück bis in die Jungsteinzeit: Damals gründeten die Herrscher der Xia-Dynastie im Osten des Landes die ersten großen Städte.
      400 Jahre lang regierten sie ihr Reich, das dann innerhalb weniger Jahre verschwand. Warum? Die Antwort der Forschung lautet heute: Klimawandel. Eine chinesische Sintflut brachte das Ende und liefert den Stoff für Legenden.

      Dienstag, 07.08.18
      18:30 - 19:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Die Reihe "China - Geschichte einer Großmacht" beleuchtet die frühen Dynastien in den 2000 Jahren vor Christus bis zum ersten Kaiser von China, der 221 vor Christus mehrere Königreiche vereinigen konnte.

      Die Zeitreise zu Chinas Ursprüngen führt zurück bis in die Jungsteinzeit: Damals gründeten die Herrscher der Xia-Dynastie im Osten des Landes die ersten großen Städte.
      400 Jahre lang regierten sie ihr Reich, das dann innerhalb weniger Jahre verschwand. Warum? Die Antwort der Forschung lautet heute: Klimawandel. Eine chinesische Sintflut brachte das Ende und liefert den Stoff für Legenden.

       

      Chinas aktueller Weg zur Weltmacht hat manchen bereits zur These verleitet, das Reich der Mitte steige zur führenden Großmacht der Zukunft auf. Diese Perspektive ist für China keineswegs neu: Bereits vor über 2000 Jahren war das flächengrößte Land in Ostasien ein wahrer Gigant unter den Imperien. Die Reihe "China - Geschichte einer Großmacht" beleuchtet die frühen Dynastien in den 2000 Jahren vor Christus bis zum ersten Kaiser von China, der 221 vor Christus mehrere Königreiche vereinigen konnte.

      Während die Reiche Alexanders des Großen oder Julius Cäsars längst nicht mehr existierten, bestand das chinesische Kaiserreich über 2100 Jahre bis zur Ausrufung der chinesischen Republik 1912. Die Dokumentation des französischen Filmemachers Serge Tignères schildert die Geschichte eines der ältesten Länder der Welt und erklärt, warum sich das Reich so lange halten konnte.

      China hat mehrere verschiedene Sprachen, aber nur eine Schrift, deren erste Zeugnisse aus der Shang-Dynastie stammen. In dieser und der nachfolgenden Zhou-Dynastie wurde im Zeitraum 1500 bis 700 vor Christus die kulturelle Identität der chinesischen Nation aufgebaut, die dann im ersten Kaiserreich "alles unter dem Himmel" unter einem Herrscher vereinte. Die Reihe "China - Geschichte einer Großmacht" nimmt auch diese Grundlagen einer langen ersten Weltmacht-Ära in den Blick.

      Die Zeitreise zu Chinas Ursprüngen führt zurück bis in die Jungsteinzeit: Damals gründeten die Herrscher der Xia-Dynastie im Osten des Landes die ersten großen Städte. 400 Jahre lang regierten sie ihr Reich, das dann innerhalb weniger Jahre verschwand. Warum? Die Antwort der Forschung lautet heute: Klimawandel. Eine chinesische Sintflut brachte das Ende und liefert den Stoff für Legenden.

      Film von Serge Tigneres

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