• 10.04.2018
      20:15 Uhr
      Um Himmels Willen (221) So ein Hundeleben | Das Erste
       

      Bürgermeister Wöller ist in Hochstimmung. Endlich steht die abschließende Präsentation zum Vergabeentscheid für den Bau der Kaserne und des Truppenübungsplatzes an, und er ist sich - im Gegensatz zu seinem Freund Hermann Huber - sicher, dass Kaltenthal Auingen dabei um Längen schlagen wird, schließlich läuft sein Geheimplan mit der "Umsiedlung" von Kammmolchen auf das Auinger Gebiet auf Hochtouren.

      Dienstag, 10.04.18
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Bürgermeister Wöller ist in Hochstimmung. Endlich steht die abschließende Präsentation zum Vergabeentscheid für den Bau der Kaserne und des Truppenübungsplatzes an, und er ist sich - im Gegensatz zu seinem Freund Hermann Huber - sicher, dass Kaltenthal Auingen dabei um Längen schlagen wird, schließlich läuft sein Geheimplan mit der "Umsiedlung" von Kammmolchen auf das Auinger Gebiet auf Hochtouren.

       

      Stab und Besetzung

      Hanna Jakobi Janina Hartwig
      Wolfgang Wöller Fritz Wepper
      Agnes Schwandt Emanuela von Frankenberg
      Felicitas Meier Karin Gregorek
      Schwester Lela Denise M´Baye
      Schwester Claudia Mareike Lindenmeyer
      Oberin Theodora Nina Hoger
      Schwester Hildegard Andrea Sihler
      Marianne Laban Andrea Wildner
      Polizist Anton Meier Lars Weström
      Hermann Huber Wolfgang Müller
      Frank Treptow Andreas Wimberger
      Erika Julia von Juni
      Klaus Stolpe Markus Hering
      Freddy Braun Jürgen Drews
      Roswitha Matthes Ulrike Willenbacher
      Lorenz Kälberer René Hofschneider
      Evelyn Kerner Liv Wirth
      Gudrun Berkel Miriam Krause
      Professor Hirseberger Christof Wackernagel
      Major Keller Thomas M. Meinhardt
      Frau Dornfelder Katharina Blaschke
      Doktor Wohlschlegel Mona Seefried
      Hubert Ederer Jürgen Tonkel
      Theodora Schächterle Doris Kunstmann
      Kevin Meier Tim Offerhaus
      Regie Dennis Satin
      Musik Philipp Fabian Kölmel
      Kamera Sven Kirsten
      Buch Jürgen Werner

      Bürgermeister Wöller ist in Hochstimmung. Endlich steht die abschließende Präsentation zum Vergabeentscheid für den Bau der Kaserne und des Truppenübungsplatzes an, und er ist sich - im Gegensatz zu seinem Freund Hermann Huber - sicher, dass Kaltenthal Auingen dabei um Längen schlagen wird, schließlich läuft sein Geheimplan mit der "Umsiedlung" von Kammmolchen auf das Auinger Gebiet auf Hochtouren.
      Doch Auingens Bürgermeister Hubert Ederer gibt sich ebenso siegessicher, denn eines ist klar: Auch in Auingen geht nicht alles mit rechten Dingen zu, wenn es um einen solchen Auftrag geht …

      Schwester Hanna kümmert sich indes um den Hund Rocky und seine Besitzerin Roswitha Matthes. Seit dem Tod ihres Mannes ist der Hund das einzige, was Roswitha noch geblieben ist, und da sie niemanden findet, der tagsüber auf Rocky aufpassen kann, muss sie ihn ins Büro mitnehmen. Doch im Gegensatz zu ihren Kolleginnen ist ihr Chef im Auinger Bauamt, Lorenz Kälberer, gar kein Hundefan und droht Roswitha mit der fristlosen Kündigung, sollte sie den Hund weiter mit zur Arbeit bringen. Als Hanna zwischen den Parteien schlichten will, eskaliert die Situation, als Rocky nach Herrn Kälberer schnappt und ihn leicht verletzt. Für Kälberer ist das jedoch keine Lappalie. Er will sogar dafür sorgen, dass Rocky eingeschläfert wird. Roswitha ist verzweifelt, denn sie kann und will weder die Stelle im Bauamt noch Rocky verlieren. Mit Hilfe von Roswithas Kolleginnen, Herrn Hund und Frau Dr. Wohlschlegel gelingt es Hanna jedoch, die Wogen im Auinger Bauamt rechtzeitig wieder zu glätten.

      Zudem scheint es in diesem Jahr so, dass die Schwestern aus Kloster Kaltenthal und Bürgermeister Wöller gar nicht bei der anstehenden Wohltätigkeitsgala von Frau Dornfelder auftreten müssen, was vor allem Schwester Agnes sehr betrübt. Ein Stargast ist bereits vor Ort und dessen kurzfristige Absage scheint in der Tat auszubleiben. Doch Bürgermeister Wöller zieht einige Fäden, damit er und die Nonnen am Ende doch auftreten können. Denn er muss Schwester Hanna unbedingt davon abbringen, seine Präsentation vor der Bundeswehr-Delegation zu sabotieren. Ein Ablenkungsmanöver ist daher mehr als notwendig.

      Doch am Ende kommt alles wieder einmal anders als geplant und Wöllers Träume scheinen sich erneut in Luft aufzulösen - wären da nicht Herr Stolpe und Schwester Agnes, die auf der rauschenden Gala mit einem überraschenden Angebot auf Oberin Theodora und den Bürgermeister zukommen …

      Fernsehserie Deutschland 2018

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