• 11.09.2019
      06:45 Uhr
      Wie das Land, so der Mensch Spanien - Extremadura | arte
       

      In der Extremadura im Südwesten Spaniens sind Regenfälle selten und Bäume rar. Dennoch ist gerade hier aus dem Zusammenspiel von Mensch und Natur eine außergewöhnliche Artenvielfalt entstanden.Die Landschaft ist durch und durch von Menschen erdacht und von Menschenhand geformt. Im Unterholz der verstreuten Haine wird Vieh- und Weidewirtschaft betrieben und wildwachsendes Waldmaterial geerntet. Diese Art der Bewirtschaftung existiert seit dem Mittelalter und wird von den Spaniern als "Dehesa" bezeichnet.

      Mittwoch, 11.09.19
      06:45 - 07:10 Uhr (25 Min.)
      25 Min.
      Stereo HD-TV

      In der Extremadura im Südwesten Spaniens sind Regenfälle selten und Bäume rar. Dennoch ist gerade hier aus dem Zusammenspiel von Mensch und Natur eine außergewöhnliche Artenvielfalt entstanden.Die Landschaft ist durch und durch von Menschen erdacht und von Menschenhand geformt. Im Unterholz der verstreuten Haine wird Vieh- und Weidewirtschaft betrieben und wildwachsendes Waldmaterial geerntet. Diese Art der Bewirtschaftung existiert seit dem Mittelalter und wird von den Spaniern als "Dehesa" bezeichnet.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Emmanuel Descombes

      Mithilfe von Geologen, Historikern und Anwohnern sowie atemberaubender Luftaufnahmen ergründet die Serie „Wie das Land, so der Mensch“ die Geschichte einiger der spektakulärsten Landstriche Europas. Raphaël Hitier führt durch die Serie, erforscht die historische Entwicklung der Landschaften und erkundet die örtliche Flora und Fauna. Dabei geht es stets um das Wechselspiel zwischen Menschen und Umgebung: Die Umwelt wird durch Landwirtschaft, Pflanzen- und Tierzucht gestaltet und prägt ihrerseits Mentalität und Identität ihrer Bewohner.

      In der Extremadura im Südwesten Spaniens sind Regenfälle selten und Bäume rar. Dennoch ist gerade hier aus dem Zusammenspiel von Mensch und Natur eine außergewöhnliche Artenvielfalt entstanden.Die Landschaft ist durch und durch von Menschen erdacht und von Menschenhand geformt. Im Unterholz der verstreuten Haine wird Vieh- und Weidewirtschaft betrieben und wildwachsendes Waldmaterial geerntet. Diese Art der Bewirtschaftung existiert seit dem Mittelalter und wird von den Spaniern als "Dehesa" bezeichnet.

      Der Mensch hat hier viel Einfallsreichtum bewiesen, um dem kargen Land etwas abringen zu können und eine lokale Wirtschaftsstruktur aufzubauen. Der Nationalpark Monfragüe am Ufer des Tajo - dem längsten Fluss der Iberischen Halbinsel - dient als Wasserreservoir.

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Mittwoch, 11.09.19
      06:45 - 07:10 Uhr (25 Min.)
      25 Min.
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 21.10.2019