• 10.08.2019
      12:00 Uhr
      Kein Keks für Kobolde 26-teilige deutsch-belgisch-australische 2D/3D-Animationsserie 2010-2012 | KiKA
       

      10. Der Dreckwegbeutel
      11. Babyschreck
      12. Reingefallen
      13. Eine Hand wäscht die andere

      Samstag, 10.08.19
      12:00 - 13:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      Stereo

      10. Der Dreckwegbeutel
      11. Babyschreck
      12. Reingefallen
      13. Eine Hand wäscht die andere

       

      Zielgruppe= 6
      LizenzInhaber= ZDF
      Dass Papa „Gelbschopf“ und seine Tochter Mia den schon ziemlich heruntergekommenen Campingplatz mitten im Wald wieder aufmöbeln, bewohnen und dabei Platz für eine Fülle unterschiedlichster Gäste schaffen, bringt unsere drei eichkätzchengroßen Kobolde ordentlich in Verlegenheit. Denn ab sofort bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich besonders jener Zweibeiner mit Witz, List und Nachdruck zu erwehren, die sich auf dem Campingplatz als fiese Störenfriede erweisen. Einfach ist das nicht, müssen sie doch jederzeit auf der Hut sein vor Hauskatzen und wilden Krähen, vor Bienen, Mardern, Füchsen und - allen anderen voran, vor den verbrecherischen Kobolden unter Führung des “Weißen”. Dessen Räuberbande nämlich haust in einer ausgeräucherten Ruine jenseits des Sumpfes und hat keinerlei Skrupel, Neunauge, Siebenpunkt und Feuerkopf böswillig auch noch die allerletzten Vorräte wegzu-fressen. Doch keine Angst! Die Nachbarschaft unserer Koboldhelden mit den Menschen hat auch ihr Gutes. Nicht nur, dass sich Neunauge mit Mia, dem 12-jährigen Stadtmädchen, anzufreunden beginnt. Was das Interesse und den Ehrgeiz der Kobolde weit nachdrücklicher anfeuert, ist der Berg von Süßigkeiten, über den die Camper in der Regel verfügen und dem unsere Waldbewohner beim besten Willen nicht widerstehen können. “Kein Keks für Kobolde” wird zur Schreckensvorstellung unserer wieselflinken Waldbewohner, seien sie nun verfressen wie der dicke Siebenpunkt, aufbrausend und sturköpfig wie Feuerkopf oder neugierig wie Neunauge: eine Schreckensvorstellung freilich, die sich in aller Regel nicht erfüllt! Ein paar Kekse angeln sich unsere Freunde nämlich immer.
      Info: Cornelia Funke ist längst eine der national und international angesehensten Kinder- und Jugendbuch-Autorinnen. Auf der Grundlage ihres schon 1994 veröffentlichten, fantastischen Abenteuerromans “Kein Keks für Kobolde” hat das ZDF eine bildmächtige Animationsserie initiiert. In sechsundzwanzig halbstündigen Folgen entführen uns Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt - allesamt erfrischend liebenswerte Kinder des Waldes und der Funke’schen Erfindungslust - in ihren täglichen Kampf ums Überleben.
      10. Der Dreckwegbeutel
      Frau Bürgermeister glaubt zu wissen, was sich gehört: Als ihr furchterregender Hund im Wald sein Geschäft verrichtet, greift sie zu einem Plastikbeutel, tütet ein, was der Hund gerade ausgeschieden hat und vergräbt es unter Blättern im Boden. Die Kobolde haben von alledem nur die Hälfte gesehen und glauben deshalb fest daran, dass etwas, das im Boden vergraben wird, von besonderem Wert sein muss. Und nicht nur sie glauben das. Auch der Weiße und seine Spießgesellen, allesamt üble Gesellen aus dem Koboldreich, sind ganz scharf darauf, den Plastikbeutel an sich zu reißen und über seine vermeintlichen Schätze zu verfügen. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt, die wechselweise die einen und schnell wieder die anderen in den Besitz der scheinbar doch so geheimnisvollen Tüte bringt. Und keiner der Beteiligten, weder unsere Kobolde noch die räuberischen Plünderer, kommen auf die Idee, darüber nachzudenken, was wirklich in der Tüte versteckt sein könnte.
      Regie: Alexis Stadermann
      Buch: Gina Roncoli
      Produktion: Studio100 Media GmbH / Flying Bark Productions / The Woodlies Pty Ltd / Channel 7 / ZDF
      11. Babyschreck
      Als Tante Emma auf dem Campingplatz Mia und Papa Gelbschopf besucht, kommt sie nicht allein. Sie bringt ihre dreijährige, stets mit Schokolade und Rotz bekleckerte Tochter mit! Die aber hat es faustdick hinter den Ohren - nicht nur, weil sie infernalisch laut schreien kann. Schlimmer ist, dass sie sich alles, was sich nicht schnell genug rettet, unter den Nagel reißt. Und genau das passiert Neunauge! Für die Kleine ist das Kobold-Mädchen wie ein neuer Teddy, mit dem sich prima spielen lässt: Voller Hingabe zieht sie ihm Puppenkleider an, stopft ihm einen Schnuller in den Mund und wacht ansonsten argwöhnisch über den neuen Besitz. Als es Feuerkopf und Siebenpunkt end

      lich gelingt, Neunauge den Klauen der Dreijährigen zu entreißen, trifft Mia der Schlag. Denn das Kind wackelt putzmunter den Kobolden in den Wald nach und verschwindet irgendwo zwischen gefährlichen Spinnen und grunzenden Wildschweinen. Tante Emma wird alles andere als Verständnis dafür haben, dass Mia nicht ordentlich auf ihre Tochter achtgegeben hat!
      Regie: Alexis Stadermann
      Buch: Gina Roncoli
      Produktion: Studio100 Media GmbH / Flying Bark Productions / The Woodlies Pty Ltd / Channel 7 / ZDF
      12. Reingefallen
      Die Kobolde erklären sich bereit, Beeren für die alte Tausendschön zu sammeln. Dass ihnen dabei der Weiße und seine üblen Spießgesellen in die Quere kommen, ist nichts Besonderes. Besonders ist allerdings, dass die Kobolde ihre Erzfeinde diesmal zu übertölpeln versuchen. Sie lassen den Weißen glauben, dass die Beeren, die er ihnen ohne zu zögern klaut und gierig verschlingt, giftig sind und Krätze, Augenzucken, Haarausfall und wer weiß, was sonst noch auslösen! Der Weiße wird blass, glaubt wortwörtlich, was man ihm sagt und fühlt sich sterbenskrank. Unsere Kobolde aber grinsen vor Schadenfreude über beide Backen. Als sie jedoch Tausendschön ihren Schwindel berichten, ist die Alte alles andere als begeistert. Woher die Drei denn wüssten, dass die Beeren nicht giftig seien? Die Witzbolde sollten sich gefälligst augenblicklich mit einem Gegengift auf den Weg machen, um den Weißen zu retten. Mitten durch den ekligen Sumpf? Ja, mitten durch den stinkenden und lebensgefährlichen Sumpf bis dorthin, wo der weiße Kobold haust!
      Regie: Alexis Stadermann
      Buch: Gina Roncoli
      Produktion: Studio100 Media GmbH / Flying Bark Productions / The Woodlies Pty Ltd / Channel 7 / ZDF
      13. Eine Hand wäscht die andere
      Selbstverständlich ist der Komposthaufen des Campingplatzes für die Kobolde extrem verlockend. Denn wenn sie alles, was die Menschen dort wegschmeißen, in die Pfoten bekämen, hätten sie auf lange Zeit einen reich gefüllten Fresskorb. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit drängt sich Gelbschopf, Mias Papa. Der nämlich tut alles, um den Abfallhaufen von denen freizuhalten, die ihn allnächtlich auf den Kopf stellen. Nicht nur, dass er ihn fein säuberlich mit Maschendraht umgibt; als besonderen Clou installiert er auch noch eine Kamera, die ihm anzeigen soll, wer sich den Abfällen unrechtmäßig nähert. Ab jetzt haben die Kobolde ein Problem! Können sie die Kamera austricksen? Können sie unter dem Maschendraht durchschlüpfen? Oder können sie nicht vielleicht auch einmal die Hilfe von denen in Anspruch nehmen, die sie recht eigentlich überhaupt nicht leiden können: die Maulwürfe. Denn durch deren Tunnel lässt sich doch vielleicht am ehesten ungesehen und geräuschlos einen Weg zum Komposthaufen finden!
      Regie: Alexis Stadermann
      Buch: Gina Roncoli
      Produktion: Studio100 Media GmbH / Flying Bark Productions / The Woodlies Pty Ltd / Channel 7 / ZDF

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      Samstag, 10.08.19
      12:00 - 13:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      Stereo

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