• 10.07.2020
      21:45 Uhr
      Pop Utopia (1/2) Der Traum von Gerechtigkeit | arte Mediathek
       

      Die zweiteilige Dokumentation "Pop Utopia" zeichnet ein fesselndes Porträt der großen Träume der Menschheit im 20. und 21. Jahrhundert. Anhand des Soundtracks der Jahrzehnte werden die großen Utopien der Popkultur unter die Lupe genommen und soziale Bewegungen nachgezeichnet - vom Streben nach Gleichberechtigung und Antirassismus über den Drang nach sexueller Befreiung und einem Leben im Einklang mit der Natur bis hin zu Friedensprotesten.
      Der erste Teil widmet sich dem Traum von Gerechtigkeit, der sich in verschiedenen Frauenbewegungen, Antirassismus-Demonstrationen und Protesten für soziale Gleichberechtigung wiederspiegelt.

      Freitag, 10.07.20
      21:45 - 22:40 Uhr (55 Min.)
      55 Min.

      Die zweiteilige Dokumentation "Pop Utopia" zeichnet ein fesselndes Porträt der großen Träume der Menschheit im 20. und 21. Jahrhundert. Anhand des Soundtracks der Jahrzehnte werden die großen Utopien der Popkultur unter die Lupe genommen und soziale Bewegungen nachgezeichnet - vom Streben nach Gleichberechtigung und Antirassismus über den Drang nach sexueller Befreiung und einem Leben im Einklang mit der Natur bis hin zu Friedensprotesten.
      Der erste Teil widmet sich dem Traum von Gerechtigkeit, der sich in verschiedenen Frauenbewegungen, Antirassismus-Demonstrationen und Protesten für soziale Gleichberechtigung wiederspiegelt.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Hannes Rossacher
      Karsten Gravert

      "Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben", verkündet die Menschenrechtsaktivistin und ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten, Eleanor Roosevelt, Ende der 1930er Jahre. Und um die Kraft der Träume geht es in der zweiteiligen Dokumentation "Pop Utopia".

      John Lennon führte den Gedanken Roosevelts knapp 40 Jahre später weiter aus - mit "Imagine", einer zeitlosen Hymne von Trost und Hoffnung und ihren unvergessenen Zeilen: "You may say I'm a dreamer. But I am not the only one. I hope some day you'll join us. And the world will be as one."

      Mit welcher Kraft Musik diese Träume vorantreibt, veranschaulicht die Dokumentation auf fesselnde Arte und Weise und in großen Bildern.

      Der erste Teil führt von Martin Luther Kings Traum vom Ende des Rassismus über den American Dream - den Wunsch, es von ganz unten nach ganz oben zu schaffen - bis hin zu den Träumen der LGBT-Community von der Gleichberechtigung aller Geschlechter.

      Schwerpunkt: Summer of Dreams

      Ob Traum oder Vision, Wunschtraum oder Alptraum: Träume begleiten uns oft im Schlaf und manchmal auch im Wachzustand. Sie sind der Schlüssel zu unserem Unterbewusstsein, sie faszinieren und inspirieren, sie schüren Kräfte und verändern Gesellschaften. Und sie dienen auch als Zuflucht, um uns gedanklich vom schnöden oder bedrückenden Alltag im Hier und Jetzt zu lösen. Träume in Form von Sehnsüchten, Wunschvorstellungen, gar Utopien sind wichtiger denn je in Zeiten, in denen das Hergebrachte in Frage gestellt, das gesellschaftliche Leben fast zum Stillstand gekommen, die Zukunft unsicher geworden ist. Und genau deshalb will ARTE, seinen ZuschauerInnen mit dem diesjährigen "Summer of Dreams" vom 10. Juli bis 23. August Anlass zum Träumen zu geben.

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