• 07.12.2019
      14:55 Uhr
      Wildes Italien (2/2) Von Sardinien zu den Abruzzen | arte Mediathek
       

      Von den schneebedeckten Dolomiten zum türkisblauen Mittelmeer: Italiens spektakuläre Landschaften kennen viele. Dabei hat „Bella Italia“ noch viel mehr zu bieten, nämlich eine wilde, unbekannte Seite! Abseits von Touristenströmen und begehrten Reisezielen leben seltene Tiere wie die Abruzzengämsen, Rosaflamingos und sogar Riesenhaie. Der Zweiteiler „Wildes Italien“ porträtiert die Natur zwischen Stiefelspitze und Alpengipfeln mit bezaubernden Aufnahmen. In der Folge „Von Sardinien zu den Abruzzen“ steht der Süden Italiens im Mittelpunkt.

      Samstag, 07.12.19
      14:55 - 15:40 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Von den schneebedeckten Dolomiten zum türkisblauen Mittelmeer: Italiens spektakuläre Landschaften kennen viele. Dabei hat „Bella Italia“ noch viel mehr zu bieten, nämlich eine wilde, unbekannte Seite! Abseits von Touristenströmen und begehrten Reisezielen leben seltene Tiere wie die Abruzzengämsen, Rosaflamingos und sogar Riesenhaie. Der Zweiteiler „Wildes Italien“ porträtiert die Natur zwischen Stiefelspitze und Alpengipfeln mit bezaubernden Aufnahmen. In der Folge „Von Sardinien zu den Abruzzen“ steht der Süden Italiens im Mittelpunkt.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Hans-Peter Kuttler

      Sardinien ist für viele die Trauminsel im Mittelmeer. Kristallklares Wasser und malerische Küsten sind keine Klischees, sondern Wirklichkeit. Wildpferde bewohnen die riesige, menschenleere Hochebene von Gesturi.

      In den angrenzenden Hochlagen liegt das Reich der imposanten Mufflons. Im kristallklaren Wasser rund um die Insel verbirgt sich eine atemberaubende Unterwasserwelt. Farbenprächtige Fische, Korallen und Meeresschnecken leben hier - und der Riesenhai. Sizilien, vor der Stiefelspitze Italiens gelegen, ist die größte Insel im Mittelmeer. Schon von weitem ist das Wahrzeichen der Insel sichtbar: der Ätna, mit mehr als 3.300 Metern der höchste aktive Vulkan Europas.
      Nicht allzu weit entfernt ragt ein weiterer Vulkan empor: der Stromboli, mitten im Meer gelegen. Beinahe im Minutentakt speit er Lava und Feuer.

      Bis heute stehen auf Sizilien bis zu 2.500 Jahre alte Tempelanlagen. Heute erobert die Natur das uralte Mauerwerk zurück - Mauerbienen und Echsen bewohnen Ritzen und Spalten, üppige Blumenwiesen säumen die antiken Säulen. Die Abruzzen, auf der Höhe Roms gelegen, bilden das wilde Herz Süditaliens. Die raue, menschenleere Bergwelt mit ihren urtümlichen Buchenwäldern macht die Abruzzen so besonders: Das ist Italien von seiner unbekannten Seite.

      Die unzugänglichen Steilhänge sind das Revier der extrem seltenen Abruzzengämsen. Während der Brunft liefern sich die Böcke waghalsige Verfolgungsjagden zwischen den Felsen. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten zu „Wildes Italien“.

      Naturfilmer Hans-Peter Kuttler setzte hochstabilisierte Hubschrauberaufnahmen, Kameraschienen, Unterwasser- und Zeitlupenkameras ein, um die faszinierende Natur Süditaliens zu dokumentieren.

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