• 17.03.2018
      19:15 Uhr
      Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Die Felsentempel von Mahabalipuram (Indien) | ARD-alpha
       

      In der Kleinstadt Mahabalipuram ist das größte Relief der Welt. Es zeigt in seiner großartigen Bildsprache die hinduistische Vorstellung vom Paradies auf Erden. Hier sind Menschen und Tiere, Götter und Heilige in Liebe und Achtung voreinander an den heiligen Wassern des Ganges vereint. Vor anderthalbtausend Jahren haben in Südindien mehrere Steinmetzgenerationen rund 200 Jahre lang gearbeitet, um aus rohem Granit dekorative Tempel zu formen. Heute ist die Tempelstadt Wallfahrtsort für Menschen aus aller Welt. Die einzigartige Tempelstadt lebt und ist keineswegs ein Museum.

      Samstag, 17.03.18
      19:15 - 19:30 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Stereo

      In der Kleinstadt Mahabalipuram ist das größte Relief der Welt. Es zeigt in seiner großartigen Bildsprache die hinduistische Vorstellung vom Paradies auf Erden. Hier sind Menschen und Tiere, Götter und Heilige in Liebe und Achtung voreinander an den heiligen Wassern des Ganges vereint. Vor anderthalbtausend Jahren haben in Südindien mehrere Steinmetzgenerationen rund 200 Jahre lang gearbeitet, um aus rohem Granit dekorative Tempel zu formen. Heute ist die Tempelstadt Wallfahrtsort für Menschen aus aller Welt. Die einzigartige Tempelstadt lebt und ist keineswegs ein Museum.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Rainer Schirra
      Redaktionelle Leitung Christoph Hauser
      Redaktion Gisela Mahlmann
      Silvia Gutmann

      In Mahabalipuram, einer Kleinstadt an der Koromandelküste im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, vermittelt das größte Relief der Welt. Es zeigt in seiner großartigen Bildsprache die hinduistische Vorstellung vom Paradies auf Erden. Hier sind Menschen und Tiere, Götter und Heilige in Liebe und Achtung voreinander an den heiligen Wassern des Ganges vereint.

      Es war ein kühner Plan, den die Könige aus der Pallava-Dynastie vor anderthalbtausend Jahren in Südindien hatten: die bizarre Felslandschaft rund um Mahabalipuram, 50 Kilometer südlich von Madras, sollte in eine Tempelstadt verwandelt werden. Mehrere Steinmetzgenerationen haben rund 200 Jahre lang gearbeitet, um aus dem rohen Granit zierliche und dekorative Tempel zu formen. Heute ist die Tempelstadt Wallfahrtsort für Menschen aus aller Welt. Die einzigartige Tempelstadt lebt und ist keineswegs ein Museum.

      Der Film zeigt die verschiedenen Tempel, welchen den Gottheiten, den Rathas, gewidmet werden. Sie sehen wie die prunkvollen Prozessionswagen bei den indischen Tempelfesten aus. Sie strahlen tief empfundene Religiosität aus.

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