• 18.06.2017
      22:00 Uhr
      Mata Hari - Tanz mit dem Tod Dokudrama Deutschland 2017 | Das Erste
       

      Mitten im Ersten Weltkrieg bildet die 28-jährige Dr. Elsbeth Schragmüller die zehn Jahre ältere Tänzerin Mata Hari zur Spionin aus. Zwei Frauen wie Licht und Schatten starten eine heimliche Zusammenarbeit, die sich mehr und mehr als riskanter Tanz mit dem Tod offenbart.

      Sonntag, 18.06.17
      22:00 - 23:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      VPS 21:45

      Mitten im Ersten Weltkrieg bildet die 28-jährige Dr. Elsbeth Schragmüller die zehn Jahre ältere Tänzerin Mata Hari zur Spionin aus. Zwei Frauen wie Licht und Schatten starten eine heimliche Zusammenarbeit, die sich mehr und mehr als riskanter Tanz mit dem Tod offenbart.

       

      Stab und Besetzung

      Mata Hari Natalia Wörner
      Dr. Elsbeth Schragmüller Nora Waldstätten
      Hauptmann Paul von Roepell Patrick Joswig
      Major Walter Nicolai Robert Schupp
      Pierre Bouchardon Michael Brandner
      Wladimir de Masloff Vladimir Burlakov
      Georges Ladoux Francis Fulton-Smith
      Madame de Dangville Doris Gallart
      Anna Ursula Hobmair
      AK-330 Jackob Benkhofer
      Regie Kai Christiansen
      Musik Nils Kacirek
      Kamera Jan Kerhart
      Buch Kai Christiansen

      1916 schließen zwei unangepasste Frauen einen ungewöhnlichen Pakt: Die Offizierin vom deutschen Geheimdienst - Freund und Feind nur als "Fräulein Doktor" bekannt - schult die am Karriereende stehende Nackttänzerin "Mata Hari" zur Geheimagentin. Die eine hat endlich ein Ohr direkt in den einflussreichen Kreisen von Paris, die andere kann ihr mondänes Leben trotz fehlender Engagements weiterführen. Eine kluge Strategin trifft auf eine intuitive Aussteigerin, und beide setzen große Hoffnung auf diese geheimdienstliche Mission. Zwei Frauen, die in unterschiedlichsten Rollen bestehen, die Kunst der Verführung und der Manipulation beherrschen, geraten in ein Spiel aus Lüge und Verrat.

      100 Jahre nach der Hinrichtung Mata Haris als Spionin erzählt der Film im Stil eines Dokumentarspiels den Fall zum ersten Mal aus der Perspektive des deutschen Geheimdienstes. Penibel werden die Tage vom März 1916 bis Oktober 1917 rekonstruiert, ist der Film ganz nah dran an den Strategien des französischen und des deutschen Geheimdienstes und taucht ein in ein Paris, das den Glanz der Vorkriegsjahre bewahren will und doch durch die hohen Verluste verändert ist.

      Bisher geheime Akten aus dem deutschen Nachrichtendienst bilden die Grundlage für einen Agententhriller, in dem zwei Frauen die beklemmende Situation des Krieges für sich nutzen wollen und doch zum Spielball der Kriegsmaschinerie werden.

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      Sonntag, 18.06.17
      22:00 - 23:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      VPS 21:45

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