• 29.11.2019
      11:20 Uhr
      Südamerika - So weit das Auge reicht Der Amazonas | arte Mediathek
       

      Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung.
      In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.

      Freitag, 29.11.19
      11:20 - 12:15 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo HD-TV

      Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung.
      In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Xavier Lefebvre

      Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung.

      In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.

      Die „Ribeirinhos“ - Flussanrainer - leben in Pfahlbauten auf dem Wasser. Bei Begegnungen mit den Einwohnern von Villanova zeigt sich zwischen Schulschluss und Piranha-Fang, wie pittoresk - aber auch schwierig - das Leben im Flussgebiet ist.Im Nationalpark Anavilhanas, inmitten der beeindruckenden Landschaft eines überschwemmten Waldstücks, erläutert der Hydrologe Naziano Filizola die Besonderheiten und Komplexität des Gewässersystems im Amazonasbecken.

      Bei der Weiterreise auf einer Fähre den Amazonas hinunter wird in Gesprächen mit der lokalen Bevölkerung deutlich, dass der Fluss hier mitten im Regenwald der wichtigste Verkehrsweg ist.

      Nächste Station ist das Reservat des indigenen Volks der Asuriní. Der Bau des riesigen Tucuruí-Staudamms hatte erhebliche Auswirkungen auf ihre Umgebung. Sie mussten ihre Lebensweise anpassen und wissen heute, dass sie für den Erhalt ihrer Welt kämpfen müssen.

      Auch auf der Insel Marajó im Mündungsgebiet des Amazonas ist Wasser allgegenwärtig - in den Landschaften und in den Köpfen der Menschen.

      Die Dokumentation begleitet die Bewohner des Örtchens Pesqueiro bei einer Prozession zu Ehren von São Pedro, dem Schutzpatron der Fischer. Ein Tag mit der Gemeinschaft gibt Einblicke in das Leben auf einer kleinen Insel in der Weite des Ozeans.

      Die Dokureihe beschäftigt sich mit der Frage, wie Mensch und Natur unter extremen Umweltbedingungen interagieren. Dafür bereist der französische Journalist Alfred de Montesquiou den südamerikanischen Kontinent vom Äquator bis zum Kap Hoorn. In fünf einstündigen Folgen werden fünf Biotope der Superlative vorgestellt: der größte Regenwald, der wasserreichste Fluss, der längste Gebirgszug, die trockenste Wüste und die südlichste Landmasse der Erde.

      Dokumentationsreihe Frankreich 2018

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