• 21.09.2019
      10:15 Uhr
      Köstliches Piemont (2/4) Die Seen | arte
       

      Zwischen Frankreich im Osten und der ligurischen Küste im Süden liegt das Piemont, es gilt als kulinarisches Dorado Italiens. Die Reihe "Köstliches Piemont" begibt sich in vier Folgen auf Entdeckungsreise. Sie besucht talentierte Köche, engagierte Bauern und kreative Erzeuger. Deren traditionelle Familienrezepte und regionale Spezialitäten laden ein zu einem Besuch in das Allerheiligste der Piemonteser: die Küche. Die aktuelle Folge der Reihe zeigt sowohl landschaftliche als auch kulinarische Höhepunkte der Region rund um den Lago Maggiore.

      Samstag, 21.09.19
      10:15 - 10:40 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Zwischen Frankreich im Osten und der ligurischen Küste im Süden liegt das Piemont, es gilt als kulinarisches Dorado Italiens. Die Reihe "Köstliches Piemont" begibt sich in vier Folgen auf Entdeckungsreise. Sie besucht talentierte Köche, engagierte Bauern und kreative Erzeuger. Deren traditionelle Familienrezepte und regionale Spezialitäten laden ein zu einem Besuch in das Allerheiligste der Piemonteser: die Küche. Die aktuelle Folge der Reihe zeigt sowohl landschaftliche als auch kulinarische Höhepunkte der Region rund um den Lago Maggiore.

       

      Stab und Besetzung

      Regie André Schäfer
      Lorenza Castella

      Der Distretto dei Laghi im Norden des Piemonts ist eine von Bergen umringte Seenlandschaft. Im malerischen, aber abgelegenen Antronatal leben nur 1.300 Menschen. Viele junge Leute verlassen die Gegend. Rosanna Grossi ist im Tal aufgewachsen und will bleiben. An Festtagen backt sie Pane Crescenzin, ein Roggenbrot mit Rosinen und Nüssen. Wenn es aus dem Backofen kommt, lässt Ezio Lucio, der letzte Glöckner im Tal, nach alter Tradition die Glocken im Kirchturm läuten.

      Über die einzige befestigte Straße im Tal geht es weiter in Richtung der kleinen Bergseen Antrona und Campliccioli. Abseits dieser Straße liegt das Dorf Bordo. Die Schweizerin Tengye Bauer leitet die Gemeinde, die der Entvölkerung mit Meditationskursen begegnet. Neben der Lehre Buddhas kann man dort auch das Rezept für eine perfekte Minestrone lernen.

      Auf der piemontesischen Seite des Lago Maggiore umrunden die Touristenboote die Isola Bella und die Isola dei Pescatori. Bei Sonnenaufgang trifft man Fischer wie Stefano Ruffoni. Er ist einer von nur 26 Einwohnern der Isola dei Pescatori, der Fischerinsel. Nach getaner Arbeit genießt er seinen besten Fang: frischen Zander, dazu Olivenöl und Zitronensaft.

      Zwischen dem Lago Maggiore und dem kleineren Lago d'Orta lebt die ehemalige Architektin Francesca Settimi. Sie kultiviert einen synergetischen Gemüsegarten und bietet Kurse in piemontesischer Kochkunst an. Auf dem Lehrplan stehen heute selbstgemachte Ravioli.

      Zwischen Frankreich und der ligurischen Küste liegt das Piemont. Auf etwa 25.000 Quadratkilometern bietet die Region Alpenspitzen und Flachland, weinbedeckte Hügelketten, Nationalparks und Seenlandschaften. Dort gibt es viel zu entdecken, nicht nur landschaftlich. Das Piemont gilt als kulinarisches Dorado Italiens. Die Dokumentationsreihe begibt sich in vier Folgen auf eine Entdeckungsreise und stellt talentierte Köche, engagierte Bauern und kreative Erzeuger vor. Deren traditionelle Familienrezepte und regionale Spezialitäten laden ein zu einem Besuch in das Allerheiligste der Piemonteser: die Küche.

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