• 22.03.2020
      05:15 Uhr
      Metropolis Rijeka | arte
       

      Themen:

      • Rijeka – Kroatiens Hafen der Vielfalt
      • Olga Tokarczuk – Zu Besuch bei Polens nahbarer Nobelpreisträgerin
      • Jérôme Bel – Leichtfüßiger Tanz ohne CO2 Fußabdruck
      • In der Werkstatt mit Malerei-Größe Katharina Grosse
      • Undine – Christian Petzolds modernes Großstadtmärchen
      • Dorian Electra – Hyperweiblich, hypermännlich, hypergenderfluid

      Sonntag, 22.03.20
      05:15 - 06:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Themen:

      • Rijeka – Kroatiens Hafen der Vielfalt
      • Olga Tokarczuk – Zu Besuch bei Polens nahbarer Nobelpreisträgerin
      • Jérôme Bel – Leichtfüßiger Tanz ohne CO2 Fußabdruck
      • In der Werkstatt mit Malerei-Größe Katharina Grosse
      • Undine – Christian Petzolds modernes Großstadtmärchen
      • Dorian Electra – Hyperweiblich, hypermännlich, hypergenderfluid

       
      • Rijeka – Kroatiens Hafen der Vielfalt

      Europas Kulturhauptstadt 2020 setzt auf Recycling statt Neubau: In den leerstehenden Fabrikgebäuden siedeln sich Streetart-Künstler an und auf die sozialistischen Wohnsilos werden Dachgärten gesetzt. „Metropolis“ begibt sich auf eine Reise zu diesem geschichtsträchtigen Abenteuerspielplatz, in dem sich Kroaten, Italiener und Menschen aus aller Herren Länder begegnen.

      • Olga Tokarczuk – Zu Besuch bei Polens nahbarer Nobelpreisträgerin

      Beim Nobelpreis-Dinner hat Olga Tokarczuk versucht, dem schwedischen König das Jagen auszureden. Und Polens Regierung will sie zu mehr Offenheit und Ökologie bewegen. In ihrer liberalen Wahlheimat Wrocław sind die Menschen stolz auf ihre Nobelpreisträgerin. Und obwohl seit der Auszeichnung ihr Leben kopfsteht, ist die sympathische Schriftstellerin auf dem Boden geblieben. „Metropolis“ hat sie in Wrocław getroffen.

      • Jérôme Bel – Leichtfüßiger Tanz ohne CO2 Fußabdruck

      Australien, Thailand, Amerika: Jahrelang jettete der Star-Choreograph Bel um den Globus. Doch damit ist jetzt Schluss. Der Franzose fliegt nicht mehr: dem Klima zuliebe. Die US-Variante seines neuesten Stücks „Isadora Duncan“ probt er mit der Tänzerin Catherine Gallant
      via Skype. Trotz sechs Stunden Zeitverschiebung zwischen Paris und New York und schlechter Online-Verbindung. „Metropolis“ begleitet den klimabewussten Künstler bei einer ungewöhnlichen Tanzprobe um Mitternacht.

      • In der Werkstatt mit Malerei-Größe Katharina Grosse

      Malen auf einer schnöden, kleinen Leinwand? Keine Option für die bekannte Künstlerin Katharina Grosse. Mit ihrer Sprühpistole schafft sie riesige, begehbare Gemälde. Für eine große Einzelausstellung im Hamburger Bahnhof tüftelt sie bereits an einer außergewöhnlichen Form. „Metropolis“ darf dabei sein. Eine Seltenheit – denn gewöhnlich lässt sich die Künstlerin bei der Arbeit ungern zusehen.

      • Undine – Christian Petzolds modernes Großstadtmärchen

      Ob bei Friedrich de la Motte Fouqué, Hans Christian Andersen, oder auch Disneys „Arielle“ - die schöne Nymphe Undine taucht immer wieder durch Film- und Literaturwelten. Jetzt hat sich auch Berliner-Schule-Pionier Christian Petzold der männermordenden Nixe angenommen. Er erzählt ein modernes Märchen irgendwo zwischen grün-milchigen Unterwasserwelten und Berliner Airbnb-Romantik. „Metropolis“ geht auf Tauchgang durch die europäische Sagenwelt.

      • Dorian Electra – Hyperweiblich, hypermännlich, hypergenderfluid

      Dorian Electra stellt Genderidentitäten auf den Kopf. Mit dem Debüt-Album „Flamboyant“ erforscht Dorian Electra die großen Genderfragen des 21. Jahrhunderts – und macht daraus autogetunten Mainstream-Pop. „Metropolis“ trifft Dorian Electra in Los Angeles.

      Neueste Filme und Bücher, Aktuelles aus Musik, Theater und Tanz präsentiert ARTE jede Woche in "Metropolis".

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 05.04.2020