• 20.02.2016
      23:45 Uhr
      Welcome All Sexes 30 Jahre Teddy Awards | arte
       

      ARTE lädt zur 30. Ausgabe des renommiertesten und ältesten queeren Filmpreises nach Berlin ein. Rosa von Praunheim, der 2014 selbst mit einem Special Teddy Award ausgezeichnet wurde und mit seinem viel beachteten Film "Härte" auf dem Programm der Festspiele 2015 stand, wird in dieser neuen Dokumentation den Bogen über die letzten drei Jahrzehnte spannen. Mit Ausschnitten aus den Veranstaltungen, Gesprächen mit Machern und Preisträgern, Künstlern und Szenegrößen zeichnet von Praunheim die Geschichte des Preises und seiner Themen nach, zu denen Emanzipation, Freiheit und Kampf gegen jede Form von Homophobie gehören.

      Samstag, 20.02.16
      23:45 - 00:40 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo

      ARTE lädt zur 30. Ausgabe des renommiertesten und ältesten queeren Filmpreises nach Berlin ein. Rosa von Praunheim, der 2014 selbst mit einem Special Teddy Award ausgezeichnet wurde und mit seinem viel beachteten Film "Härte" auf dem Programm der Festspiele 2015 stand, wird in dieser neuen Dokumentation den Bogen über die letzten drei Jahrzehnte spannen. Mit Ausschnitten aus den Veranstaltungen, Gesprächen mit Machern und Preisträgern, Künstlern und Szenegrößen zeichnet von Praunheim die Geschichte des Preises und seiner Themen nach, zu denen Emanzipation, Freiheit und Kampf gegen jede Form von Homophobie gehören.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Rosa von Praunheim

      Tilda Swinton hat ihn bereits, Joe Dallesandro, Pedro Almodovar, Werner Schroeter, John Hurt, Helmut Berger und auch Gus van Sant haben ihn. Der bekommt ihn in diesem Jahr zum zweiten Mal - den Teddy Award. Vor 30 Jahren setzte der damalige Leiter der Sektion „Panorama“, Manfred Salzgeber, gemeinsam mit seinem Nachfolger Wieland Speck die Idee in die Tat um, während der Berlinale einen Preis für queere Spielfilme, Kurzfilme und Dokumentarfilme zu verleihen. Was bescheiden in den Räumen einer Buchhandlung begann, hat sich mittlerweile zu einem der großen Events der Berliner Festspiele entwickelt. Ein bunt gemischtes Publikum von Filmschaffenden, Politikern, Szenegrößen und vielen anderen versammelt sich Jahr für Jahr zu dieser Preisverleihung, bei der die von Comic Artist Ralf König gestaltete Trophäe verliehen wird, von bisweilen spektakulären Preispaten wie Javier Bardem. Auch wenn immer auch ernste Themen wie AIDS, die Verfolgung und Diskriminierung während der Verleihung intensiv zur Sprache kommen, kommen die Showelemente nicht zu kurz. In diesem Jahr werden Anna Naklab, die Sängerin des diesjährigen Sommerhits „Supergirl“, die Holländerin Kovazs und der amerikanische auf Island lebende Barde John Grant auf der Bühne erwartet. Und der London Gay Mens’ Chorus erinnert an den verstorbenen David Bowie.

      Die Gala wird wie in den letzten vier Jahren auch von Jochen Schropp moderiert.

      Neben der weltweit zu empfangenden Gala gibt es am 20. Februar die Dokumentation „Welcome All Sexes/Willkommen all ihr Geschllechter““ von Deutschlands wohl bekanntesten schwulen Regisseur Rosa von Praunheim zu sehen, die die dreißigjährige Geschichte des Preises Revue passieren lässt. Von Praunheim hat den Preis auch bereits zweimal erhalten.

      Dokumentation Deutschland 2016

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      Samstag, 20.02.16
      23:45 - 00:40 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 22.09.2020