• 15.09.2019
      21:45 Uhr
      Anne Will Verzichten, verteuern, verbieten - muss Klimapolitik radikal sein? | Das Erste
       

      Zu Gast bei Anne Will:

      • Andreas Scheuer (CSU), Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
      • Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag
      • Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG und Mitglied im Vorstand des Verbands der Automobilindustrie (VDA)
      • Marion Tiemann, Greenpeace Deutschland
      • Elisabeth Raether, Co-Leiterin des Politikressorts der "Zeit"

      Anne Will - sonntags mit Gebärdenübersetzung über HbbTV

      Sonntag, 15.09.19
      21:45 - 22:45 Uhr (60 Min.)
      60 Min.

      Zu Gast bei Anne Will:

      • Andreas Scheuer (CSU), Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur
      • Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag
      • Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG und Mitglied im Vorstand des Verbands der Automobilindustrie (VDA)
      • Marion Tiemann, Greenpeace Deutschland
      • Elisabeth Raether, Co-Leiterin des Politikressorts der "Zeit"

      Anne Will - sonntags mit Gebärdenübersetzung über HbbTV

       

      Der Deutschen ehemals liebstes Kind ist zum Symbol für den Kulturkampf um Klima und Nachhaltigkeit geworden. Im Streit ums Auto schlagen die Wellen immer höher. Was muss sich in der Verkehrspolitik ändern, damit die Emissionswerte in Deutschland spürbar verringert werden? Muss Autofahren teurer oder zum Teil verboten werden, damit eine Verkehrswende gelingt? Und welche Folgen hat das für Pendlerinnen und Pendler?

      Anne Will diskutiert mit ihren Gästen über politische Prozesse, wirtschaftliche Zusammenhänge und gesellschaftliche Trends. Sie bietet Gästen und Zuschauern die Plattform für eine gesellschaftspolitische Meinungsbildung: relevant und lebensnah.

      Die Sendung "Anne Will" wird seit Januar 2018 im HbbTV-Angebot des Ersten mit Gebärdensprache begleitet.
      Die Gebärdenübersetzung kann mit der Fernbedienung über die ARD-Startleiste des Ersten aufgerufen werden.
      Voraussetzung für die Nutzung ist ein HbbTV-fähiges Empfangsgerät (Smart-TV oder Set-Top-Box), das mit dem Internet verbunden ist.

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