• 03.12.2020
      05:30 Uhr
      Natur nah: Steilwandspezialisten (4/7) In den Kalkfelsen der Schwäbischen Alb | SR Fernsehen
       

      Tiere und Pflanzen haben sich an extreme Bedingungen angepasst und für einige sind die Felsen im Donautal sogar das letzte Rückzugsgebiet. Steilwandspezialisten sind Überbleibsel aus der Eiszeit wie Blaugras und Kugelschötchen, Urinsekten wie der Felsenspringer, in Felsnischen brütende Vögel wie Uhu und Wanderfalke. Steilwandspezialisten gibt es auch unter Menschen - nämlich Kletterinnen und Kletterer. Deren sportliche Interessen und der Schutz der Natur prallen am Felsen oft aufeinander. Manche Wandernde merken oft gar nicht, dass sie zerstören, was sie lieben, obwohl sie doch nur ihre Freizeit in der Natur verbringen wollen.

      Donnerstag, 03.12.20
      05:30 - 06:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Tiere und Pflanzen haben sich an extreme Bedingungen angepasst und für einige sind die Felsen im Donautal sogar das letzte Rückzugsgebiet. Steilwandspezialisten sind Überbleibsel aus der Eiszeit wie Blaugras und Kugelschötchen, Urinsekten wie der Felsenspringer, in Felsnischen brütende Vögel wie Uhu und Wanderfalke. Steilwandspezialisten gibt es auch unter Menschen - nämlich Kletterinnen und Kletterer. Deren sportliche Interessen und der Schutz der Natur prallen am Felsen oft aufeinander. Manche Wandernde merken oft gar nicht, dass sie zerstören, was sie lieben, obwohl sie doch nur ihre Freizeit in der Natur verbringen wollen.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Otto Hahn

      Tiere und Pflanzen haben sich an extreme Bedingungen angepasst und für einige sind die Felsen im Donautal sogar das letzte Rückzugsgebiet. Steilwandspezialisten sind Überbleibsel aus der Eiszeit wie Blaugras und Kugelschötchen, Urinsekten wie der Felsenspringer, in Felsnischen brütende Vögel wie Uhu und Wanderfalke. Steilwandspezialisten gibt es jedoch auch unter Menschen - nämlich Kletterinnen und Kletterer. Deren sportliche Interessen und der Schutz der Natur prallen am Felsen oft aufeinander. Manche Wandernde merken oft gar nicht, dass sie zerstören, was sie lieben, obwohl sie doch nur ihre Freizeit in der Natur verbringen wollen.

      Der Film von Otto Hahn versucht, die Augen für die Schönheit der Naturlandschaft Schwäbische Alb zu öffnen und betont gleichzeitig, dass der entstandene Nutzungskonflikt gelöst werden kann.

      05.04.1993 SWR/SR

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      Donnerstag, 03.12.20
      05:30 - 06:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

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