• 22.05.2018
      20:45 Uhr
      Der anmutige Riese - Zu Fuß von Eisenach nach Budapest Film von Patricia Klieme | MDR FERNSEHEN
       

      Er ist ein wirklich anmutiger Riese, der einst gefeierte und einzige internationale Fernwanderweg der DDR und der sozialistischen Länder, der EB, der Internationale Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach-Budapest. Fast 2.700 km zieht er sich über eine ellenlange Gebirgskette vom Thüringer Wald ins Vogtland, übers Erzgebirge ins Riesengebirge, über den Altvater und die Mala Fatra bis ins Ungarische.
      Der Film erzählt u.a. die bisher völlig unerzählte Geschichte von Plänen, Unmöglichkeiten und Verwerfungen zwischen den entsprechenden Verbänden der sozialistischen Bruderländer, die an seinem Anfang standen.

      Dienstag, 22.05.18
      20:45 - 21:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Er ist ein wirklich anmutiger Riese, der einst gefeierte und einzige internationale Fernwanderweg der DDR und der sozialistischen Länder, der EB, der Internationale Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach-Budapest. Fast 2.700 km zieht er sich über eine ellenlange Gebirgskette vom Thüringer Wald ins Vogtland, übers Erzgebirge ins Riesengebirge, über den Altvater und die Mala Fatra bis ins Ungarische.
      Der Film erzählt u.a. die bisher völlig unerzählte Geschichte von Plänen, Unmöglichkeiten und Verwerfungen zwischen den entsprechenden Verbänden der sozialistischen Bruderländer, die an seinem Anfang standen.

       

      Er ist ein wirklich anmutiger Riese, der einst gefeierte und einzige internationale Fernwanderweg der DDR und der sozialistischen Länder, der EB, der Internationale Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach-Budapest. Fast 2.700 km zieht er sich über eine ellenlange Gebirgskette vom Thüringer Wald ins Vogtland, übers Erzgebirge ins Riesengebirge, über den Altvater und die Mala Fatra bis ins Ungarische.
      Die Eröffnung des EB-Wegs fand am 29. Mai 1983 statt, er wird 2018 also 35 Jahre alt. Doch ist der EB nicht Geschichte, er ist Gegenwart. So mancher geht ihn, nicht aus Nostalgie, sondern weil er als einziger Fernwanderweg weit nach Osteuropa hineinführt. Er war ein Weg der Sehnsucht, und ein Pendant zu den Europäischen Fernwanderwegen, die es im Westen schon gab. Grenzüberschreitend zu wandern und dabei andere Länder kennenzulernen, im Rahmen der Möglichkeiten der DDR-Zeit, war der Ursprungsgedanke, der den Kulturbund bewegte.

      Der Film erzählt die bisher völlig unerzählte Geschichte von Plänen, Unmöglichkeiten und Verwerfungen zwischen den entsprechenden Verbänden der sozialistischen Bruderländer, die an seinem Anfang standen. Er erzählt zugleich die unzähligen Episoden, Anekdoten und ganz persönlichen Erfahrungen, die viele machten, die ihn bezwungen haben, die sich einmal im Jahr treffen, und von Thüringern zusammengehalten werden. Und nicht zuletzt erzählt der Film von Ulli Noske und Annegret Unger, zwei Erfurter, die ihn 2017 komplett unter die Füße genommen haben - 2700 Kilometer in vier Monaten. Ein Abenteuer, das sie für immer verändert hat.

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