• 09.06.2023
      17:05 Uhr
      ukraine krieg nachgehakt Wie Kriegsverbrechen verfolgt und bestraft werden können | phoenix
       

      Es sind schreckliche Bilder Hunderter getöteter Zivilisten, die im Frühjahr 2022 aus dem ukrainischen Butscha um die Welt gingen. Seit mehr als einem Jahr untersucht eine unabhängige Kommission der Vereinten Nationen Kriegsverbrechen in Butscha und anderen Orten in der Ukraine. Ihr Bericht kommt zu dem Schluss, dass russische Truppen zahlreiche Kriegsverbrechen begangen haben: Folter, vorsätzliche Tötungen, sexuelle Gewalt.

      Freitag, 09.06.23
      17:05 - 17:15 Uhr (10 Min.)
      10 Min.
      Stereo

      Es sind schreckliche Bilder Hunderter getöteter Zivilisten, die im Frühjahr 2022 aus dem ukrainischen Butscha um die Welt gingen. Seit mehr als einem Jahr untersucht eine unabhängige Kommission der Vereinten Nationen Kriegsverbrechen in Butscha und anderen Orten in der Ukraine. Ihr Bericht kommt zu dem Schluss, dass russische Truppen zahlreiche Kriegsverbrechen begangen haben: Folter, vorsätzliche Tötungen, sexuelle Gewalt.

       

      Die Suche nach Beweisen für russische Kriegsverbrechen in der Ukraine läuft. Doch vor welchen Gerichten könnte überhaupt Anklage erhoben werden? Und gegen wen?

      Inwiefern kann es gelingen, diese Kriegsverbrechen zu ahnden und die Verantwortlichen wirklich hinter Gitter zu bringen? Darüber spricht Jeanette Klag mit dem Völkerrechtler Prof. Andreas Zimmermann von der Universität Potsdam.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 29.09.2023