• 18.11.2021
      20:15 Uhr
      Antarktika - Vom grünen zum weißen Kontinent (1/2) Deutschland/Neuseeland 2021 | arte
       

      „Vom grünen zum weißen Kontinent“ - Antarktika war mal warm und voller Leben, bevor sich der Kontinent vor 180 Millionen Jahren vom Superkontinent Gondwana abspaltete und zum Südpol driftete. Die Dokumentation nähert sich dieser einzigartigen Region über die subantarktischen Inseln südlich von Neuseeland. Ziel ist das ewige Eis im Herzen der Rossmeerbucht. Es ist eine Reise zurück in die Geschichte des Kontinents - und eine Entdeckung der einzigartigen Schönheit der Flora und Fauna, die bis heute wenig erforscht ist. Die wilde Antarktis ist die letzte Bastion, in der sich die Natur gegen die Herrschaft des Menschen auflehnt.

      Donnerstag, 18.11.21
      20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      „Vom grünen zum weißen Kontinent“ - Antarktika war mal warm und voller Leben, bevor sich der Kontinent vor 180 Millionen Jahren vom Superkontinent Gondwana abspaltete und zum Südpol driftete. Die Dokumentation nähert sich dieser einzigartigen Region über die subantarktischen Inseln südlich von Neuseeland. Ziel ist das ewige Eis im Herzen der Rossmeerbucht. Es ist eine Reise zurück in die Geschichte des Kontinents - und eine Entdeckung der einzigartigen Schönheit der Flora und Fauna, die bis heute wenig erforscht ist. Die wilde Antarktis ist die letzte Bastion, in der sich die Natur gegen die Herrschaft des Menschen auflehnt.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Tuan Lam
      Yves Simard

      ARTE begibt sich auf eine Zeitreise zurück in die Geschichte des atemberaubenden antarktischen Kontinents, über dessen Tier- und Pflanzenwelt Forscher nur wenig wissen. Der Weg ins Eisland führt über die subtropischen Inseln an den Rändern der Antarktis bis hin zu den schwimmenden Eisbergen im Herzen der Rossmeerbucht.

      Das Rossmeer ist eines der letzten Gebiete, in dem der Zauber des Eiskontinents noch erlebbar ist. Der Film nähert sich dieser einzigartigen Region über die subantarktischen Inseln südlich von Neuseeland. Hier blüht das Leben, hier ist es grün und eisfrei. So könnte Antarktika ausgesehen haben, bevor sich der Kontinent vor 180 Millionen Jahren vom Superkontinent Gondwana abspaltete und zum Südpol driftete.

      Die Verwandlung gehört zu seinem Wesen, seine biologische Vielfalt ist bis heute geblieben. Von den tonnenschweren See-Elefanten auf Macquarie Island, die in den unbekannten Weiten der Tiefsee nach Nahrung tauchen, bis hin zu den weltgrößten Kolonien von Adéliepinguinen am Kap Adare - die extreme Naturgewalt und niedrigen Temperaturen sind nur für den Menschen lebensfeindlich, die Tierwelt hat sich raffiniert angepasst.

      Hochwertige Drohnenaufnahmen durch die einzigartige Schönheit von Flora und Fauna zeigen die Wildnis Antarktikas. Doch langsam zeigen sich auch am Rossmeer die Folgen des Klimawandels. Die warmen Temperaturen lassen die Luft flimmern, ein weißer Schleier von Wolken zieht über das Land. Das Naturgefüge ist aus der Bahn geraten. Welche Folgen hat diese Verwandlung für die Menschheit?

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