• 22.03.2020
      20:15 Uhr
      Walk the Line Spielfilm USA 2005 | arte
       

      „Walk the Line“ erzählt das bewegte Leben des Countrysängers Johnny Cash, der mit Liedern wie „Ring of Fire“, „Folsom Prison Blues“ oder „I Walk the Line“ zur Legende wurde. Der Film gibt einen tiefen Einblick in die Karriere des „Man in Black“, beginnend mit seiner Kindheit in Arkansas, seinem Durchbruch als Sänger in den 1950er Jahren, seiner langjährigen Alkohol- und Drogenabhängigkeit bis hin zu seinem berühmten Comeback-Konzert im Folsom State Prison im Jahr 1968. Johnny Cash hat vor seinem Tod im Alter von 81 Jahren im September 2003 noch selbst am Drehbuch mitgearbeitet.

      Sonntag, 22.03.20
      20:15 - 22:25 Uhr (130 Min.)
      130 Min.

      „Walk the Line“ erzählt das bewegte Leben des Countrysängers Johnny Cash, der mit Liedern wie „Ring of Fire“, „Folsom Prison Blues“ oder „I Walk the Line“ zur Legende wurde. Der Film gibt einen tiefen Einblick in die Karriere des „Man in Black“, beginnend mit seiner Kindheit in Arkansas, seinem Durchbruch als Sänger in den 1950er Jahren, seiner langjährigen Alkohol- und Drogenabhängigkeit bis hin zu seinem berühmten Comeback-Konzert im Folsom State Prison im Jahr 1968. Johnny Cash hat vor seinem Tod im Alter von 81 Jahren im September 2003 noch selbst am Drehbuch mitgearbeitet.

       

      James Mangolds Film wurde auf Grundlage der beiden Autobiografien „Man in Black“ und „Cash: The Autobiography“ entwickelt und erzählt von Johnny Cashs bewegter Karriere als Sänger und seinem Leben, das durch den frühen Tod seines Bruders Jack, ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater und seine leidenschaftliche Liebe zu der Sängerin June Carter geprägt war. Sie heirateten nach langem Vorlauf im Jahr 1968.
      Joaquin Phoenix spielt Johnny Cash mit beeindruckender Präzision und wurde für seine Darstellung als bester Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert. Für die Rolle nahm Phoenix Gesangsunterricht und lernte Gitarre, um die Lieder im Film selbst zu singen. Gleiches gilt für Reese Witherspoon, die Cashs große Liebe spielt, die schlagfertige Country-Sängerin June Carter. Für die Rolle gewann Witherspoon einen Oscar als beste Hauptdarstellerin. Bei der Erstellung des Drehbuchs arbeitete Regisseur James Mangold eng mit Cash und June Carter zusammen; beide zeigten sich, bevor sie 2003 starben, mit den beiden Hauptdarstellern einverstanden.
      „Walk the Line“ erzählt eine der bewegendsten Liebesgeschichten der Country-Musik, die sich in den düsteren Songs von Johnny Cash widerspiegelt. "Stell dir vor, du liegst sterbend im Rinnstein und hast gerade noch Zeit, einen Song zu singen … Das ist die Art Song, die Menschen wirklich rettet", rät im Film Musikproduzent Sam Phillips. "Die letzten Minuten im Rinnstein, das ist klassischer amerikanischer Film noir. Das große Kino der Verlorenen, der Verlierer.“ (Fritz Göttler in der "Süddeutschen Zeitung").

      „Walk the Line“ wurde im Jahr 2006 vielfach und hochkarätig ausgezeichnet: Der Film gewann drei Golden Globes, für den besten Film und die beiden Hauptdarsteller, sowie zwei BAFTA Awards. Reese Witherspoon erhielt für ihre Rolle als June Carter beste Kritiken und gewann neben einem Oscar, dem Golden Globe und dem BAFTA einen Screen Actors Guild Award sowie einen Satellite Award. Regisseur James Mangold, der für Filme wie „Cop Land“ (1997) und „Girl, Interrupted“ (1999) bekannt ist, wurde 2017 für das Drehbuch zu dem Marvel-Film „Logan: The Wolverine“ und 2019 für den Film "Le Mans 66: Gegen jede Chance" jeweils für einen Oscar nominiert.

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      Sonntag, 22.03.20
      20:15 - 22:25 Uhr (130 Min.)
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