• 24.03.2020
      05:00 Uhr
      Hommage an die großen Diven des Orients Musik Frankreich 2018 | arte Mediathek
       

      Fairuz, Umm Kulthum, Leila Mourad, Warda al Jazairia, Asmahan, Mayada El Hennawy – diese Namen lassen in der arabischen Welt die Herzen höherschlagen. Im Westen sind die in ihrer Heimat berühmten Sängerinnen dagegen kaum bekannt. Um dies zu ändern, veranstaltete die Pariser Philharmonie im Jahr 2018 zwei Wochenenden ganz im Zeichen arabischer Musik. Am 12. Mai beehrten Abeer Nehme aus dem Libanon, Dalal Abu Amneh aus Palästina und Mai Faruk aus Ägypten die Philharmonie mit ihren Stimmen und interpretierten die schönsten Stücke der legendären arabischen Diven. Musikalisch begleitet wurden sie vom Orchester der arabischen Welt.

      Dienstag, 24.03.20
      05:00 - 06:45 Uhr (105 Min.)
      105 Min.
      Stereo HD-TV Original mit Untertitel

      Fairuz, Umm Kulthum, Leila Mourad, Warda al Jazairia, Asmahan, Mayada El Hennawy – diese Namen lassen in der arabischen Welt die Herzen höherschlagen. Im Westen sind die in ihrer Heimat berühmten Sängerinnen dagegen kaum bekannt. Um dies zu ändern, veranstaltete die Pariser Philharmonie im Jahr 2018 zwei Wochenenden ganz im Zeichen arabischer Musik. Am 12. Mai beehrten Abeer Nehme aus dem Libanon, Dalal Abu Amneh aus Palästina und Mai Faruk aus Ägypten die Philharmonie mit ihren Stimmen und interpretierten die schönsten Stücke der legendären arabischen Diven. Musikalisch begleitet wurden sie vom Orchester der arabischen Welt.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Olivier Simonnet
      Orchester Arab World Orchestra
      Dirigent Ramzi Aburedwan

      Göttinen, Diven, Idole, Mythen - Seit den 1940er Jahren hat die arabische Welt zahlreiche Frauenstimmen hervorgebracht, die die Herzen von Männern, Frauen und Kindern haben höherschlagen lassen. Ob Umm Kulthum oder Leila Mourad aus Ägypten, Warda al Jazairia aus Algerien, Fairuz aus dem Libanon, Mayada El Hennaway aus Syrien oder die syrisch-ägyptische Diva Asmahan: Die Grandes Dames arabischer Populärmusik haben ganze Kulturkreise fasziniert. Zugleich verkörperten sie die Aufbruchsstimmung eines sich modernisierenden Volkes. Doch bis heute sind die orientalischen Diven und ihre Stücke in Europa kaum bekannt.

      Um dem entgegenzuwirken, veranstaltete die Pariser Philharmonie im Zuge der Ausstellung „Al Musiqa“ des Musée de la musique, die vom 6. April bis 19. August 2018 stattfand, zwei Wochenenden, die ganz im Zeichen arabischer Musik standen. Dazu lud sie am 12. Mai 2018 drei Sängerinnen dazu ein, im großen Saal die schönsten Stücke der arabischen Legenden neu zu interpretieren: Die libanesische Sängerin und Musikwissenschaftlerin Abeer Nehme, die im religiösen Register ebenso bewandert ist wie im populären, Dalal Abu Amneh aus Palästina, die seit ihrem sechzehnten Lebensjahr von ihren Musikerkollegen gefeiert wird, und Mai Faruk, eine der schönsten Stimmen Ägyptens.

      Begleitet wurden die drei Sängerinnen vom Orchestre du monde arabe unter der Leitung des palästinensischen Dirigenten Ramzi Aburedwan. Die Lieder handeln von Liebe, Poesie und vom Leben der arabischen Frauen.

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