• 23.05.2018
      16:30 Uhr
      W wie Wissen Blitz, Sturm und Donner - wenn das Wetter verrückt spielt | ARD-alpha
       

      Mitten hinein in den Sturm - W wie Wissen widmet sich extremen Wetterphänomenen. Denn die werden weltweit immer häufiger - auch in Deutschland. Schuld daran ist nach Meinung von Wissenschaftlern die globale Klimaerwärmung. Denn warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kühle - größere Hitze bedeutet also auch häufigere Wolkenbrüche und heftigere Gewitter. Meteorologen fürchten, dass es nach dem globalen Hitzerekord 2016 auch 2017 wieder zu häufigem Extremwetter kommt. Wissenschaftler erforschen die Wetterphänomene unter Hochdruck - auch mit dem Ziel, sie eines Tages vielleicht beeinflussen zu können.

      Moderation: Dennis Wilms

      Mittwoch, 23.05.18
      16:30 - 17:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Mitten hinein in den Sturm - W wie Wissen widmet sich extremen Wetterphänomenen. Denn die werden weltweit immer häufiger - auch in Deutschland. Schuld daran ist nach Meinung von Wissenschaftlern die globale Klimaerwärmung. Denn warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kühle - größere Hitze bedeutet also auch häufigere Wolkenbrüche und heftigere Gewitter. Meteorologen fürchten, dass es nach dem globalen Hitzerekord 2016 auch 2017 wieder zu häufigem Extremwetter kommt. Wissenschaftler erforschen die Wetterphänomene unter Hochdruck - auch mit dem Ziel, sie eines Tages vielleicht beeinflussen zu können.

      Moderation: Dennis Wilms

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Dennis Wilms

      Mitten hinein in den Sturm - W wie Wissen widmet sich extremen Wetterphänomenen. Denn die werden weltweit immer häufiger - auch in Deutschland. Schuld daran ist nach Meinung von Wissenschaftlern die globale Klimaerwärmung. Denn warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kühle - größere Hitze bedeutet also auch häufigere Wolkenbrüche und heftigere Gewitter. Meteorologen fürchten, dass es nach dem globalen Hitzerekord 2016 auch 2017 wieder zu häufigem Extremwetter kommt.

      Wissenschaftler erforschen die Wetterphänomene unter Hochdruck -  auch mit dem Ziel, sie eines Tages vielleicht beeinflussen zu können. Zum Beispiel Blitze: In Deutschland blitzt es im Jahr rund zwei Millionen Mal. Bei hunderten von Millionen Volt Spannung erzeugen sie Stromstärken von mehreren Zehntausend Ampere und eine Hitze von etwa 30000 Grad Celsius - fünf Mal so heiß wie die Sonnenoberfläche. Blitzforscher lassen es künstlich krachen, um zu verstehen, wie Blitze funktionieren. Ihr Ziel: Sie eines Tages genau zu steuern. Im Leipziger Wolkenlabor können Wissenschaftler unter Laborbedingungen das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachstellen und erforschen. Erstmals können sie auch turbulente Wolken erzeugen, vermessen und per Laser sichtbar machen. Außerdem sind wir unterwegs mit so genannten Stormchasern - Sturmjägern -, die sich ins Innere eines Wirbelsturm begeben, um heraus zu finden, was dort genau passiert. Wir zeigen phantastische Wolkengebilde und erklären, wie man sich beim Gewitter verhalten sollte.

      Dennis Wilms nimmt die Zuschauer wöchentlich mit auf Entdeckungsreise: In die Tiefen der Ozeane, in die geheimnisvolle Welt des Körpers, in die entlegenen Winkel des Weltraums.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 28.05.2018