• 12.12.2019
      05:45 Uhr
      Xenius: Delfine im Mittelmeer Wie wir sie schützen können | arte
       

      Im Mittelmeer leben zahlreiche Delfinarten - noch. Ihr Lebensraum verändert sich drastisch: Plastikmüll, Fischfang und Krankheiten setzen den Tieren zu. Der Bestand des Streifendelfins war zuletzt stark rückläufig. Damit Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, wollen Meeresforscher das Leben der Säugetiere besser verstehen: Wie viele Tiere gibt es? Wo halten sie sich auf? Wie weit sind die Strecken, die sie zurücklegen?
      Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug gehen an Bord des Forschungsschiffs "Pelagos" und unterstützen italienische Meeresforscher beim Sichten von Delfinen in ihrem Lebensraum, dem offenen Meer.

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 12.12.19
      05:45 - 06:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Im Mittelmeer leben zahlreiche Delfinarten - noch. Ihr Lebensraum verändert sich drastisch: Plastikmüll, Fischfang und Krankheiten setzen den Tieren zu. Der Bestand des Streifendelfins war zuletzt stark rückläufig. Damit Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, wollen Meeresforscher das Leben der Säugetiere besser verstehen: Wie viele Tiere gibt es? Wo halten sie sich auf? Wie weit sind die Strecken, die sie zurücklegen?
      Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug gehen an Bord des Forschungsschiffs "Pelagos" und unterstützen italienische Meeresforscher beim Sichten von Delfinen in ihrem Lebensraum, dem offenen Meer.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Adrian Pflug Emilie Langlade

      Im Mittelmeer leben zahlreiche Delfinarten - noch. Ihr Lebensraum verändert sich drastisch: Plastikmüll, Lärm, Fischfang und Krankheiten setzen den Tieren zu. So war der Bestand des Streifendelfins zuletzt stark rückläufig. Damit Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, wollen Meeresforscher das Leben der Säugetiere besser verstehen: Wie viele Tiere gibt es noch? Wo halten sie sich auf? Wie weit sind die Strecken, die sie zurücklegen?

      Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug gehen an Bord des Forschungsschiffs "Pelagos" und unterstützen italienische Meeresforscher beim Sichten von Delfinen in ihrem Lebensraum, dem offenen Meer. Hier vor Ligurien, im sogenannten Wal-Heiligtum, dem einzigen Walschutzgebiet des Mittelmeers, trifft man bisweilen neben Delfinen auch Finn- und Pottwale.

      Die "Xenius"-Moderatoren helfen dabei, die Tiere zu sichten, sie zu zählen und zu dokumentieren. Dazu machen sie auch Fotos, die sogar einzelnen Individuen zugeordnet werden können. Das hilft den Forschern, die Aufenthaltsorte und Wanderungsbewegungen der Säuger über Monate und sogar Jahre zu verfolgen. Einzelne Pottwale können zwischen zwei Sichtungspunkten bis zu 1.600 Kilometer zurücklegen. Mit technischer Hilfe wie einem Unterwassermikrofon wird der "Gesang" der Tiere hörbar.

      Wissen in 26 Minuten - das ist "Xenius", das werktägliche Magazin bei ARTE, das vertraute wie überraschende Themen aus dem Alltag und der Welt der Wissenschaft und Forschung unter die Lupe nimmt. Die deutsch-französischen Moderatorenpaare Dörthe Eickelberg und Pierre Girard, Caroline du Bled und Gunnar Mergner sowie Emilie Langlade und Adrian Pflug erleben Wissenschaft hautnah, entdecken, was die Welt bewegt, und treffen führende Köpfe aus der Forschung. "Xenius" ist Wissenschaft auf Augenhöhe, fundiert, bereichernd und gleichzeitig amüsant.

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      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 12.12.19
      05:45 - 06:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 06.12.2019