• 14.08.2021
      10:45 Uhr
      Jenseits der Alpen Am Gardasee | arte
       

      Die oberitalienischen Seen gelten als Sehnsuchtsorte. Die Reihe zeigt die fünf größten unter ihnen. Fünf Filme präsentieren diese Naturräume im Wechsel der Jahreszeiten und stellen gleichzeitig Menschen vor, die eng mit den Seen verbunden sind.Der Gardasee: Sehnsuchtsort und See der Kontraste, wo Zitronen an den Ufern eines Gletschertales gedeihen, Burgen über vergangene Grenzen wachen, und Ruinen die lange und turbulente Geschichte bezeugen. Im Norden von Bergen und Klippen umrahmt, im Süden weit ausgebreitet - ein Gegensatz, der das Leben der Menschen und der Tiere und Pflanzen prägt.

      Samstag, 14.08.21
      10:45 - 11:20 Uhr (35 Min.)
      35 Min.

      Die oberitalienischen Seen gelten als Sehnsuchtsorte. Die Reihe zeigt die fünf größten unter ihnen. Fünf Filme präsentieren diese Naturräume im Wechsel der Jahreszeiten und stellen gleichzeitig Menschen vor, die eng mit den Seen verbunden sind.Der Gardasee: Sehnsuchtsort und See der Kontraste, wo Zitronen an den Ufern eines Gletschertales gedeihen, Burgen über vergangene Grenzen wachen, und Ruinen die lange und turbulente Geschichte bezeugen. Im Norden von Bergen und Klippen umrahmt, im Süden weit ausgebreitet - ein Gegensatz, der das Leben der Menschen und der Tiere und Pflanzen prägt.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Daniela Pulverer

      Ein Sehnsuchtsort, der über 22 Millionen Menschen im Jahr an seine Ufer lockt - der Gardasee. Durchweg von seiner eiszeitlichen Entstehungsgeschichte geprägt, ist er heute ein See der Kontraste: Vor allem im Sommer beeindruckt er sowohl mit schroffen Felslandschaften und hohen Bergen als auch mediterranem Flair. Hier gedeihen Zitronen am Fuß hoher Klippen, die nahtlos in eine alpine Berglandschaft übergehen - Impressionen, die immer wieder mit ihren krassen Gegensätzen überraschen.Menschen, Tiere und Pflanzen leben im Zeichen dieser Unterschiede: Am Gardasee trifft man auf alpine Überlebenskünstler, unzählige Wasservögel, mediterrane Pflanzen und exotische Insekten in direkter Nachbarschaft zu uralten Überresten menschlicher Kultur. Schon vor mehr als 2.000 Jahren hatten die blauen Wasser des Gardasees, umrahmt von den grauen Felswänden des Eiszeittales, eine magische Anziehungskraft für Reisende auf der Suche nach sommerlicher Erholung. Das Vermächtnis vergangener Jahrtausende trifft hier auf engstem Raum zusammen: Römische Ruinen und mittelalterliche Wehranlagen haben hier überdauert. Prunkbauten und exotische Gärten wurden auf ehemals kargen Felsen errichtet. Vor Jahrhunderten mühselig angelegte Zitronengärten und mediterrane Städtchen teilen sich die Ufer. Alte Zitronenbauern, vornehme Comtessen und engagierte Forscher, vor allem aber die Natur zwischen alpinem Einfluss und mediterranem Klima, tragen zu dem heutigen vielseitigen Gesicht des Gardasees bei. Und so entsteht der ganz besondere Charme des größten Gewässer Italiens.

      Regie: Daniela Pulverer

      Ein Sehnsuchtsort, der über 22 Millionen Menschen im Jahr an seine Ufer lockt - der Gardasee. Durchweg von seiner eiszeitlichen Entstehungsgeschichte geprägt, ist er heute ein See der Kontraste: Vor allem im Sommer beeindruckt er sowohl mit schroffen Felslandschaften und hohen Bergen als auch mediterranem Flair. Hier gedeihen Zitronen am Fuß hoher Klippen, die nahtlos in eine alpine Berglandschaft übergehen - Impressionen, die immer wieder mit ihren krassen Gegensätzen überraschen.Menschen, Tiere und Pflanzen leben im Zeichen dieser Unterschiede: Am Gardasee trifft man auf alpine Überlebenskünstler, unzählige Wasservögel, mediterrane Pflanzen und exotische Insekten in direkter Nachbarschaft zu uralten Überresten menschlicher Kultur. Schon vor mehr als 2.000 Jahren hatten die blauen Wasser des Gardasees, umrahmt von den grauen Felswänden des Eiszeittales, eine magische Anziehungskraft für Reisende auf der Suche nach sommerlicher Erholung. Das Vermächtnis vergangener Jahrtausende trifft hier auf engstem Raum zusammen: Römische Ruinen und mittelalterliche Wehranlagen haben hier überdauert. Prunkbauten und exotische Gärten wurden auf ehemals kargen Felsen errichtet. Vor Jahrhunderten mühselig angelegte Zitronengärten und mediterrane Städtchen teilen sich die Ufer. Alte Zitronenbauern, vornehme Comtessen und engagierte Forscher, vor allem aber die Natur zwischen alpinem Einfluss und mediterranem Klima, tragen zu dem heutigen vielseitigen Gesicht des Gardasees bei. Und so entsteht der ganz besondere Charme des größten Gewässer Italiens.

      Regie: Daniela Pulverer

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      Samstag, 14.08.21
      10:45 - 11:20 Uhr (35 Min.)
      35 Min.

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