• 19.02.2018
      13:20 Uhr
      Piets irre Pleiten 26-teilige australisch-kanadische 2D-Animationsserie 2008 | KiKA
       

      Piet Palme ist vierzehn, und das Leben ist alles andere als ein Zuckerlecken. Glücklicher Weise jedoch besitzt Piet ein Pad, einen Notizblock, auf den er zeichnen kann, was immer er sich wünscht. Keine zwei Sekunden später ist aus der Zeichnung wunderbarer Weise Wirklichkeit geworden! Blöd dabei ist nur, dass auf kurz oder lang, jedenfalls aber mit unfehlbarer Sicherheit, die Erfüllung der Wünsche auch eine fiese Kehrseite hat. Denn letztlich kommt Piet durch das, was er gezeichnet hat, nicht nu ...
      6. Das Monsterhaustier

      Montag, 19.02.18
      13:20 - 13:40 Uhr (20 Min.)
      20 Min.
      Stereo

      Piet Palme ist vierzehn, und das Leben ist alles andere als ein Zuckerlecken. Glücklicher Weise jedoch besitzt Piet ein Pad, einen Notizblock, auf den er zeichnen kann, was immer er sich wünscht. Keine zwei Sekunden später ist aus der Zeichnung wunderbarer Weise Wirklichkeit geworden! Blöd dabei ist nur, dass auf kurz oder lang, jedenfalls aber mit unfehlbarer Sicherheit, die Erfüllung der Wünsche auch eine fiese Kehrseite hat. Denn letztlich kommt Piet durch das, was er gezeichnet hat, nicht nu ...
      6. Das Monsterhaustier

       

      Zielgruppe= 6
      LizenzInhaber= ZDF
      Piet Palme ist vierzehn, und das Leben ist alles andere als ein Zuckerlecken. Glücklicher Weise jedoch besitzt Piet ein Pad, einen Notizblock, auf den er zeichnen kann, was immer er sich wünscht. Keine zwei Sekunden später ist aus der Zeichnung wunderbarer Weise Wirklichkeit geworden! Blöd dabei ist nur, dass auf kurz oder lang, jedenfalls aber mit unfehlbarer Sicherheit, die Erfüllung der Wünsche auch eine fiese Kehrseite hat. Denn letztlich kommt Piet durch das, was er gezeichnet hat, nicht nur mächtig in die Bredouille, sondern das Ende vom Lied ist auch stets eine irre Pleite!
      Die Palmes von nebenan sind eine ulkige Familie voller durchgeknallter Individua-listen. Mama Ida beispielsweise ist besessen von strengen Hausregeln, von Ordnung und Sauberkeit. Papa Alwin ist Verfasser miserabler Verse und völlig versunken in Musik, Bruder Ivo (17) gibt sich als Sportskanone mit gigantischem Bizeps und erbsengroßem Hirn. Und Nesthäkchen Rachel (12) endlich steckt ihre Neugiernase zuverlässig in alles, was sie ganz sicher nichts angeht und ergeht sich ansonsten in den schrillen Allüren eines Möchtegern-Filmstars.
      Inmitten dieser freundlichen Zeitgenossen lebt Piet, ein durchaus künstlerisch begabter Junge, Skateboardfahrer und stolzer Besitzer eines Gerätes, das gleichzeitig Telefon, Internetverbindung, Fernsehapparat, vor allem aber ein magischer Zeichenblock ist. Enthusiastisch zeichnet er auf ihn nicht nur, was ihm gerade einfällt, sondern vor allem das, was ihm nützt und ihm das Leben vereinfacht. Piet weiß: was immer es seinem Block anvertraut, wird Wirklichkeit und verändert unversehens, unerhört und zu seinen Gunsten die Situation. Jedenfalls zunächst! Doch der Zaubertrick, der sich so wunderbar und beglückend anlässt, wandelt sich schnell und mit zwanghafter Folgerichtigkeit in Piets irre Pleiten. Alles geht drunter und drüber, der Schuss geht schonungslos nach hinten los!
      Ein Beispiel? Piet hat Hunger. Er zeichnet sich Pfannkuchen, gleich stehen sie leibhaftig vor ihm, er isst sie genüsslich, wird dick, versagt im Sportunterricht und wird in ein Trainingslager nach Art der US-Marines zwangsdeportiert! Und wer meint, Piet hätte doch jederzeit jede Möglichkeit, sich aus dem Schlamassel mit einem neuen zeichnerischen Einfall zu befreien, der liegt eindeutig falsch. Mal ist der Block nicht mehr auffindbar, mal ist sein Akku leer, und ganz grundsätzlich dient er leider in keiner Weise dem Zweck, irgendetwas ungeschehen zu machen. Leider? Gott sei Dank für das Publikum! Denn genau dadurch erzählt „Piets irre Pleiten“ rasante, quicklebendige und vor allem umwerfend komische Geschichte, die kein Auge trocken und keinen wahnwitzigen Einfall ungenutzt lassen.
      „Piets irre Pleiten“ ist eine 2D-animierte Comedyserie von Studio 100 Media, produziert im australischen Studio Flying Bark. Die 26 x 25 min der Serie richten sich an ein Zielpublikum von 8-12 Jahren.
      Produktion: MyPad Productions Ltd. Avril Stark Entertainment Pty Ltd. / Bardel Entertainment / Leaping Lizard Productions / Flying Bark Productions / EM.Entertainment
      6. Das Monsterhaustier
      Alles beginnt ganz harmlos. Piet hätte gerne ein Haustier, das ein paar Sachen mehr als Pickel, das etwas schlappe Hündchen der Familie Palme, kann. Also greift er zum Zeichenstift und malt ein Geschöpf, das Zutaten von Affe, Eidechse, Hase, Hund und Haifisch besitzt. Das Tierchen, vom magischen Zeichenblock zum Leben erweckt, gibt sich zunächst auch ganz reizend und intelligent. Doch dann beginnt es, alles, was nicht niet- und nagelfest ist, zu vertilgen: Tische, Stühle, Tassen, Teller, schließlich Sonnenschirme und ganze Bäume. Das Tierchen wächst sich aus zur Monstergröße und scheint durch nichts mehr zu stoppen zu sein. Es scheint so! Doch tatsächlich hat das Monster nur Sehnsucht nach jemandem, das so ist, wie es selbst, einem Partner, einer Geliebten. Was aber könnte das sein? Piet probiert es aus. Wie wäre es mit einem Elefanten? Mit einem Tintenfisch?

      Oder vielleicht ein riesiger Elch?
      Regie: Tim Goldsby-Smith / Ian Freedman / Florian Wagner
      Buch: Hugh Duffy / Carolyn Hay / Liz Scully / Steve Sullivan
      Produktion: Avril Stark Entertainment Pty. Ltd. / Bardel Entertainment / Leaping Lizard Prod. / Flying Bark Prod

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Montag, 19.02.18
      13:20 - 13:40 Uhr (20 Min.)
      20 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 24.09.2018