• 30.08.2021
      13:45 Uhr
      La vie en rose Spielfilm Frankreich/Großbritannien/Tschechische Republik 2007 | arte
       

      Das französische Spielfilmdrama "La vie en rose" stellt episodenhaft das Leben der berühmten Chansonsängerin Edith Piaf nach, die in den 1930er Jahren ihren Durchbruch in Europa und schließlich auch in Amerika feierte. In ihrem intensiven Spiel verkörpert Marion Cotillard die 1963 an Leberkrebs verstorbene Edith Piaf und bringt die wichtigsten Stationen ihres Lebens auf die Kinoleinwand - von ihrer ärmlichen und einsamen Kindheit über ihren musikalischen Durchbruch, ihre Affären mit jüngeren Männern wie Georges Moustaki und Yves Montand bis hin zu ihrer schweren Krankheit und ihrem frühen Tod.

      Montag, 30.08.21
      13:45 - 16:00 Uhr (135 Min.)
      135 Min.

      Das französische Spielfilmdrama "La vie en rose" stellt episodenhaft das Leben der berühmten Chansonsängerin Edith Piaf nach, die in den 1930er Jahren ihren Durchbruch in Europa und schließlich auch in Amerika feierte. In ihrem intensiven Spiel verkörpert Marion Cotillard die 1963 an Leberkrebs verstorbene Edith Piaf und bringt die wichtigsten Stationen ihres Lebens auf die Kinoleinwand - von ihrer ärmlichen und einsamen Kindheit über ihren musikalischen Durchbruch, ihre Affären mit jüngeren Männern wie Georges Moustaki und Yves Montand bis hin zu ihrer schweren Krankheit und ihrem frühen Tod.

       

      Paris, 1915: Die kleine Edith Giovanna Gassion wird als Tochter einer Kaffeehaus-Sängerin und eines Akrobaten geboren. Da sich die Eltern nicht um ihre Tochter kümmern können, wird sie schon wenige Wochen nach der Geburt zu ihrer Großmutter mütterlicherseits gebracht, wo sie beinahe verhungert. Schließlich landet sie bei der Mutter ihres Vaters, einer Bordellbesitzerin, wo sie zum ersten Mal mütterliche Zuneigung durch die Prostituierte Titine erfährt. Der wird sie bald schon von Ediths Vater entrissen, mit dem das junge Mädchen fortan als Schaustellerin durch die Lande zieht.Im Alter von 15 Jahren verlässt sie ihren Vater Louis und geht nach Paris, wo sie ihre treueste Freundin Simone Berteaut kennenlernt. Mit ihr streift sie durch die Stadt und hält sich mit Straßenmusik über Wasser, bis sie eines Tages vom Theaterbesitzer Louis Leplée entdeckt wird. Begeistert von ihrem einzigartigen Gesang, lädt er sie ein, unter ihrem späteren Künstlernamen Edith Piaf in seinem Nachtclub aufzutreten. Es folgt ihr erstes Studioalbum, mit dem ihre finanziellen Sorgen, die sie seit ihrer Kindheit plagen, Geschichte sind. Doch mit dem Ruhm gehen auch Krankheit, Drogensucht und Einsamkeit einher.In seiner Filmbiografie "La vie en rose" zeichnet Regisseur Olivier Dahan die wichtigsten Stationen im Leben der berühmten Chansonsängerin Edith Piaf nach, die von Marion Cotillard verkörpert wird. Einfühlsam und zutiefst erschütternd erzählt er, wie aus dem "Spatz von Paris" die weltberühmte Madame Piaf wurde.

      Marion Cotillard: Edith Piaf
      Pascal Greggory: Louis Barrier
      Sylvie Testud: Mômone
      Clotilde Courau: Annetta Gassion
      Jean-Paul Rouve: Louis Gassion
      Jean-Pierre Martins: Marcel Cerdan
      Gérard Depardieu: Louis Leplée
      Emmanuelle Seigner: Titine
      Catherine Allégret: Louise Gassion

      Regie: Olivier Dahan
      Drehbuch: Olivier Dahan
      Drehbuch: Isabelle Sobelman
      Produktion: Légende Films
      Produzent/-in: Alain Goldman
      Kamera: Tetsuo Nagata
      Schnitt: Yves Beloniak
      Schnitt: Richard Marizy
      Musik: Christopher Gunninig

      Ursprünglich war die französische Schauspielerin Audrey Tautou ("Die fabelhafte Welt der Amelie") für die Rolle der Edith Piaf vorgesehen, doch Regisseur Olivier Dahan war überzeugt, dass Marion Cotillard die geeignete Besetzung sei. Er war sogar bereit, seine Gage zu reduzieren, um die begehrte Schauspielerin für seine filmische Annäherung an den Mythos Piaf gewinnen zu können. Und auch Cotillard brachte einige Opfer für ihre Rolle: Sie rasierte sich den Haaransatz und die Augenbrauen, um der echten Edith Piaf ähnlicher zu sehen. Belohnt wurde sie dafür mit zahlreichen Preisen als beste Hauptdarstellerin, darunter der Oscar und ein Golden Globe.

      Paris, 1915: Die kleine Edith Giovanna Gassion wird als Tochter einer Kaffeehaus-Sängerin und eines Akrobaten geboren. Da sich die Eltern nicht um ihre Tochter kümmern können, wird sie schon wenige Wochen nach der Geburt zu ihrer Großmutter mütterlicherseits gebracht, wo sie beinahe verhungert. Schließlich landet sie bei der Mutter ihres Vaters, einer Bordellbesitzerin, wo sie zum ersten Mal mütterliche Zuneigung durch die Prostituierte Titine erfährt. Der wird sie bald schon von Ediths Vater entrissen, mit dem das junge Mädchen fortan als Schaustellerin durch die Lande zieht.Im Alter von 15 Jahren verlässt sie ihren Vater Louis und geht nach Paris, wo sie ihre treueste Freundin Simone Berteaut kennenlernt. Mit ihr streift sie durch die Stadt und hält sich mit Straßenmusik über Wasser, bis sie eines Tages vom Theaterbesitzer Louis Leplée entdeckt wird. Begeistert von ihrem einzigartigen Gesang, lädt er sie ein, unter ihrem späteren Künstlernamen Edith Piaf in seinem Nachtclub aufzutreten. Es folgt ihr erstes Studioalbum, mit dem ihre finanziellen Sorgen, die sie seit ihrer Kindheit plagen, Geschichte sind. Doch mit dem Ruhm gehen auch Krankheit, Drogensucht und Einsamkeit einher.In seiner Filmbiografie "La vie en rose" zeichnet Regisseur Olivier Dahan die wichtigsten Stationen im Leben der berühmten Chansonsängerin Edith Piaf nach, die von Marion Cotillard verkörpert wird. Einfühlsam und zutiefst erschütternd erzählt er, wie aus dem "Spatz von Paris" die weltberühmte Madame Piaf wurde.

      Marion Cotillard: Edith Piaf
      Pascal Greggory: Louis Barrier
      Sylvie Testud: Mômone
      Clotilde Courau: Annetta Gassion
      Jean-Paul Rouve: Louis Gassion
      Jean-Pierre Martins: Marcel Cerdan
      Gérard Depardieu: Louis Leplée
      Emmanuelle Seigner: Titine
      Catherine Allégret: Louise Gassion

      Regie: Olivier Dahan
      Drehbuch: Olivier Dahan
      Drehbuch: Isabelle Sobelman
      Produktion: Légende Films
      Produzent/-in: Alain Goldman
      Kamera: Tetsuo Nagata
      Schnitt: Yves Beloniak
      Schnitt: Richard Marizy
      Musik: Christopher Gunninig

      Ursprünglich war die französische Schauspielerin Audrey Tautou ("Die fabelhafte Welt der Amelie") für die Rolle der Edith Piaf vorgesehen, doch Regisseur Olivier Dahan war überzeugt, dass Marion Cotillard die geeignete Besetzung sei. Er war sogar bereit, seine Gage zu reduzieren, um die begehrte Schauspielerin für seine filmische Annäherung an den Mythos Piaf gewinnen zu können. Und auch Cotillard brachte einige Opfer für ihre Rolle: Sie rasierte sich den Haaransatz und die Augenbrauen, um der echten Edith Piaf ähnlicher zu sehen. Belohnt wurde sie dafür mit zahlreichen Preisen als beste Hauptdarstellerin, darunter der Oscar und ein Golden Globe.

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      Montag, 30.08.21
      13:45 - 16:00 Uhr (135 Min.)
      135 Min.

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