• 14.01.2020
      18:30 Uhr
      Von Trier nach Alexandria Schwanke auf dem Römerschiff | ARD-alpha
       

      In Trier sind die Schiffsbauer zu Hause, vor allem, wenn es um originalgetreue Nachbauten römischer Frachtsegelschiffe geht. Nach dem Fund eines antiken Wracks vor der südfranzösischen Küste ist in den letzten zwei Jahren in Zusammenarbeit unterschiedlichster Gewerke, Forscher und Institutionen ein römisches Segelschiff nachgebaut worden. Das eigentliche Ziel: Die Wissenschaftler möchten verstehen, wie der Handel auf dem Mittelmeer vor 2000 Jahren funktionierte. Welche Seerouten wurden wie oft gesegelt? Welche Güter wurden gehandelt?

      Dienstag, 14.01.20
      18:30 - 19:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      In Trier sind die Schiffsbauer zu Hause, vor allem, wenn es um originalgetreue Nachbauten römischer Frachtsegelschiffe geht. Nach dem Fund eines antiken Wracks vor der südfranzösischen Küste ist in den letzten zwei Jahren in Zusammenarbeit unterschiedlichster Gewerke, Forscher und Institutionen ein römisches Segelschiff nachgebaut worden. Das eigentliche Ziel: Die Wissenschaftler möchten verstehen, wie der Handel auf dem Mittelmeer vor 2000 Jahren funktionierte. Welche Seerouten wurden wie oft gesegelt? Welche Güter wurden gehandelt?

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Karsten Schwanke

      In Trier sind die Schiffsbauer zu Hause, vor allem, wenn es um originalgetreue Nachbauten römischer Frachtsegelschiffe geht. Nach dem Fund eines antiken Wracks vor der südfranzösischen Küste ist in den letzten zwei Jahren in Zusammenarbeit unterschiedlichster Gewerke, Forscher und Institutionen ein römisches Segelschiff nachgebaut worden. Das eigentliche Ziel: Die Wissenschaftler möchten verstehen, wie der Handel auf dem Mittelmeer vor 2000 Jahren funktionierte. Welche Seerouten wurden wie oft gesegelt? Welche Güter wurden gehandelt? Der Althistoriker und Ökonom Pascal Warnking hat sich diesen Fragen gewidmet und neue, interessante Aspekte zusammengetragen. Seekarten und Seehandbücher aus dem 16. bis 18. Jahrhundert sind nicht nur besonders kunstvoll und detailreich gestaltet. Sie stellen auch ein Spiegelbild des damaligen Wissensstandes vom Verständnis der Erde dar. Ulrike Gehring untersucht die alten Kunstwerke, um die Sicht der Menschen auf die Welt zu verstehen. Und der Althistoriker Christoph Schäfer ist ein Kenner Kleopatras und der um sie rankenden Mythen und Rätsel. Wer war diese Frau - woher wissen wir heute etwas über sie, über ihre Macht und ihre sagenhafte Schönheit?

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 29.01.2020