• 24.03.2020
      03:50 Uhr
      Die wunderbare Welt der Weine Georgien: auf den Spuren der ersten Weinberge | arte Mediathek
       

      Auf den Weinbergen dieser Welt verbindet sich das Fachwissen hart arbeitender Winzer mit den geheimnisvollen Kräften der Natur. Ob am Wasser gelegen, im Schutz hoher Berge oder am Rand einer Wüste veranschaulichen Weingüter die Vielfalt dieser besonderen Art der Landwirtschaft. In Georgien, so heißt es, habe der Weinbau vor über 6.000 Jahren seinen Anfang genommen. Schon in der Antike presste man in der Region köstlichen Traubensaft und füllte ihn zum Vergären in sogenannte Qvevris, die man in der Erde vergrub. Nach dem Ende der sowjetischen Massenproduktion lebt diese Tradition wieder auf.

      Nacht von Montag auf Dienstag, 24.03.20
      03:50 - 04:15 Uhr (25 Min.)
      25 Min.
      Neu im Programm
      Stereo HD-TV

      Auf den Weinbergen dieser Welt verbindet sich das Fachwissen hart arbeitender Winzer mit den geheimnisvollen Kräften der Natur. Ob am Wasser gelegen, im Schutz hoher Berge oder am Rand einer Wüste veranschaulichen Weingüter die Vielfalt dieser besonderen Art der Landwirtschaft. In Georgien, so heißt es, habe der Weinbau vor über 6.000 Jahren seinen Anfang genommen. Schon in der Antike presste man in der Region köstlichen Traubensaft und füllte ihn zum Vergären in sogenannte Qvevris, die man in der Erde vergrub. Nach dem Ende der sowjetischen Massenproduktion lebt diese Tradition wieder auf.

       

      Auf den Weinbergen dieser Welt verbindet sich das Fachwissen hart arbeitender Winzer mit den geheimnisvollen Kräften der Natur. Ob am Wasser gelegen, im Schutz hoher Berge oder am Rand einer Wüste veranschaulichen Weingüter die Vielfalt dieser besonderen Art der Landwirtschaft. In Georgien, so heißt es, habe der Weinbau vor über 6.000 Jahren seinen Anfang genommen. Schon in der Antike presste man in der Region köstlichen Traubensaft und füllte ihn zum Vergären in sogenannte Qvevris, die man in der Erde vergrub. Nach dem Ende der sowjetischen Massenproduktion lebt diese Tradition wieder auf.

      In Georgien fragt man nicht: "Wie geht's?", sondern: "Wie geht's deinen Reben?" Im ostgeorgischen Kachetien besitzt jede Familie einen Weinberg und stellt eigenen Wein her, den sie mit anderen teilt. Es heißt, in dem Land am Fuße des Kaukasus habe der Weinbau vor über 6.000 Jahren seinen Anfang genommen. Schon in der Antike presste man in der Region köstlichen Traubensaft und füllte ihn zum Vergären in sogenannte Qvevris, die man in der Erde vergrub. Die Georgier sind zu Recht stolz auf ihr kulturelles Erbe – und meinen sogar, ein Qvevri zu fertigen sei komplizierter als ein Haus zu bauen. Nach Ende der sowjetischen Massenproduktion lebt die einzigartige Tradition in dem Land wieder auf, in dem die Weinproduktion seit jeher eine der wichtigsten Lebensgrundlagen war. Soliko Tsaishvili hat nach dem Zerfall der UdSSR die Hauptstadt Tbilissi verlassen, um Wein anzubauen. Damals wurden die riesigen kollektivierten Weingüter in Tausende kleine Parzellen aufgeteilt. Soliko hat alte Rebsorten angebaut und keltert den Saft in eigenen Qvevris.

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