• 23.01.2022
      12:05 Uhr
      Riverboat Leipzig Moderation: Kim Fisher und Jörg Kachelmann | MDR FERNSEHEN
       

      Gäste:

      • Dr. med. Carsten Lekutat, Arzt und MDR-Moderator "Hauptsache Gesund"
      • Ralf Schmitz, Comedy-Star
      • Mark Keller & Aaron Keller, Schauspieler & Musiker und Papa & Sohn
      • Walter Plathe, Volksschauspieler
      • Matthias Reim, Sänger
      • Vicky Leandros, Sängerin
      • Mariella Ahrens, Schauspielerin
      • Günter Stoof, Polar- und Expeditionstechniker

      Sonntag, 23.01.22
      12:05 - 14:13 Uhr (128 Min.)
      128 Min.

      Gäste:

      • Dr. med. Carsten Lekutat, Arzt und MDR-Moderator "Hauptsache Gesund"
      • Ralf Schmitz, Comedy-Star
      • Mark Keller & Aaron Keller, Schauspieler & Musiker und Papa & Sohn
      • Walter Plathe, Volksschauspieler
      • Matthias Reim, Sänger
      • Vicky Leandros, Sängerin
      • Mariella Ahrens, Schauspielerin
      • Günter Stoof, Polar- und Expeditionstechniker

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Kim Fisher
      Jörg Kachelmann
      • Dr. med. Carsten Lekutat, Arzt und MOR-Moderator "Hauptsache Gesund"

      Warum werden manche Menschen schon beim Anblick von Schokolade dick - und andere konnen wiederum essen was sie wollen? Ab wann sind ein paar Pfunde einfach zu viel und eben nicht einfach nur Pölsterchen, Bierbäuchchen und Babyspeck? Wie kann man gesund abnehmen und das Gewicht halten? Diese und viele andere Fragen rund um das Thema Abnehmen und Obergewicht beantwortet MDR-Hauptsache-Gesund-Moderator, Dr. med. Carsten Lekutat in seinem neuen Buch. ,"Schlank für Faule" ist mehr als nur ein medizinischer Ratgeber auf seine gewohnt unterhaltsame Art und Weise, teilt Lekutat mit seinen Lesern eigene ganz persönliche Erfahrung mit dem Abspecken. Vor gut zehn Jahren hatte der Berliner Hausarzt und Sportmediziner mehr als 20 Kilogramm zu viel auf den Rippen. Das Fazit des 50-Jährigen: ,"Das Leben ist zu kurz, um sich mit nutzlosen Diäten zu quälen".

      • Ralf Schmitz, Comedy-Star

      Er sagt: ,"Auf der Buhne stehen ist für mich wie Urlaub!"Und da ist es doch naheliegend, dass das quirlige Improvisations- und Comedytalent seinen Fans ,"Schmitzefrei" verordnet und in seinem neuen Programm die schönsten Tage im Jahr unter die Lupe nimmt. Bekannt geworden ist Ralf Schmitz mit Sendungen wie "SchillerstraBe" oder ,"Die dreisten Drei" und natürlich als hyperaktiver Sunny in Ottos Kultfilm ,"7 Zwerge - Männer allein im Wald". Doch nicht nur auf der Buhne oder der Leinwand macht er eine gute Figur. In seiner neuen Kuppel-Show ,"Voll verschossen" zeigt er, dass er lustigster Amor des Landes ist.

      • Mark Keller & Aaron Keller, Schauspieler & Musiker und Papa & Sohn

      Rudi Carrell entdeckte ihn in seiner Show, danach wurde er erst umschwärmter Serien­ Lover in "Sterne des Südens" dann knallharter Action-Star in "Alarm für Cobra 11 ". Ein Vermögen steckte Mark Keller in seinen ersten Kinofilm "I love you, Baby" und stürzte in ein Schuldenloch. Für den heute 56-Jährigen war das Gluck im Unglück, denn so hatte er damals mehr Zeit für seine beiden Sohne Aaron und Joshua. Das Band zwischen Vater und Söhnen besteht bis heute. Gerade machten die drei als ,"Los Kelleros" in den sozialen Netzwerken Furore mit ihren launigen Tanz- und Gesangseinlagen. ,"Meine Jungs und ich sind ständig zusammen. Wir sind ein eingeschweißtes Team", so der stolze Schauspieler-Vater.
      Mark Keller wurde 1965 in Oberlingen geboren und wuchs bei seiner Großmutter auf, nachdem seine Mutter starb, als er gerade einmal sechs Monate alt war. Der Traum seiner Mutter, Schauspielerin zu werden, wurde sein Traum. Nach Hauptschulabschluss und einer KFZ-Mechaniker-Ausbildung hielt er an seinen Traumen fest, studierte drei Semester an der Schauspielschule in Freiburg, bis Rudi Carrell sein Talent entdeckte und forderte. Neben zahlreichen anderen TV-Produktionen ist der beliebte Fernsehstar seit 2007 in der ZDF-Erfolgsserie ,"Der Bergdoktor", an der Seite von Hans Sigl, zu sehen. Mark Kellers Sohn Aaron tritt nun in seine Fußstapfen, will als Musiker ebenfalls ins Rampenlicht. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er seine erste Single. Sie heißt "Träume".

      • Walter Plathe, Volksschauspieler

      Er gilt als einer der letzten "Volksschauspieler". Mit berühmten Figuren wie Schweijk, Zille oder Getz von Berlichingen, die er nach wie vor lebensmächtig auf die Buhne bringt, hat er sich bereits mehrere Theater-Denkmaler gesetzt. 1950 in Berlin geboren, studierte er an der Staatlichen Schauspielschule der DDR-Hauptstadt. Seine Rollen in der "Märkischen Chronik" und in "Treffpunkt Flughafen" machten ihn populär. Bundesweit wurde er berühmt mit der Hauptrolle des Dr. Teschner in der ZDF-Fernsehserie "Der Landarzt", die er 17 Jahre und 181 Folgen lang verkörperte. Bis 2020 war er auch in der Serie "Familie Dr. Kleist" zu sehen. Sein Leben ist reich an Geschichten und Anekdoten, die er in seiner Autobiografie "Ich habe nichts ausgelassen" aufgeschrieben hat.

      • Matthias Reim, Sänger

      "Verdammt, ich lieb' dich", gestand der Sanger Matthias Reim 20

      12 seiner damaligen Freundin Christin Stark. Acht Jahre später führte er sie 2020 heimlich zum Traualtar. Nun wird die Liebe in wenigen Wochen mit einem Kind gekrönt. Für Reim die vierte Ehe und der siebente Nachwuchs. Doch seine Gefühle zu Sängerin Christin sagen ihm, dass er nun endlich angekommen ist. Wie auch in seiner Musik. Ob Pop, Rock oder Schlager, für den 64-Jährigen gab es im Leben nie eine andere Option, als Musik machen zu wollen.
      1990 wurde er über Nacht mit dem Lied "Verdammt, ich lieb' dich" berühmt. Die Single wurde weltweit 2,5 Millionen Mal verkauft und stand insgesamt 16 Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Musikcharts. Doch fast wäre er ein One-Hit-Wonder geworden, denn danach stürzte seine Karriere tief ab. Keiner wollte ihn mehr hören oder sehen. Das verdiente Geld verlor er durch einen windigen Berater, private und gesundheitliche Probleme holten ihn auf den Boden der Tatsachen zurück. Inzwischen ist er wieder eine feste Größe in der Musikwelt . Die Schulden sind beglichen, das private Gluck geordnet. Sein nächstes Ziel steht auch fest: "Ich will 100 werden und immer weiter Musik machen".

      • Vicky Leandros, Sängerin

      Schon als Kind wollte sie nur eines: Singen! Gegen den Widerstand ihres berühmten Vaters, dem Komponisten, Musiker und Produzenten Leo setze Vicky Leandros ihre Ambitionen durch. Zum Glück! Zu ihrer einmaligen Stimme kam die Akribie in der väterlichen Gesangsausbildung. Schon im Teenageralter liegt der Grand Prix-Gewinnerin von 1972 die Welt zu Füßen. Während die gebürtige Griechin, die in Hamburg aufgewachsen ist, mehr als 400 Alben herausbringt, 67 Millionen Tonträger verkauft und eine Weltkarriere hinlegt, ahnt keiner etwas von ihrer zweiten Leidenschaft: Sie liebt das Kochen und sie liebt es, ihre Familie und ihre Freunde um sich zu haben, am Tisch gemeinsam zu lachen, zu singen und manchmal auch zu weinen. Das ist für sie der Kern des Lebens. Nun hat sie zusammen mit ihren Kindern Sandra und Leo von Ruffin ihr erstes Kochbuch veröffentlicht: ,"Ein Hoch auf das Leben. Meine Küche für Familie und Freunde" und gewahrt damit einen Blick in ihr Herz und ihre Küche.

      • Mariella Ahrens, Schauspielerin

      Vor 16 Jahren initiierte und gründete sie den Verein "Lebensherbst e.V.". Die Schauspielerin Mariella Ahrens kümmert sich mit dem Herzensprojekt um pflegebedürftige und ältere Menschen. Der Verein erfüllt Herzenswünsche und sorgt für soziale Kontakte und Abwechslung für die Bewohner in Alten- und Pflegeheimen. Dies ist gerade jetzt, in der Corona-Pandemie, eine wichtige Aufgabe. Die deutsch-bulgarische Schauspielerin wurde in Leningrad geboren, wuchs zunächst bei ihren Großeltern in Bulgarien und später in der DDR auf. Bereits als Schülerin sammelte sie erste Schauspielerfahrung, studierte an der Berliner Schauspielschule "Der Kreis". Sie spielte in zahlreichen Serien und TV-Produktionen, etwa den Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen oder "Ein Fall von Liebe".

      • Günter Stoof, Polar- und Expeditionstechniker

      Er war dabei als Mitte der 70er die erste Forschungsstation der DDR in der antarktischen Schirmacher-Oase gebaut wurde - aus Containern - und er war auch dabei, als eben jene Container gut 20 Jahre später wieder abtransportiert wurden. Dreimal überwinterte Günter Stoof in der Antarktis und einmal sogar allein. Eine Überwinterung, die auf sieben Monate angelegt war und dann doch ein Jahr dauern sollte. Die nächsten Nachbarn - die Kollegen der russischen Station - in 1,5 Kilometern Entfernung. Erreichbar nur an einer Leine durch Schnee und Eis. Im "Riverboat" erzählt er seine Geschichte. Eine Geschichte, die nur er erzählen kann.

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