• 14.02.2020
      05:15 Uhr
      Um Himmels Willen Mutterliebe (Staffel 14, Folge 11) - Fernsehserie Deutschland 2015 | ONE
       

      Schwester Hildegard hat dem Mutterhaus den Rücken gekehrt und im Kloster Kaltenthal ihr neues Zuhause gefunden. Die Zusammenarbeit mit Oberin Theodora war für sie nicht länger möglich. Ihren Platz im Vorzimmer hat Schwester Julia eingenommen. Seitdem herrscht dort das Chaos, was auch Bischof Rossbauer nicht verborgen bleibt.
      Im Kloster bittet der zwölfjährige Oskar Schiller um politisches Asyl. Er fühlt sich von seiner Mutter unverstanden und überfordert. Sein ganzes Leben ist straff durchorganisiert. Vor lauter Lernen, Geigen-Unterricht, Malkurs und sonstigen Terminen bleibt ihm für Freunde oder zum Spielen keine Zeit.

      Freitag, 14.02.20
      05:15 - 06:10 Uhr (55 Min.)
      55 Min.

      Schwester Hildegard hat dem Mutterhaus den Rücken gekehrt und im Kloster Kaltenthal ihr neues Zuhause gefunden. Die Zusammenarbeit mit Oberin Theodora war für sie nicht länger möglich. Ihren Platz im Vorzimmer hat Schwester Julia eingenommen. Seitdem herrscht dort das Chaos, was auch Bischof Rossbauer nicht verborgen bleibt.
      Im Kloster bittet der zwölfjährige Oskar Schiller um politisches Asyl. Er fühlt sich von seiner Mutter unverstanden und überfordert. Sein ganzes Leben ist straff durchorganisiert. Vor lauter Lernen, Geigen-Unterricht, Malkurs und sonstigen Terminen bleibt ihm für Freunde oder zum Spielen keine Zeit.

       

      Stab und Besetzung

      Hanna Jakobi Janina Hartwig
      Wolfgang Wöller Fritz Wepper
      Felicitas Meier Karin Gregorek
      Oberin Theodora Nina Hoger
      Agnes Schwandt Emanuela von Frankenberg
      Novizin Lela Denise M'Baye
      Schwester Hildegard Andrea Sihler
      Bischof Rossbauer Horst Sachtleben
      Claudia Mareike Lindenmeyer
      Marianne Laban Andrea Wildner
      Polizist Anton Meier Lars Weström
      Hermann Huber Wolfgang Müller
      Frank Treptow Andreas Wimberger
      Marita Rainders Sabine Vitua
      Klaus Rainders Daniel Friedrich
      Olaf Bolland-Käfer Matthias Bundschuh
      Oskar Schiller Philipp Franck
      Dorothea Schiller Petra Einhoff
      Ärztin Dr. Burger Lea Urban
      Nadja Berrit Arnold
      Schwester Julia Dagmar Sachse
      Türsteher David Korbmann
      Frau im Stripclub Lorna Ishema
      Hotelmitarbeiter Moritz von Treuenfels
      Regie Dennis Satin
      Buch Jürgen Werner
      Kamera Sven Kirsten
      Musik Philipp F. Kölmel

      Schwester Hildegard hat dem Mutterhaus den Rücken gekehrt und im Kloster Kaltenthal ihr neues Zuhause gefunden. Die Zusammenarbeit mit Oberin Theodora war für sie nicht länger möglich. Ihren Platz im Vorzimmer hat Schwester Julia eingenommen. Seitdem herrscht dort das Chaos, was auch Bischof Rossbauer nicht verborgen bleibt.
      Im Kloster bittet der zwölfjährige Oskar Schiller um politisches Asyl. Er fühlt sich von seiner Mutter unverstanden und überfordert. Sein ganzes Leben ist straff durchorganisiert. Vor lauter Lernen, Geigen-Unterricht, Malkurs und sonstigen Terminen bleibt ihm für Freunde oder zum Spielen keine Zeit. Sein Handy hat er vorsichtshalber ausgeschaltet, da er befürchtet, dass sie ihn per GPS orten würde - es wäre nicht das erste Mal. Hanna und die anderen Nonnen haben Mitleid mit Oskar und würden ihm gerne helfen, doch seine Mutter Dorothea ist nicht bereit, sich von kinderlosen Nonnen Erziehungstipps geben zu lassen. Oskar geht zwar widerwillig mit seiner Mutter nach Hause, aber schon bald steht er wieder vor der Tür. Als Frau Schiller abermals ins Kloster kommt, um nach ihrem Sohn zu suchen, und Schwester Agnes ihn offensichtlich versteckt, ruft sie Wachtmeister Meier zu Hilfe.
      Bürgermeister Wöller hat sich mit seiner Architektin Marita Rainders versöhnt und ihr voller Euphorie einen Heiratsantrag gemacht. Noch aber ist Marita verheiratet, und so gehen die zwei erst einmal wieder ihr großes Bauprojekt an. Marita hat einen neuen Bauunternehmer gefunden, der den Wellnesstempel realisieren könnte, doch die zu erwartenden Baukosten sprengen selbst Wöllers Vorstellungskraft. Er verspricht, sich um die Finanzierung zu kümmern, denn irgendwann wird sie es ihm mit einem Ja-Wort danken.
      Bauunternehmer Huber, der die aktuellen Pläne ebenfalls kennt, ist alarmiert. Er bittet Hanna, Wöller zur Vernunft zu bringen, denn er ist dabei, die Gemeinde und sich selbst in den Ruin zu treiben.
      Die Kaltenthaler Opposition hat einen Kandidaten gefunden, der bei der nächsten Wahl gegen Wöller antreten wird. Olaf Bolland-Käfer, ein blasser Nachwuchspolitiker aus München, soll es richten. Er versucht bereits in Wöller-Manier, dessen Umgebung auf seine Seite zu ziehen. So wird Treptow ein enormer Kulturetat versprochen, und auch Marianne Laban kann Bolland-Käfer um seinen Finger wickeln. Bürgermeister Wöller betrachtet das Ganze gelassen. Er ahnt nicht, dass der junge Gegenkandidat weit gewiefter ist, als er es für möglich hält. Bei einer kurzfristig einberufenen Gemeinderatssitzung sorgt Bolland-Käfer für einen Eklat.
      Schwester Lela begleitet Claudia nach München. Unangemeldet tauchen sie bei Oberin Theodora auf und bitten sie, Claudia als Novizin in den Orden aufzunehmen. Doch die Oberin befürchtet einen Skandal, wenn herauskommt, dass eine Ex-Soldatin vom Kampfeinsatz ins Kloster wechselt.

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      Freitag, 14.02.20
      05:15 - 06:10 Uhr (55 Min.)
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