• 16.08.2019
      10:20 Uhr
      Yakari 156-teilige französische Zeichentrickserie 2005-2017 | KiKA
       

      72. Knickohr und der kleine Wolf
      73. Hüter der Quelle
      74. Freundschaft auf dem Prüfstand
      75. Das große Nest
      76. Die Spur des Zauberbisons
      77. Die Suche nach Kleiner Donner

      Freitag, 16.08.19
      10:20 - 11:30 Uhr (70 Min.)
      70 Min.

      72. Knickohr und der kleine Wolf
      73. Hüter der Quelle
      74. Freundschaft auf dem Prüfstand
      75. Das große Nest
      76. Die Spur des Zauberbisons
      77. Die Suche nach Kleiner Donner

       

      Zielgruppe= 6
      LizenzInhaber= KiKA / ARD / WDR
      Yakari ist ein fröhlicher Indianerjunge mit einer grenzenlosen Neugier für die Welt und großem Respekt für die Natur und alle Tiere. Großer Adler, sein Totem und Beschützer, stattet den kleinen Sioux deshalb mit einer besonderen Gabe aus, von der viele Kinder träumen: Yakari versteht die Sprache der Tiere und kann mit ihnen sprechen.
      Yakaris bester Freund ist das stolze Pony Kleiner Donner. Gemeinsam mit Kleiner Donner, dem ebenso vorlauten wie tollpatschigen Indianerjungen Kleiner Dachs und dem bodenständigen Indianermädchen Regenbogen, streift Yakari durch Wälder, Berge und Prärie und erlebt dabei allerlei aufregende Abenteuer.
      Es gibt für ihn viel zu entdecken: gewaltige Büffelherden, eifrige Biber, freche Bärenkinder, die Heilkraft der Pflanzen, die Familie der Wölfe oder die Tricks der listigen Koyoten. Aber auch Gefahren und Unbill lauern in der Wildnis: hinterhältige Vielfraße, angriffslustige Pumas, Stürme, Feuer und Lawinen aber auch Menschen, die etwa Tiere nur aus Trophäenlust jagen.
      Aber wenn es für Yakari einmal wirklich gefährlich wird oder er Hilfe braucht in seinem Einsatz für die Tiere und die Natur, ist Großer Adler zu Stelle und beschützt den Jungen. Der riesige Vogel wacht über Yakari und steht ihm mit Rat und Tat zur Seite.
      Die Serie erzählt nicht nur vom grenzenlos freien und aufregenden Leben eines kleinen Indianerjungen in der Wildnis, sie bietet auch viele Anknüpfungspunkte für Kinder von heute, die in Yakari einen Freund sehen, der die gleiche Aufgabe hat wie sie selbst, die Welt kennen lernen und seinen Platz in ihr finden.
      Info: Yakari ist der Held einer gleichnamigen Comicreihe, die von Texter André Jobin (Job) und dem Zeichner Claude de Ribaupierre (Derib) erfunden wurde.
      72. Knickohr und der kleine Wolf
      Knickohr, Yakaris Hund, fühlt sich missverstanden, weil niemand mit ihm Stöckchen spielen will, und verlässt den Stamm. Woanders wird er Freunde finden, die ihn verstehen. Yakari kann Knickohr nicht aufhalten, folgt ihm aber in den Wald. Denn wer weiß, vielleicht ist so ein Wald ja doch nichts für einen verspielten Hund, der mehr an Menschen als an wilde Tiere gewöhnt ist. Knickohr trifft auf einen Wolfswelpen, der sich ihm anschließt. Yakari kommt hinzu und klärt Knickohr darüber auf, dass das Junge zu seinem Rudel zurück muss. Knickohr kommt das gerade recht, dann wird er sich eben den Wölfen anschließen. Yakari sieht ein großes Unglück voraus und folgt Knickohr und dem Welpen in einigem Abstand auf dem Weg zum Rudel. Und tatsächlich, als das Wolfsrudel das Junge ausgerechnet bei einem Hund entdeckt, wird der arme Hund mächtig angeknurrt und von den Wölfen eingekreist. Es sieht gar nicht gut aus für Knickohr.
      Regie: Xavier Giacometti
      Buch: M.-Luz Drouet / C. Le Roux / S. Melchior-Durand / E. Rondeaux / M. Coulon / M. Mamoud u. a.
      Produktion: Storimages / 2 Minutes / Belvision / RTBF
      73. Hüter der Quelle
      Yakari und Kleiner Donner ruhen sich auf einer Wiese aus, als sie von einem großen, schwarzen Adler angegriffen werden. Offensichtlich befinden sie sich in seinem Revier, und der Adler will sie verscheuchen. Kaum ist der Vogel abgezogen, macht Rotkopf auf sich aufmerksam, eine der Schlangen, die die Wasserquelle hüten. Rotkopf und seine Artgenossen werden ebenfalls von dem Adler bedroht, und er will ihre Eier rauben. Die Schlange bittet Yakari um Hilfe. Der Indianerjunge will das Nest des Adlers weit fortbringen, damit er sich ein neues Revier suchen muss, doch Großer Adler, Yakaris Totemtier, hält ihn davon ab. Würde Yakari die Adlereier berühren, würde der Adler später die geschlüpften Jungtiere nicht mehr annehmen. Da kommt Yakari die Idee, eben die Eier von Rotkopf fortzubringen in eine weit entfernte Höhle, wo sie sicher sind. Unterwegs muss Yakari ein Nachtlager aufschlagen. Als er am nächsten Morgen aufwacht, ist seine Tasche mit den Schlangeneiern verschwunden.
      Regie: Xavier Giacometti
      Buch: M.-Luz Drouet / C. Le Roux / S. Melchior-Durand / E

      . Rondeaux / M. Coulon / M. Mamoud u. a.
      Produktion: Storimages / 2 Minutes / Belvision / RTBF
      74. Freundschaft auf dem Prüfstand
      Eigentlich sind Grizzly und Otter Freunde, sie jagen, sie essen und sie lachen zusammen. Wenn nur Grizzly nicht so ein unendlicher Griesgram wäre, der immer meint, alles und jeder hätte sich gegen ihn verschworen. Und so kommt es mal wieder zum Streit zwischen den beiden, als Otter seinen gerechten Anteil an den gemeinsam gefangenen Fischen fordert. Schließlich zieht sich Grizzly beleidigt zum Mittagsschlaf zurück. Um ihn wieder milde zu stimmen, fischt Otter neue Fische und wirft sie hinterrücks Grizzly zu, ohne zu bemerken, dass er sie in Wirklichkeit alle in den Schnabel des überraschend zu Besuch gekommenen Pelikans wirft. Nun ist Grizzly wirklich sauer und Otter haut ab. Versehentlich rettet er sich in den Schnabel des Pelikans, der mit ihm auf und davon fliegt. Yakari und Kleiner Donner machen Grizzly darauf aufmerksam, wie wertvoll ein Freund ist. Nun spürt auch Grizzly den Verlust, und er bittet Yakari und Kleiner Donner, ihm bei der Suche nach Otter zu helfen. Ob Grizzly seinen griesgrämigen Charakter wirklich geändert hat?
      Regie: Xavier Giacometti
      Buch: M.-Luz Drouet / C. Le Roux / S. Melchior-Durand / E. Rondeaux / M. Coulon / M. Mamoud u. a.
      Produktion: Storimages / 2 Minutes / Belvision / RTBF
      75. Das große Nest
      Yakari versteht nicht, warum Müder Krieger andauernd im Kreis geht, weil er nachdenklich Antworten auf ein paar Fragen sucht. Der-der-alles-weiß gibt Yakari zu bedenken, dass der Kreis ein wichtiges Element im Leben der Sioux ist; immer wieder taucht die Form des Kreises auf: in der Trommel, bei den Tipis, selbst in dem Kreis, in den sich die Ältesten setzen, wenn sie Rat halten. Yakari soll in die Berge gehen und das große Nest suchen, wenn er mehr über den Kreis erfahren wolle. Gemeinsam mit Kleiner Donner macht sich Yakari auf den Weg, ohne recht zu wissen, wonach er eigentlich suchen soll. Auch die Tiere des Waldes können ihm nicht weiterhelfen. Schließlich enden die beiden an einem rätselhaften Steinfeld, auf das sie sich keinen Reim machen können. Da erscheint Großer Adler, Yakaris Totem und Beschützer, und nimmt die beiden Freunde mit auf eine magische Reise.
      Regie: Xavier Giacometti
      Buch: M.-Luz Drouet / C. Le Roux / S. Melchior-Durand / E. Rondeaux / M. Coulon / M. Mamoud u. a.
      Produktion: Storimages / 2 Minutes / Belvision / RTBF
      76. Die Spur des Zauberbisons
      Kleiner Dachs und Yakari geben an und plustern sich vor ihrer Freundin Regenbogen auf. Kühner Rabe würde ganz dringend ihre Hilfe bei der Mustangjagd brauchen und natürlich könne eine Squaw nicht mitkommen. Im Wald sei es viel zu gefährlich für ein kleines Mädchen. Auch wenn Regenbogen sauer ist, die Jungen gehen alleine los. Bald schon erweisen sie sich aber als zu unerfahren. Sie sind viel zu laut, der Mustang ist gewarnt und entkommt ihnen. Kühner Rabe lehrt die beiden, in Ruhe Spuren zu lesen, doch schnell geraten Kleiner Dachs und Yakari in einen Wettstreit, wer besser Spuren lesen kann. Kühner Rabe rät ihnen, sich zusammen zu tun, dann könnten es beide gut lernen. Aber da geraten die beiden Freunde an seltsam große Bisonspuren, die sie sich nicht erklären können. Nach ihrer Vorstellung müsste der Bison groß wie ein Berg sein, fliegen und auf Bäume klettern können. Seltsamerweise führen die Spuren zurück ins Lager der Sioux, wo sie einen solchen Bison natürlich nicht finden. Aber warum lacht Regenbogen so?
      Regie: Xavier Giacometti
      Buch: M.-Luz Drouet / C. Le Roux / S. Melchior-Durand / E. Rondeaux / M. Coulon / M. Mamoud u. a.
      Produktion: Storimages / 2 Minutes / Belvision / RTBF

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      10:20 - 11:30 Uhr (70 Min.)
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