• 15.09.2019
      18:30 Uhr
      Bericht aus Berlin - Sommerinterview Alexander Gauland (AfD) im Gespräch mit Tina Hassel | Das Erste
       

      Die AfD, die andere Parteien wahlweise als System -, Alt- oder Blockparteien bezeichnet, gilt derzeit als nicht koalitionsfähig. Dass das Bundesamt für Verfassungsschutz den mächtigen rechten "Flügel" und die "Junge Alternative" zum "Verdachtsfall" erhoben hat, isoliert die AfD außerdem.
      Kann Parteichef Alexander Gauland den Vorwurf möglicher Verfassungsfeindlichkeit ausräumen? Wie steht er zum "Flügel"? Wie will Gauland Stimmenzuwächse in Politik umsetzen, wenn er nicht mitregieren kann? Und: Wird er demnächst ein weiteres Mal für die AfD-Parteispitze kandidieren?

      Sonntag, 15.09.19
      18:30 - 18:49 Uhr (19 Min.)
      19 Min.

      Die AfD, die andere Parteien wahlweise als System -, Alt- oder Blockparteien bezeichnet, gilt derzeit als nicht koalitionsfähig. Dass das Bundesamt für Verfassungsschutz den mächtigen rechten "Flügel" und die "Junge Alternative" zum "Verdachtsfall" erhoben hat, isoliert die AfD außerdem.
      Kann Parteichef Alexander Gauland den Vorwurf möglicher Verfassungsfeindlichkeit ausräumen? Wie steht er zum "Flügel"? Wie will Gauland Stimmenzuwächse in Politik umsetzen, wenn er nicht mitregieren kann? Und: Wird er demnächst ein weiteres Mal für die AfD-Parteispitze kandidieren?

       

      Die AfD hat sich in der deutschen Politik etabliert: Bei der Europawahl wurde sie viertstärkste Partei mit einem Plus von fast vier Prozent. Und bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg hat sie ihre Ergebnisse mehr als verdoppelt, schaffte allerdings nicht ihr erklärtes Ziel, dort jeweils stärkste Partei mit dem Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten zu werden. Regierungsbeteiligungen sind nicht in Sicht. Die AfD, die andere Parteien wahlweise als System -, Alt- oder Blockparteien bezeichnet, gilt derzeit als nicht koalitionsfähig. Dass das Bundesamt für Verfassungsschutz den mächtigen rechten "Flügel" und die "Junge Alternative" zum "Verdachtsfall" erhoben hat, isoliert die AfD außerdem.

      Kann Parteichef Alexander Gauland den Vorwurf möglicher Verfassungsfeindlichkeit ausräumen? Wie steht er zum "Flügel"? Wie will Gauland Stimmenzuwächse in Politik umsetzen, wenn er nicht mitregieren kann? Und: Wird er demnächst ein weiteres Mal für die AfD-Parteispitze kandidieren?

      Tina Hassel, Studioleiterin und Chefredakteurin Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio, begrüßt Alexander Gauland am Sonntag, 15. September 2019, zum ARD-Sommerinterview im "Bericht aus Berlin", den Das Erste um 18:30 Uhr ausstrahlt.

      Seit 1999 sendet Das Erste im "Bericht aus Berlin" die Reihe der ARD-Sommerinterviews. Als erster Gast war Edmund Stoiber (CSU) am 23. Juli 1999 in der Sendung, es moderierten Ulrich Deppendorf und Thomas Baumann. Auch 20 Jahre später stellen sich die Spitzen der im Bundestag vertretenen Parteien den Fragen im Ersten: Ab Juli bis September begrüßt Tina Hassel, Studioleiterin und Chefredakteurin Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio, im Wechsel mit ihrem Stellvertreter Oliver Köhr die Partei- oder Fraktionsvorsitzenden im Berliner Regierungsviertel.

      An sieben Terminen in diesem Jahr sind CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu Gast im ARD-Sommerinterview. Das Erste sendet die Interviews im "Bericht aus Berlin", jeweils sonntags um 18.30 Uhr.
      Auf der Freitreppe am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus befragen die Moderatoren die Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker zu Vorhaben und Zielen ihrer Partei sowie zu aktuellen politischen Themen. Im letzten Sommerinterview 2019 stellt sich Alexander Gauland (AfD) den Fragen von Tina Hassel.

      Die ARD-Sommerinterviews im "Bericht aus Berlin" sind eine Produktion des ARD-Hauptstadtstudios und werden im ARD Text auf Seite 150 für gehörlose und schwerhörige Zuschauerinnen und Zuschauer live untertitelt.

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