• 30.10.2020
      21:45 Uhr
      Lynyrd Skynyrd - If I Leave Here Tomorrow Dokumentarfilm USA 2018 | arte
       

      Lynyrd Skynyrd ist eine der bekanntesten amerikanischen Rockbands. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der Band Lynyrd Skynyrd und ihres ehemaligen Frontmanns Ronnie Van Zant. Die amerikanische Rockband gilt als Mitbegründerin des Genres Southern Rock. Der Film hatte seine Weltpremiere beim SXSW-Festival 2018 und wurde für seine spannende Erzählart gelobt, die ihn zu einer Musikdoku macht, die nicht nur für Fans interessant ist.

      Freitag, 30.10.20
      21:45 - 23:25 Uhr (100 Min.)
      100 Min.
      Stereo HD-TV

      Lynyrd Skynyrd ist eine der bekanntesten amerikanischen Rockbands. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der Band Lynyrd Skynyrd und ihres ehemaligen Frontmanns Ronnie Van Zant. Die amerikanische Rockband gilt als Mitbegründerin des Genres Southern Rock. Der Film hatte seine Weltpremiere beim SXSW-Festival 2018 und wurde für seine spannende Erzählart gelobt, die ihn zu einer Musikdoku macht, die nicht nur für Fans interessant ist.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Stephen Kijak

      Wer kennt sie nicht, die optimistischen Akkorde am Anfang von "Sweet Home Alabama", zuletzt verwendet in Kid Rocks internationalem Hit "All Summer Long"? Das Gefühl von Freiheit und Lokalpatriotismus, das die Band in diesem Song beschwört, wurde zu ihrem Erfolgsrezept. Lynyrd Skynyrd waren nie Lieblinge der Musikkritik, aber sie haben sich über die Jahrzehnte ihres Bestehens eine gewaltige Fangemeinde aufgebaut.
      Die Band, die in einer Hütte am Rande eines Sumpfes probte, damit Bandleader Ronnie Van Zant so oft wie möglich angeln gehen konnte, war zunächst notorisch erfolglos - bis zu dem Moment als sie ihrem jungen Labelchef Al Kooper "Sweet Home Alabama" vorspielten. Seine direkte Reaktion: "Kommt morgen ins Studio. Das ist ein Hit!" Der Song war eine Gegenstimme zu Neil Youngs Südstaaten-kritischem Song "Southern Man" und machte die Band schlagartig bekannt.
      Es folgte eine Tour als Vorgruppe von The Who. Bei diesen Konzerten stellte Lynyrd Skynyrd ihren Song "Free Bird" erstmals einem größeren Publikum vor. "Free Bird" wurde zu ihrer Hymne und ist es bis heute geblieben. Nachdem Lynyrd Skynyrd selbst Headliner-Status erreicht hatten, wurden sie von ihrer Plattenfirma dazu überredet, vor einer gigantischen Südstaaten-Fahne zu spielen - was sie später öffentlich bereuten. Die Fahne wird in den USA häufig als Erkennungszeichen von Nationalisten und Rassisten genutzt.

      Regisseur Stephen Kijak, der bereits Filme über Scott Walker, die Rolling Stones oder Jaco Pastorius gemacht hat, erzählt in seinem größtenteils chronologisch aufgebauten Film die Bandgeschichte von Lynyrd Skynyrd nach. Der Fokus liegt dabei auf dem Leben des Sängers und Songwriters Ronnie Van Zant. Kijak erzählt aus dessen Kindheit und Jugend in Florida, von seinen Boogie-Woogie-Anfängen, den Beziehungen zu seinen Bandkollegen bis zu seinem tragischen Ende bei einem Flugzeugabsturz 1977 in einem Sumpf am Mississippi.

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      Freitag, 30.10.20
      21:45 - 23:25 Uhr (100 Min.)
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      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 25.11.2020