• 06.03.2018
      20:15 Uhr
      Visite Moderation: Vera Cordes | NDR Fernsehen
       

      Themen:

      • Grippewelle: Viele schwere Verläufe
      • Gebärmutterentfernung: Wann sie sinnvoll sein kann
      • Feinstaub: Gefahr für Lunge, Herz und Gefäße
      • Diastolische Herzschwäche: Oft unerkannt
      • Gesunde Sprossen: Tipps und Rezepte
      • Abenteuer Diagnose

      Dienstag, 06.03.18
      20:15 - 21:15 Uhr (60 Min.)
      60 Min.

      Themen:

      • Grippewelle: Viele schwere Verläufe
      • Gebärmutterentfernung: Wann sie sinnvoll sein kann
      • Feinstaub: Gefahr für Lunge, Herz und Gefäße
      • Diastolische Herzschwäche: Oft unerkannt
      • Gesunde Sprossen: Tipps und Rezepte
      • Abenteuer Diagnose

       
      • Schädigen Grippe-Viren das Gehirn?

      Bei der Grippewelle im Norden kommt es relativ oft zu schweren Verläufen. Laut einer aktuellen Studie könnten Influenza-Viren auch das Gehirn angreifen.

      • Herzschwäche - was tun?

      Wenn man bei kleinster körperlicher Anstrengung schnell außer Atem gerät und auch später noch minutenlang um Luft ringt, können das Anzeichen einer Herzschwäche sein. Dabei unterscheidet man die systolische von der diastolischen Herzschwäche. Bei ersterer pumpt das Herz nicht mehr richtig, der Auswurf der Blutmenge in den Körperkreislauf ist deutlich vermindert. Bei einer diastolischen Herzschwäche hingegen hat das Herz ein Problem mit der Füllung. Die linke Herzkammer ist versteift, hat ihre Elastizität verloren, ähnlich wie ein ausgeleiertes Gummiband. Das Herz pumpt ganz normal, aber es nimmt nicht genug Blut aus der Lunge auf. Ein Teil des Blutes verbleibt daher im Vorhof und kann sich bis in die Lungengefäße zurückstauen. Mit welchen Medikamenten lässt sich eine Herzschwäche behandeln? Was können Patienten tun, um ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern?
      Stellen Sie uns Ihre Fragen zu diesem Thema im Internet.

      • Gebärmutterentfernung: Ja oder nein?

      Wenn der Gynäkologe zur Entfernung der Gebärmutter rät, sind viele Frauen verunsichert: Einerseits kann dieser Eingriff das Ende eines jahrelangen Leidensweges bedeuten. Andererseits wurden Frauen schon oft zu überflüssigen Operation gedrängt. Kritische Untersuchungen der letzten Jahre belegen, dass etliche Gebärmutterentfernungen medizinisch nicht notwendig waren.
      Heute gehen die Eingriffszahlen allmählich zurück: 2016 wurden 25 Prozent weniger Eingriffe durchgeführt als noch fünf Jahre zuvor. Denn es gibt durchaus andere Möglichkeiten, starke Blutungen, gutartige Muskelknoten (Myome) oder Senkungsbeschwerden zu behandeln - dennoch bleibt die Gebärmutterentfernung eine wichtige Behandlungsoption. Es muss also genau hingeschaut werden, wann die Entfernung der Gebärmutter die beste Lösung ist und wann andere Methoden Vorrang haben sollten.

      • Feinstaub: Gefahr für Lunge, Herz und Gefäße

      Feinstaub in der Luft steht im Verdacht, Lunge, Herz und Blutgefäße zu schädigen. An den Folgen sterben in Deutschland schätzungsweise 35.000 Menschen pro Jahr.

      Mehr Informationen auf NDR Text Seite 520

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