• 28.06.2020
      14:20 Uhr
      Wir Kinder aus dem Möwenweg 52-teilige deutsche 2D-Animationsserie 2015-2017 | KiKA
       

      19. Wir suchen Maus
      20. Wir pflegen Mama gesund
      21. Wir kriegen einen Liebesbrief
      22. Wir drehen einen Film

      Sonntag, 28.06.20
      14:20 - 15:10 Uhr (50 Min.)
      50 Min.

      19. Wir suchen Maus
      20. Wir pflegen Mama gesund
      21. Wir kriegen einen Liebesbrief
      22. Wir drehen einen Film

       

      Zielgruppe= 6
      LizenzInhaber= ZDF
      Acht Kinder zwischen vier und elf Jahren ziehen in ein Neubaugebiet und leben Tür an Tür. Sie gehen in die gleiche Schule, spielen zusammen und durchlaufen ein gemeinsames Jahr mit all seinen Erfahrungen, Entdeckungen und Überraschungen. Da sind der Junge Petja und seine Freunde Vincent, Laurin und Maus auf der einen und das Mädchen Tara und ihre Freundinnen Tieneke, Fritzi und Jul auf der anderen Seite. Sie haben oft unterschiedliche Ansichten und nicht immer geht es dabei lustig und heiter zu: Die kinderlosen Nachbarn namens Voisin zum Beispiel erweisen sich als wenig freundschaftlich. Und was Tara erzählt und mit liebenswürdig-scharfsinnigen Kommentaren versieht, bietet reichlich Stoff für Konflikte. Doch der Möwenweg ist kein Ort für Dramen oder mächtige Gefahren. Letztlich ist er der schönste Ort der Welt, der Wärme und Geborgenheit liefert. Ein Ort, an dem sich die Kinder jeden Abend darauf freuen können, was der nächste Tag alles Schönes bringen wird: Sich um Haustiere kümmern, Ostereier suchen, Plätzchen backen, Laterne laufen oder Schwimmen gehen.
      19. Wir suchen Maus
      Unter den Kindern ist Maus der jüngste. Die Älteren mögen mit ihm ungern spielen. Doch sie haben den Kindergartenbub unterschätzt. Der hat es nämlich faustdick hinter den Ohren.
      Gerne wäre Maus Mitglied in der Möwenweg-Bande. Die heißt „The seven cool kids“ und will auf gar keinen Fall einen Fünfjährigen aufnehmen. Es braucht schon einen unglaublichen Einfall von Maus, um diese Situation zu ändern und zum Held vom Möwenweg zu werden.
      Die Kinder aus dem Möwenweg haben eine Bande. Sie heißt „The seven cool kids“ und schließt Taras kleinen Kindergartenbruder Maus nicht mit ein. Der ist deshalb alles andere als zufrieden. Das ändert sich auch nicht, als Laurin seinen Hausschlüssel verliert. Zwar findet sich der Schlüssel unter dicken Kabeltrommeln auf dem Nachbargrundstück wieder, doch die „Seven cool kids“ kommen nicht an ihn heran. Die Trommeln sind viel zu schwer und lassen sich keinen Zentimeter wegrollen. Ja, schlimmer noch! Maus mischt sich unglücklich in die Bemühungen der Älteren und macht den Schlüssel dadurch noch viel unerreichbarer. Laurin wird blass! Wenn seine Mutter merkt, dass der Schlüssel verloren ist, bekommt er sicher Hausarrest. Aller Unmut richtet sich gegen Maus. Er nervt! Und keiner mehr mag mit ihm spielen. Beleidigt zieht der deshalb samt Drachi seiner Wege. Aber die „cool kids“ haben den Kleinen unterschätzt. Maus hat nämlich plötzlich einen ganz prima Einfall!
      Regie: Eckart Fingberg
      Buch: Lisa Clodt
      Nach der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Kirsten Boie
      Produktion: WunderWerk GmbH in Koproduktion mit dem ZDF
      20. Wir pflegen Mama gesund
      Ob Tara, Maus und Petja in der Lage sind, sich um die grippekranke Mama und dabei auch um sich selbst zu kümmern? So einfach, wie sie sich das vorgestellt haben, wird es jedenfalls nicht.
      Denn Papa und die Kinder müssen heute alles selbst organisieren. Das sind sie nicht gewohnt. Und so ist es kein Wunder, dass zum Beispiel die schön aufgeräumte Küche schnell so aussieht, als wären Elefanten durchgerannt.
      Heute ist alles anders. Denn Mama ist krank. Sie hustet, hat kaum eine Stimme und muss so schnell es geht ins Bett zurück. Also muss Papa sich ganz besonders anstrengen und das Frühstück für die Kinder selbst machen: obwohl er das eigentlich gar nicht kann. Damit gehen die Probleme aber erst los: in der Schule grübelt Tara unentwegt, wie sie Mama beim Gesund-Werden helfen kann und Petja vergisst, Maus zur verabredeten Zeit aus dem Kindergarten abzuholen. Richtig kompliziert wird es dann beim Mittagessen. Denn aus den Pfannenkuchen, die Petja in Aussicht stellt, wird nichts. Stattdessen sieht Mamas schöne Küche schnell so aus, als wäre eine Herde Elefanten durchge-trampelt, und auch die Idee mit den Fischstäbchen will erst mal gar nicht funktionieren. Egal! Hauptsache ist, dass Mama von all dem nichts merkt, viel Ruhe hat, um gesund zu werden und die Kinder ihr das G

      efühl geben, dass sie alles fest im Griff haben.
      Regie: Eckart Fingberg
      Buch: Eckart Fingberg
      Nach der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Kirsten Boie
      Produktion: WunderWerk GmbH in Koproduktion mit dem ZDF
      21. Wir kriegen einen Liebesbrief
      Völlig unvorbereitet trifft es Tara, als sie einen Liebesbrief entdeckt, der ganz offensichtlich an sie gerichtet ist. Kann das sein? Wer steckt dahinter? Tara macht sich auf die Suche.
      Auf die Hilfe ihrer besten Freundin Tienecke kann sich Tara dabei verlassen. Doch die Suche gestaltet sich schwieriger als gedacht und sie führt am Ende zu einem Ergebnis, mit dem weder sie noch Tienecke im entferntesten gerechnet haben.
      Als Frau Streng der Klasse die Schulhefte zurückgibt, erschrickt Tara heftig. Denn kaum hat sie ihr eigenes Heft aufgeschlagen, da strahlt ihr auch schon ein waschechter Liebesbrief mir dickem, rotem Herzen entgegen. Die krakelige Schrift lässt für Tara und Tienecke nur einen Schluss zu: der Liebesbrief muss von einem Jungen stammen. Fieberhaft begeben sich die beiden Mädchen auf die Suche nach dem Urheber. In der Klasse ziehen die geheimnisvollen Blicke der Mädchen auf die Schreibhefte der Jungs argwöhnische Kommentare nach sich. Und zuhause kriegt Petja schnell Wind von dem Brief und macht sich mit seinen Freunde Vincent und Laurin richtig gehässig lustig über seine Schwester. Was soll Tara tun? Jul rät, in der großen Pause, die Hefte der Klassenkameraden nochmals in aller Ruhe und Sorgfältigkeit durchzusehen, um die Schrift wiederzuerkennen. Das aber führt nun zu ganz und gar peinlichen Verwicklungen.
      Regie: Eckart Fingberg
      Buch: Lisa Clodt
      Nach der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Kirsten Boie
      Produktion: WunderWerk GmbH in Koproduktion mit dem ZDF
      22. Wir drehen einen Film
      Wenn sie schon nicht fernsehen dürfen, dann wollen Tara und ihre Freundinnen eben ihr eigenes Fernsehprogramm drehen. Doch die Sache wird schwieriger als die Mädchen dachten.
      Schon am Abend sollen die eigenen Filme - Nachrichten, Tierfilm und Quizsendung - allen Eltern vorgeführt werden. Maus allerdings durchkreuzt die Pläne. Plötzlich fehlen einige Aufnahmen, und Petja muss rettend in die Bresche springen.
      Wenn sie schon nicht fernsehen dürfen, dann wollen die Mädchen eben ihr eigenes Fernsehpro-gramm machen. Mit Juls digitaler Kamera ist das möglich! Also schminken sich Tara, Fritzi und Tieneke wie richtige Ansagerinnen und beginnen ihre Arbeit. Als erstes verliest Tieneke Nachrichten und Fritzi tritt als Wetterfee auf. Doch schon wird es schwierig. Denn der nun folgende Tierfilm soll eigentlich Aufnahmen von Wuschelchen und Puschelchen, den beiden Kaninchen, bieten, die durch einen Slalom hoppeln. Doch die Tiere wollen nicht, wie Kamerafrau Jul es will, und so kann der ganze Beitrag nur gerettet werden, indem die Kaninchen gegen das Meerschweinchen Rambi ausgetauscht werden und Rambi auf einem Skateboard durch das Zimmer rauscht. Die Probleme reißen jedoch nicht ab. Nicht nur, dass Fritzi als Kandidatin der nachfolgenden Quizshow auf der Leitung steht: Maus bringt die geplante Vorführung der Filme am Abend im Kreise der Erwachsenen in Gefahr!
      Regie: Eckart Fingberg
      Buch: Eckart Fingberg
      Nach der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Kirsten Boie
      Produktion: WunderWerk GmbH in Koproduktion mit dem ZDF

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      Sonntag, 28.06.20
      14:20 - 15:10 Uhr (50 Min.)
      50 Min.

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