• 16.06.2018
      21:05 Uhr
      Pompeji, in Stein verewigt Dokumentarfilm Großbritannien 2016 - Thema: Archäologie 2018 | arte Mediathek
       

      Pompeji, die antike Stadt am Vesuv, drohte ein zweites Mal unterzugehen. Das mit Mitteln der EU finanzierte Großprojekt Pompeji (GPP) hat sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe zu bewahren. Der Film besucht die berühmte Stätte und dokumentiert die aufwendigen Forschungs- und Restaurierungsarbeiten vor Ort. Das Projekt will die berühmte Stadt und ihren Alltag vor dem verheerenden Vulkanausbruch mit modernster Technik wieder zum Leben erwecken. Hierfür werden die faszinierenden Abdrücke der menschlichen Körper erstmals eingescannt, Fresken und Mosaike gerettet sowie 3D-Modelle der Straßenzüge und Gebäude erstellt.

      Samstag, 16.06.18
      21:05 - 22:40 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo HD-TV

      Pompeji, die antike Stadt am Vesuv, drohte ein zweites Mal unterzugehen. Das mit Mitteln der EU finanzierte Großprojekt Pompeji (GPP) hat sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe zu bewahren. Der Film besucht die berühmte Stätte und dokumentiert die aufwendigen Forschungs- und Restaurierungsarbeiten vor Ort. Das Projekt will die berühmte Stadt und ihren Alltag vor dem verheerenden Vulkanausbruch mit modernster Technik wieder zum Leben erwecken. Hierfür werden die faszinierenden Abdrücke der menschlichen Körper erstmals eingescannt, Fresken und Mosaike gerettet sowie 3D-Modelle der Straßenzüge und Gebäude erstellt.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Ian A. Hunt

      Pompeji ist einer der spektakulärsten Ausgrabungsorte der Welt. Er befindet sich im Schatten des Vesuvs, dessen Ausbruch 79 nach Christus dem regen Leben in der römischen Stadt ein grausames Ende bereitete und sie zugleich für die Nachwelt konservierte. Die freigelegten Gebäude und Abdrücke menschlicher Körper sind eine unglaubliche und in ihrer Art einmalige Informationsquelle über das Leben in der Antike.

      In Begleitung von passionierten Experten und mit Hilfe moderner Techniken zeigt die Dokumentation die jüngsten Entdeckungen, die im Rahmen des Großprojekts Pompeji über die Stadt und die Menschen, die sie vor rund 2.000 Jahren bewohnten, gemacht werden konnten. Die Dokumentation führt hinein in die verbotene Stadt, zu der normalerweise weder Besucher noch Kamerateams Zugang haben, und veranschaulicht vor Ort die bahnbrechende Arbeit der interdisziplinären Forscherteams. Dank der wissenschaftlichen Untersuchungen der berühmten Gipsabgüsse von Pompeji konnte endlich eine klarere Vorstellung davon gewonnen werden, wie das Leben in der Stadt vor ihrer Zerstörung aussah.

      Seit der Entdeckung der antiken Stadt faszinieren die Innovationen und Einrichtungen der Römer, die dort zu finden sind: öffentliche Bäder, Arenen, in denen Gladiatorenkämpfe abgehalten wurden, Foren, Tempel und vieles mehr. Doch viele dieser außergewöhnlichen Gebäude befinden sich in einem Zustand fortgeschrittenen Verfalls und dürfen nicht betreten werden. Aber das Filmteam bekam exklusiven Zugang für die Dreharbeiten.
      Eine packende Dokumentation und ein einzigartiger Einblick in das Leben einer Stadt vor 2.000 Jahren.

      Das Projekt will die berühmte Stadt und ihren Alltag vor dem verheerenden Vulkanausbruch mit modernster Technik wieder zum Leben erwecken. Hierfür werden die faszinierenden Abdrücke der menschlichen Körper erstmals eingescannt, Fresken und Mosaike gerettet sowie 3D-Modelle der Straßenzüge und Gebäude erstellt.

      Thema: Archäologie 2018

      ARTE lädt seine Zuschauer auf eine Entdeckungsreise ein, die auf den Spuren untergegangener Zivilisationen von Europa nach Asien, von Afrika bis nach Südamerika führt.

      In der Primetime zeichnet die Dokumentation "Der erotische Blick - Johann Winckelmann" das Leben des vergessenen Pioniers nach, der als Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und als Vater der Kunstgeschichte gilt. Mit seinem Credo der "edlen Einfalt und stillen Größe" inspirierte er den Klassizismus, dessen Bau- und Kunstwerke noch heute in vielen Städten der Welt zu bewundern sind. Weniger bekannt ist, dass Winckelmann 1768 Opfer eines Raubmordes wurde.

      Pompeji, die antike Stadt am Vesuv, droht ein zweites Mal unterzugehen. Das mit Mitteln der EU finanzierte Großprojekt Pompeji (GPP) hat sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe zu bewahren. "Pompeji, in Stein verewigt" besucht die berühmte Stätte und dokumentiert die aufwendigen Forschungs- und Restaurierungsarbeiten vor Ort.

      In "Archäologie 2.0 - Mit Hightech auf Spurensuche" trifft Altertum ebenfalls auf hippe Technik. In Berlin entwickeln Archäologen gemeinsam mit Game-Designern Projekte. ARTE begleitet verschiedene Archäologenteams auf ihrer wissenschaftlichen Reise in virtuelle Welten.

      Der Thementag führt außerdem zur Han-Dynastie ins alte China und zur Chinesischen Mauer, einem der größten Bauwerke der Menschheitsgeschichte. Sie erstreckt sich über Tausende Kilometer von der Küste am Pazifik bis zur Wüste Gobi. Für kein anderes Projekt brauchte man so viel Zeit, Arbeitskraft und Material.

      Auf den Spuren der Khmer und der Pharaonen geht weiter nach Kambodscha und nach Ägypten. Wie konnten diese mächtigen Kulturen untergehen?

      In Lateinamerika befasst sich die Reihe "Abenteuer Archäologie" mit dem Totenkult der Chachapoya, der Ruinenstadt Choquequirao und nicht zuletzt mit der Geburt der Metropole Teotihuacán.

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