• 27.06.2018
      00:15 Uhr
      BR-KLASSIK: Maazel dirigiert Schubert Symphonie Nr. 5 B-Dur - Zum 220. Geburtstag von Franz Schubert | BR Fernsehen
       

      Die Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485 bildet eine Ausnahme in Schuberts Jugendsymphonien, da sie eine Hommage an Wolfgang Amadeus Mozart darstellt. In Schuberts Tagebuch fand sich, kurze Zeit bevor er die Arbeit an diesem Werk aufgenommen hatte, folgender Eintrag: "O Mozart, unsterblicher Mozart, wie viele, o wie unendlich viele wohltätige Abdrücke eines lichten bessern Lebens hast du in unsere Seelen geprägt?"

      Aufzeichnung aus dem Prinzregententheater in München 2001

      Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 27.06.18
      00:15 - 00:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Die Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485 bildet eine Ausnahme in Schuberts Jugendsymphonien, da sie eine Hommage an Wolfgang Amadeus Mozart darstellt. In Schuberts Tagebuch fand sich, kurze Zeit bevor er die Arbeit an diesem Werk aufgenommen hatte, folgender Eintrag: "O Mozart, unsterblicher Mozart, wie viele, o wie unendlich viele wohltätige Abdrücke eines lichten bessern Lebens hast du in unsere Seelen geprägt?"

      Aufzeichnung aus dem Prinzregententheater in München 2001

       

      Stab und Besetzung

      Sonstige Mitwirkung Hugo Käch
      Dirigent Lorin Maazel

      Nach den Beethoven, Brahms und Bruckner gewidmeten Werkzyklen der späten 90er-Jahre hatte sich Maazel mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Frühjahr 2001 dem symphonischen Oeuvre von Franz Schubert zugewandt, bevor er sich 2002 mit einem kompletten Mahler-Zyklus von seiner bayerischen Wirkungsstätte verabschiedete. In den insgesamt drei Schubert-Konzerten im Münchner Prinzregententheater, die BR Fernsehen aufgezeichnet hat, brachte Maazel alle acht Symphonien des frühromantischen Meisters zur Aufführung - neben den beiden berühmten späten Symphonien, der "Unvollendeten" und der "Großen C-Dur-Symphonie" also auch die frühen Werke, mit denen sich der junge Komponist die Gattung erschloss.

      Die Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485 bildet eine Ausnahme in Schuberts Jugendsymphonien, da sie eine Hommage an Wolfgang Amadeus Mozart darstellt. In Schuberts Tagebuch fand sich, kurze Zeit bevor er die Arbeit an diesem Werk aufgenommen hatte, folgender Eintrag: "O Mozart, unsterblicher Mozart, wie viele, o wie unendlich viele wohltätige Abdrücke eines lichten bessern Lebens hast du in unsere Seelen geprägt?" Aufzeichnung aus dem Prinzregententheater in München 2001

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