• 22.09.2019
      20:15 Uhr
      A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn Spielfilm USA 2001 | arte
       

      Das Mathematik-Genie John Nash ist besessen davon, eine bahnbrechende Theorie zu aufzustellen. Die volle Hingabe zu seiner Arbeit bringt den Mathematiker allerdings in Konflikt mit seiner Ehe und seiner Karriere, der durch seine paranoide Schizophrenie verschärft wird.
      Ein oscarprämierter Film von Ron Howard mit einer glänzenden Darstellung von Russell Crowe in der Hauptrolle.

      Sonntag, 22.09.19
      20:15 - 22:20 Uhr (125 Min.)
      125 Min.

      Das Mathematik-Genie John Nash ist besessen davon, eine bahnbrechende Theorie zu aufzustellen. Die volle Hingabe zu seiner Arbeit bringt den Mathematiker allerdings in Konflikt mit seiner Ehe und seiner Karriere, der durch seine paranoide Schizophrenie verschärft wird.
      Ein oscarprämierter Film von Ron Howard mit einer glänzenden Darstellung von Russell Crowe in der Hauptrolle.

       

      Das Mathematik-Genie John Nash geht im Jahr 1947 nach Princeton, um sein Studium abzuschließen. Zimmergenosse Charles wird der einzige Freund des etwas seltsamen, von sich überzeugten Nash, der mit einer bahnbrechenden neuen Theorie in die Geschichte eingehen will. Dies gelingt ihm auch, und in dieser glücklichen Zeit lernt er seine Frau Alicia kennen. Aber dann taucht der geheimnisvolle Parcher auf und heuert Nash als Dekodierer für die Regierung an. Nash fühlt sich verfolgt und wird immer aggressiver. Schließlich wird seiner Frau klar, dass weder Charles noch Parcher wirklich existieren: Nash ist geisteskrank. Unterstützt von Alicia setzt Nash nun alles daran, die Schizophrenie im Zaum zu halten und ein einigermaßen normales Leben zu führen. 1994 wird er mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.

      2002 erhielt der herausragende und über alle Maßen gelobte Film gleich vier Oscars in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“, „Bestes Drehbuch“ sowie für die beste Nebendarstellerin. Das Lexikon des internationalen Films schreibt: „Geschickte Winkelzüge des Drehbuchs, das Nash in einen gefährlichen Regierungsauftrag während des Kalten Krieges verwickelt, und schauspielerische Glanzleistungen sichern die Aufmerksamkeit des Publikums. Dabei hält es Regisseur Ron Howard freilich mehr mit der Beschwörung von Mitleid und Rührseligkeit als mit einer Hinterfragung von Krankheit und Genie.“

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      Sonntag, 22.09.19
      20:15 - 22:20 Uhr (125 Min.)
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