• 19.08.2021
      00:15 Uhr
      Milliardäre - Zwischen Wohltätigkeit und Profit Frankreich 2021 | arte Tipp
       

      Warum spenden Superreiche einen Teil ihres Vermögens? Der französische Filmemacher Jean-Luc Léon begleitete zwei Jahre lang drei Milliardärinnen in den USA, China und Russland, um ihre Beweggründe zu verstehen. Warum geben sie Riesensummen für wohltätige Zwecke oder betätigen sich als Mäzeninnen? Die Dokumentation gewährt einen Blick hinter die Kulissen der speziellen Welt der "großen" Philanthropen: zwischen Selbstlosigkeit, Macht und Einfluss.

      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 19.08.21
      00:15 - 01:15 Uhr (60 Min.)
      60 Min.

      Warum spenden Superreiche einen Teil ihres Vermögens? Der französische Filmemacher Jean-Luc Léon begleitete zwei Jahre lang drei Milliardärinnen in den USA, China und Russland, um ihre Beweggründe zu verstehen. Warum geben sie Riesensummen für wohltätige Zwecke oder betätigen sich als Mäzeninnen? Die Dokumentation gewährt einen Blick hinter die Kulissen der speziellen Welt der "großen" Philanthropen: zwischen Selbstlosigkeit, Macht und Einfluss.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Jean-Luc Léon

      Innerhalb von 40 Jahren hat sich die Anzahl der Superreichen vervielfacht: 1980 gab es weltweit 120 Milliardäre, heute sind es mehr als 2.500. Manche von ihnen spenden einen Teil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke oder betätigen sich als Mäzene. Doch was steckt dahinter: Selbstlosigkeit oder Machtgier? Um dies herauszufinden, begleitete der französische Filmemacher Jean-Luc Léon drei Frauen aus dem exklusiven Club der superreichen Philanthropen. Die kalifornische Milliardärstochter und -gattin Laura Arrillaga-Andreessen leitet eine Gruppe von Wohltätern und bringt Studierenden die "kapitalistische Wohltätigkeit" bei. Frau Li sitzt im Vorstand eines chinesischen Lebensmittelkonzerns. Wenn sie nicht gerade auf der Suche nach neuen Investoren um die Welt reist oder ihr reges Sozialleben pflegt, finanziert sie die Ausbildung von Kindern alleinerziehender Mütter und fördert die Veröffentlichung von Büchern zur staatsbürgerlichen Erziehung. Die Moskauer Unternehmerin Inna Bazhenova wiederum ist erfahrene Kunstsammlerin und Mäzenin und hat sich die Demokratisierung des Kunstmarkts auf ihre Fahne geschrieben.Die Dokumentation führt auf eine Reise durch die geheime Welt einflussreicher Philantropen, von Paris nach Chengdu, von Moskau nach Palo Alto und von Venedig nach Monaco, wo mit dem berühmten Rosenball eine der bekanntesten Benefizveranstaltungen stattfindet. Experten wie der amerikanische Forscher Rob Reich steuern ihre kritische Analyse bei und ergänzen das nuancierte Bild eines außergewöhnlichen und unbekannten Mikrokosmos - zwischen Selbstlosigkeit, Macht und Einfluss.

      Regie: Jean-Luc Léon

      Innerhalb von 40 Jahren hat sich die Anzahl der Superreichen vervielfacht: 1980 gab es weltweit 120 Milliardäre, heute sind es mehr als 2.500. Manche von ihnen spenden einen Teil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke oder betätigen sich als Mäzene. Doch was steckt dahinter: Selbstlosigkeit oder Machtgier? Um dies herauszufinden, begleitete der französische Filmemacher Jean-Luc Léon drei Frauen aus dem exklusiven Club der superreichen Philanthropen. Die kalifornische Milliardärstochter und -gattin Laura Arrillaga-Andreessen leitet eine Gruppe von Wohltätern und bringt Studierenden die "kapitalistische Wohltätigkeit" bei. Frau Li sitzt im Vorstand eines chinesischen Lebensmittelkonzerns. Wenn sie nicht gerade auf der Suche nach neuen Investoren um die Welt reist oder ihr reges Sozialleben pflegt, finanziert sie die Ausbildung von Kindern alleinerziehender Mütter und fördert die Veröffentlichung von Büchern zur staatsbürgerlichen Erziehung. Die Moskauer Unternehmerin Inna Bazhenova wiederum ist erfahrene Kunstsammlerin und Mäzenin und hat sich die Demokratisierung des Kunstmarkts auf ihre Fahne geschrieben.Die Dokumentation führt auf eine Reise durch die geheime Welt einflussreicher Philantropen, von Paris nach Chengdu, von Moskau nach Palo Alto und von Venedig nach Monaco, wo mit dem berühmten Rosenball eine der bekanntesten Benefizveranstaltungen stattfindet. Experten wie der amerikanische Forscher Rob Reich steuern ihre kritische Analyse bei und ergänzen das nuancierte Bild eines außergewöhnlichen und unbekannten Mikrokosmos - zwischen Selbstlosigkeit, Macht und Einfluss.

      Regie: Jean-Luc Léon

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      Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 19.08.21
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